Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich probiere es mal.
Habe schon mal einen Beitrag in dem Thema Ängste geschrieben, aber diesmal habe ich nicht direkt Angst.
Ich bin nun schon seit 4 Wochen wieder dabei mich mit dem Thema Abnehmen zu beschäftigen. Ich bin sehr übergewichtig. Meine Ernährung habe ich umgestellt, ich tausche 1-2 Mahlzeiten gegen einen Eiweiß oder Diät Drink aus, treibe viel Sport und habe auch schon 3 Kilo abgenommen. Finde das ja bissel wenig, aber besser als nichts. Klingt soweit ja auch erstmal gut. Ich esse aber keine Süßigkeiten, Kuchen und sonstige Kalorienbomben. Verbiete mir diese nicht direkt. Am Anfang sagte ich mir, dass ich sie ja essen kann, wenn ich Lust drauf hab. Nun aber scheue ich mich davor, habe teilweise Angst vor den Sachen und finde es super, dass ich Nein dazu sagen kann und will. Desweiteren kreisen meine Gedanken immer nur ums Essen bzw. nicht Essen. Ich überlege schon wie es ist einfach immer weniger zu essen, das Hungergefühl immer mehr auszuhalten oder wie es sein könnte, wenn ich erbrechen würde. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich das tun würde, aber die Gedanken sind da und das Hungergefühl reize ich schon mehr aus. Ist es normal, dass man beim Abnehmen immer nur an die Ernährung denkt, solche Gedanken wie oben beschrieben hat? Wem geht es ähnlich und wie geht ihr damit um?


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