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Thema: 90 Minuten im Himmel

  1. #1
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard 90 Minuten im Himmel

    Wer hat das Buch von Don Piper "90 Minuten im Himmel" gelesen?

    Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde Don Pipers Auto von einem LKW völlig zerquetscht. Die Sanitäter konnten nur noch Pipers Tod feststellen. Sein lebloser Körper lag in dem Autowrack, doch seine Seele erlebte bereits die unbeschreibliche Schönheit des Himmels.

    90 Minuten nach dem Unfall kehrte Don Piper wie durch ein Wunder ins Leben zurück. In den folgenden Monaten durchlebte er eine schmerzhafte Zeit der Rekonvaleszenz. Doch was ihn in dieser Zeit tröstete, waren die wunderbaren Erlebnisse im Himmel.

    Lange konnte und wollte Don Piper nicht über seine Nahtod-Erfahrungen reden, denn sie erschienen ihm zu heilig und zu persönlich. Doch nun lässt er seine Leser an diesem einzigartigen Erlebnis teilhaben. Sein Leben wurde nach diesem Unfall grundlegend veränderte. Auch die Leser des Buches werden davon verändern.

    Das Buch wird unter http://www.sendbuch.de/gka/105/6630/...uten_im_himmel vorgestellt, wo man auch unter http://www.sendbuch.de/leseproben/66..._im_himmel.pdf einen spannenden Auszug vom Himmel lesen kann.

    Was denkst du darüber?

  2. #2
    Gast570
    Gast

    Standard

    Einen gesegneten Sonntag, Dir und Deinen Lieben, Bernhard!

    "Oh, mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden,
    bewahre uns vor dem Feuer der Hölle,
    führe alle Seelen in den Himmnel,
    besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!"

    Ein wunderschönen Bericht über seine Nahtoderfahrung liefert uns Don Piper da. Es gibt viele solcher Nahtod-Berichte, die den Himmel ähnlich segensreich und glamourös beschreiben.

    Ich habe noch nie einen Nahtodbericht gelesen, der das Fegefeuer oder die Pforten zur Hölle beschreibt. Gibt es doch keine unerlässlichen Sünden?

    *fragt sich*
    Harlequin

  3. #3
    Verleger Avatar von Waris
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    Standard

    Hallo!

    Ich glaube nicht an diese Nahtoderfahrungen. Ich meine, es kann schon sein, dass diese Menschen so etwas im Unterbewusstsein erlebt haben, es entspricht m.M. nach aber nicht der Realität. Sie waren ja nicht wirklich tot, sonst könnten sie nicht davon berichten.Laut Bibel lebt auch die Seele nicht weiter (vorerst) wenn wir sterben, oder? Sie sagt doch: "Die Toten sind sich nichts bewusst, sie hören auf zu existieren und ohne Körper kann auch die Seele nicht leben"
    An die Hölle glaube ich auch nicht und ich denke jeder Mensch bekommt nochmal eine Chance, also keine unerlässlichen Sünden.

  4. #4
    Gast784
    Gast

    Standard

    Ich glaube, dass der Übergang zum Tod so individuell verschieden erlebt wird wie das Leben selbst. Deshalb interessiere ich mich für solche Berichte auch nicht mehr als für irgendwelche Biografien. Für letztere interessiere ich mich eher mehr, weil sie mir Anregungen für das Leben geben könnnen.

    Anregungen über das, was wir über den Tod denken sollen, vor allem wenn sie mit Gotteserfahrungen verknüpft sind, machen mich eher mißtrauisch. Ist das die zeitgemäße Form davon, dass die Kirche den Menschen schon immer eingebleut hat, ihr Elend und Ausgebeutet-werden im diesseits werde belohnt werden im Jenseits, bzw. ihr selbst-verantwortliches Denken und Handeln werde bestraft werden in der Hölle? Damit der Mobb still hält und die Kirche weiter ihre gutgenährte Existenz hat.

    Mir gibt es mehr Halt und Trost an einen religionsunabhängigen kreislauf zu glauben, durch den unsere Seele geht. so wie Tag und Nacht und dann wieder Tag, so leben-tot-leben. Durchdrungen von einer universellen kraft, die man meinetwegen als Gott personifizieren kann, wenn einen das tröstet. Naja, Glaube ist eben auch was individuell verschiedenes. Auf jeden fall immer sehr persönlich.

