Hallo Michael,
da eine neue Therapie von der Kasse genehmigt werden muss, wiegt das natürlich schon ziemlich schwer:
Normalerweise ist das eine Aussage, die nicht einfach mal so gemacht wird.
Was ich kenne (und was auch nicht mal sooo selten ist): ein Therapeut rät einem, die Therapieform zu wechseln oder bei einem anderen Kollegen weiter zu machen - wenn er für sich und seine Methodik keine Chance sieht, zu irgendeinem Ziel kommen zu können.
(Dann wäre es für Dich auch relativ unproblematisch, wenn Du wechselst)
Die noch offenen Stunden müsstest Du erst übertragen lassen (ist Sache der Kasse) - das ist dann kein Problem, wenn die Therapie als solche Erfolgsaussichten hat.
Mit diesem Statement im Hintergrund allerdings würden da unangenehme Fragen seitens der Kasse auf Dich zukommen.
Wie würdest Du sie beantworten können?
Welche Erwartungen hast Du denn an eine Therapie?
Wie siehst Du Deine eigene Rolle und Deine Aufgaben in einer Therapie?
Und wieso könnte er zu dieser Schlussfolgerung gekommen sein - was ist da gelaufen?
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