Hey,
es geht um eine Freundin, ich nenne sie mal X, von mir: sie meinte mal zu mir, dass sie eine Essstörung (in die Richtung Bulimie) hat. Ausserdem ritzt/e sie sich (sieht man ja).
X meint, sie hätte mit all dem aber kein Problem und würde sich gut dabei fühlen.
Sie lehnt eine Therapie also komplett ab.
Nun meine Frage: wann ist der Punkt überschritten, dass sie wirklich in Therapie gehen müsste - würde das überhaupt was bringen? (wenn sie doch mit alle dem anscheinend kein Problem hat)
Und welche Therapien wären dafür angemessen?
Ich will versuchen, ihr zu helfen, aber so ganz unvorbereitet will ich ja auch nicht auftreten...=)
Liebe Grüße,
Sheep


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