  5. #5
    Wunderlampe
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen

    90 Minuten nach dem Unfall kehrte Don Piper wie durch ein Wunder ins Leben zurück.
    Das würde ich mir gerne mal von einem Mediziner erklären lassen. Ich zweifle daran, dass ein Mensch 90 Minuten ohne Sauerstoff sein kann ohne danach schwer hirngeschädigt zu sein. Somit zweifle ich an die Theorie des erlebten Nahtodes dieses Mannes.

    Absonsten ist es eine schöne Geschichte. Ähnlich eines Traumes, der so realistisch erscheint, als ob man ihn wirklich erlebt hätte.

    Wer weiß schon was passiert wenn wir sterben. An solche Berichte zu glauben hilft, mit der Tatsache zu leben, dass wir alle mal sterben müssen. Tröstlich zu glauben, dass jemand auf einen wartet, den man kennt.

  6. #6
    Gast572
    Gast

    Standard So schön..... geht ganz nah....

    Hallo Bernhard, Hallo ihr Lieben,

    ich finde das sehr berührend und auch ganz gut dargestellt in der Leseprobe.

    Mir bereitet es Trost und Freude.... es lässt mich wieder hoffen... - hoffen, dass ich unter anderem auch tatsächlich das Richtige mittels meiner PSI-Fähigkeiten sehe - denn mein Herz und meine Seele möchten das auch so wie Don Piper es darstellt glauben und vielleicht auch ein wenig bestätigt wissen für mich und meine Eindrücke dahingehend!
    Ja! Ich glaube an den Himmel! Und ich glaube auch an die Nahtoderlebnisse!
    .......es gibt sie....... die "anderen Dimensionen"..... auch aus meiner Sicht als Medium, und aus meinen Erfahrungen heraus, was "paranormales Reisen" anbelangt........ Also diese Darstellungen kommen mir doch sehr vertraut vor!

    Vielen Dank Bernhard für diese Anregung zu dem Schriftwerk! ...Das gibt ganz viel........ für mich zumindest.... aber ich vermute auch für einige andere.....
    denn Hoffnung können wir alle brauchen, und die mögliche Aussicht auf diese bedingungslose unendliche Liebe lässt bestimmt so manche Tränen trocknen... gerade dann, wenn man von Hass verfolgt wird und sich keiner Schuld bewusst ist..... und wenn der Tod "da draußen" in nähere Sicht gerät für Menschen, die man liebt.......

    Herzgruß

    Gedankenfeld

  7. #7
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard Für Gott ist nichts unmöglich!

    Liebe Birgit

    Alles was Don Piper erlebt hat ist ein Wunder. Die Ärzte hatten keine Hoffnung, dass er nach der Einlieferung weiter leben würde.

    Gott ist ein Gott, der Wunder tun kann - für ihn ist nichts unmöglich.

  8. #8
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard Himmel und Hölle

    Hallo Harlequin

    Die Geschichte von Ian McCormack aus Neuseeland zeigt, dass es nicht nur den Himmel, sondern auch die Hölle gibt.

    Ein Fegefeuer gibt es nicht, dies ist eine Erfindung der kath. Kirche, die durch die Totenmessen Geld verdienen will.

    Ian McCormack erzählt:

    Auf meiner Heimreise von Südafrika machte ich in Mauritius einen Zwischenaufenthalt. Ich ging mit Simon tauchen. Mit meinem Schutzhandschuh griff ich nach einem vermeintlichen Tintenfisch, doch er entglitt mir. Plötzlich fühlte ich mich wie von einem heftigen Schlag betäubt.

    Der vermeintliche Tintenfisch war eine Meereswespe, eines der giftigsten Lebewesen. Bis ich das Boot erreichte, wurde ich noch dreimal von den Meereswespen berührt. Mein Arm war angeschwollen zur Grösse eines Fussballs. Der Bootsjunge ruderte mich so schnell wie möglich zur Küste zurück. Ein Taxifahrer brachte mich zu einem Touristenhotel. Bis die Ambulanz ankam, war mein Körper vollständig gelähmt.

