Hallo liebe Community,
mein Problem:
ich war an und für sich immer ein sehr emotionaler Mensch. Seit über einem Jahr habe ich jedoch keine bzw. nur sehr abgestumpfte Gefühle und Ängste.
Stimmungen unterliege ich zwar trotzdem noch. Jedoch ist das mehr ein Wechsel aus Entspannung und Gespanntheit.
Gefühle dagegen wie Freude, Trauer, Angst, Scham, Solidarität etc. sind nur noch rudimentär vorhanden. Mitgefühl mit anderen Menschen habe ich fast keines und stehe den meisten Dingen ziemlich gleichgültig gegenüber.
Den Auslöser dafür zu finden ist bei mir schwierig. Da es kein bestimmtes Ereignis (wie der Tod eines Familienmitgliedes) gewesen sein kann.
Aus diesen Gründen bin ich seit ca.9 Monaten in Therapie. Ich bilde mir ein leichte Fortschritte gemacht zu haben, wenn auch sehr kleine.
Hat vielleciht jemand von euch ähnliches erlebt? Und habt ihr vielleicht Vorschläge, was ich therapiebegleitend tun könnte?
Bislang versuche ich viel unter Leute zu gehen und Dinge zu unternehmen. In der Hoffnung, das könnte was nützen.
Über jede Antwort von euch würde ich mich wirklich sehr freuen. (wenn ich könnte![]()
)
Gruß,
Jan


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