    Auf dem Weg ins Krankenhaus zog mein Leben an mir vorbei. Ich spürte, dass ich bald tot sein werde. Ich lebte ohne Gott und hatte keine Ahnung, was danach kommen würde. Wie in einer Vision sah ich meine Mutter. Sie hatte mir oft gesagt, “wenn du irgendein ernstes Problem hast, dann rufe nach Gott.” Ich wusste nicht, wie ich mit Gott reden sollte. So sagte ich: “Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir beten.” Sofort kam mir das “Vaterunser” in den Sinn. Zum ersten Mal betete ich aus ganzem Herzen. Im Krankenhaus versuchten die Ärzte, mit Gegengift-Injektionen mein Leben zu retten, doch vergeblich. Innerhalb von nur wenigen Minuten war ich tot.

    Ich fand mich an einem sehr finsteren Ort wieder. Ich suchte nach einem Lichtschalter. Als ich meine Hand ausstreckten wollte, konnte ich nichts fühlen. Meine Hände schienen sogar durch meinen eigenen Körper hindurchzugreifen. Ein kaltes Gruseln überkam mich. Ich hörte aus der Dunkelheit Stimmen, die mich anschrieen: “Du hast es verdiene, hier in der Hölle zu sein.“

    Dann kam plötzlich ein glänzender Lichtstrahl. Ich fühlte mich davon angezogen und wie ein Stäubchen in einem Sonnenstrahl nach oben getragen. Ich sah die Lichtquelle und wurde von dem Licht eingehüllt. Ich fühlte eine wohltuende Wärme und empfand eine grosse Liebe und eine unbeschreibliche Freude. Da antwortete eine Stimme: “Ian, möchtest du wieder zurück?” -”Wo bin ich?”, dachte ich, blickte über meine Schulter und erinnerte mich an das Bett im Krankenhaus, Ich fragte mich: “lst das nur ein phantastischer Traum?” Ich antwortete: “Ich weiss nicht, wo ich bin, aber wenn ich ausserhalb meines Körpers bin, dann möchte ich zurückkehren.” Die Stimme sagte: “Wenn du zurückkehren möchtest, musst du die Dinge in einem anderen Licht sehen.”

    Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich mich in der Gegenwart Gottes befand. Er muss alles wissen, was ich im Leben falsch gemacht habe. Ich fühlte mich ihm ausgesetzt und wollte wieder zurück in die Finsternis, wohin ich gehörte. Als ich rückwärts gehen wollte, durchflutete mich eine Welle von Licht - es war eine unbeschreibliche Liebe. “Wie konnte Gott mich lieben? Ich hatte nichts für ihn übrig gehabt - mein Lebenswandel war äusserst locker - ich war auch kein guter Mensch.” Egal, was ich sagte, die enorme Liebe floss über mich, und ich begann, hemmungslos zu schluchzen. Es war so überwältigend - ich wusste, er hatte mir vollständig vergeben und akzeptierte mich so, wie ich war.

    Dann sah ich einen Mann, der mit niemandem zu vergleichen war. Er war in Kleider aus schimmerndem Licht gehüllt. Er streckte mir seine Hände wie zum Willkommensgruss entgegen. Ich wollte ihm ins Gesicht schauen, da schien sich das Licht um das Siebenfache zu intensivieren. Er trat zur Seite, und ich sah eine Öffnung zu einer vollkommen neuen Welt mit grünen Wiesen, einem kristallklaren Fluss, grünen Hügeln, blauem Himmel und Felder die mit Bäumen und Blumen durchsetzt waren.

    Gerade, als ich eintreten und alles erkunden wollte, kam die Frage: “Willst du noch immer zurück?” Als ich der Welt “lebewohl“ sagen wollte, tauchte das Bild meiner Mutter auf. Ich wusste, dass sie jeden Tag für mich gebetet hatte und mir den Weg zu Gott zeigen wollte. Sie hatte keine Möglichkeit, von meinem Gebet auf dem Weg ins Krankenhaus zu erfahren, und ich wusste, sie würde sich wegen meines Todes sehr grämen. “lch möchte zurückkehren” antwortete ich.

    Mir wurde bewusst, wenn ich zurückkehre, musste ich die Dinge mit Gottes Augen sehen, nicht mehr mit meiner eigenen Sicht. Da sah ich in einer Erscheinung meine ganze Familie und tausende und abertausende anderer Menschen. Ich fragte Gott, wer all diese Leute seien, und mir wurde gesagt, dass viele dieser Menschen nie eine Chance hätten, von ihm zu erfahren, wenn ich nicht zurückkehren würde. Als Antwort auf meine Frage, wie es denn möglich wäre, zurückzukehren, kam: “Mein Sohn, neige deinen Kopf, und schau.” Unverzüglich war ich wieder in meinem Körper, der auf dem Krankenhausbett lag.

    Der junge indische Arzt, der um mein Leben gekämpft hatte, erschrak, als er bemerkte, dass er von mir angeschaut wurde. Ich dagegen versuchte mich mit dem auseinanderzusetzen, was ich gerade gesehen hatte. Während ich darüber nachgrübelte, hörte ich eine Stimme: “Mein Sohn, ich habe dir soeben das Leben zurückgegeben.” Ich sah einige Krankenschwestern im Eingang stehen: sie blickten derart verdutzt drein, als ob gerade einer von den Toten auferstanden wäre. Ich war 15 Minuten tot.

    Ich bat Gott, mich zu heilen. Er wirkte ein Wunder. Am nächsten Tag konnte ich aus dem Krankenhaus hinausmarschieren. Zurück in meinem Bungalow, gaben die Nachbarn eine Party. Der Einheimische, der beim Tauchen dabei war, hatte erbärmliche Angst vor Geistern. Er dachte, ich wäre als Geist von den Toten auferweckt worden. Er wagte sich nicht in meine Nähe.

    Sehr müde ging ich schlafen. Mitten in der Nacht wachte ich auf. Mein Körper schüttelte sich wie ein Blatt im Wind. Der kalte Schweiss lief mir den Rücken herunter. Vor dem Fenster meinte ich einige Menschen zu erkennen. Es waren etwa sechs bis acht Gesichter, die mich anstarrten. Ein eigenartiges Leuchten war um ihre Augen. Als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass die Pupillen nicht rund waren, wie bei Menschenaugen, sondern schmal wie bei Katzen. Ich starrte auf einige dieser rotglühenden Augen. Einer blickte direkt in meine Augen. Ich war wie gefesselt von diesem Blick. Ich hörte eine Stimme: “Du gehörst uns, und wir kommen nach Hause”.

    Angst und Schrecken packten mich. Die Geistwesen bewegten sich auf mich zu. Sie gingen einfach die Wand hindurch. Es war eine böse Absicht in ihren Augen. Ich hatte keine Ahnung von der übernatürlichen Macht. Ich riss eine Taucherlampe an mich und leuchtete sie an. Nichts mehr zu sehen. Das Licht hatte sie vertrieben. Furchtbare Angst war in mir. Ich machte das Zimmerlicht an und versuchte zu verstehen, was ich gerade gesehen hatte. Es sah so aus, als ob ein Pack von Dämonen in mein Leben hinein wollten.

    Mitten in diesem Fragen hörte ich wieder eine Stimme: “Sohn, der Grund, warum ich dein Leben gerettet habe, war nur das “Vaterunser”, das du im Krankenwagen gebetet hast.” Dann sagte die Stimme zu mir: “Bete dieses Gebet und mach das Licht aus.“ Ich fing an zu beten. Es kamen Worte wie “erlöse uns von dem Bösen“. Ich dachte: “Das ist es“. Ich betete das ganze Gebet und spürte einen tiefen Frieden über mich kommen. Ich war gespannt, ob das Gebet funktioniert. Die Dämonen sind nicht zurückgekommen. Ich schlief bis zum Morgen.

    Während der nächsten sechs Wochen las ich die Bibel ganz durch. Die Begegnung mit Gott veränderte mein Leben in allen Bereichen. Mein Hang zu Alkohol, Drogen, und dem überaus lockeren Lebenswandel verschwand. Mein Leben ist nie mehr so geworden wie vor dem Tag, als mir Jesus Christus seine Herrlichkeit zeigte.

    Soweit die Geschichte von Ian McCormack aus Neuseeland


    Der Erlebnisbericht von Ian, dass Himmel und Hölle Realität ist. Wenn du heute sterben müsstest, wo würdest du hinkommen?

    Hast du schon einmal das “Vaterunser“ aufrichtig gebetet?

    «Vater unser im Himmeln!
    Geheiligt werde dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Amen.»

    Wenn du dieses Gebet aufrichtig betest und befolgt, so kannst du sicher sein, dass du nach dem Tod zu Gott kommt.

    Gott segne dich und alle Leser!

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