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Thema: ADS und Aggravation?

  1. #1
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    Unglücklich ADS und Aggravation?

    Hallo liebe User!

    Ich bin neu auf diesem Board und muss zugeben, mich im Vorstellungsthread noch nicht vorgestellt zu haben.
    Mir ist bewusst, dass das sehr unhöflich ist, diesbezüglich möchte ich mich auch bei allen entschuldigen, aber mich bedrückt augenblicklich ein Schreiben einer ADS Testung, das ich absolut nicht einordnen kann.
    Seit ich den Bericht erhalten habe, geistert er die ganze Zeit durch meinen Kopf.

    Vielleicht kann mir hier der eine User oder die eine Userin weiter helfen?

    Folgendes stand in dem Schreiben:
    "Zusammenfassend kann das Gesamtbild der TPU für das Vorliegen einer Aufmerksamkeitsstörung sprechen. Andererseits finden sich Hinweise für eine Aggravation bzw unterschiedlich hoch ausgeprägte Angaben hinsichtlich der aktuallen ADS-Symptomatik zu verschiedenen Zeitpunkten."

    Mir bereitet diese Stelle Bauchschmerzen. Im gesamten Bericht steht nirgends eine feste Diagnose, die Formulierung "könnte" finde ich dahingehend umso öfter.
    Des Verständnisses halber möchte ich erwähnen, dass die ADS-Testung von einer Dame ausgeführt wurde und ich den Bericht von einem Arzt erhalten habe, der nicht bei dem Testverfahren dabei gewesen ist.


    Vielleicht ist es von Belang:
    Ich habe bereits eine Testung auf das Asperger Syndrom positiv hinter mir, allerdings traute sich der testende Arzt (ein anderer Arzt, als jetzt bei der ADS-Testung) nicht zu, mir eine Diagnose zu geben, weil ich erwachsen bin und, so formulierte er es, "aus schwierigen Familienverhältnissen" komme.
    Auch die ADS-Testung fiel positiv aus, wobei, wie weiter oben bereits erwähnt, nirgends eine feste Diagnose gestellt wurde.


    Mit psychologischen Schreiben kenne ich mich nicht gut aus, für mich klingt der oben zitierte Absatz nach:
    "Der Patient lügt die Krankheit vor."
    Ein Indiz für diese These wäre, dass der auswertende ADS-Arzt zu mir meinte, man könne ADS nicht medizinisch nachweisen, woraufhin ich geantwortet hatte, dass ich das schade finde, dadurch wäre eine Diagnose einfacher.
    Der Arzt hatte mir nicht darauf geantwortet und ich fühlte mich, als sei ich vollkommen unzurechnungsfähig.


    Reagiere ich maßlos über oder habe ich, bezüglich meiner Interpretation oben genannten Textes recht?

    Mich trifft es sehr, dass ich im Bericht als "Aggravant" dargestellt werde. Für mich ist ein Aggravant gleich bedeutend mit einem Lügner, immerhin geht es um bewusste Übertreibungen und das Erzielen eines Krankheitsgewinns.
    Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch und hasse Lügen, auch die guten (z.B. die sozial gewünschte Antwort auf "Wie gefällt Dir meine neue Frisur?"), das macht es mir im Alltag umso schwerer, Beziehungen zu knüpfen und mich in die Gesellschaft zu integrieren, egal, wie viel Mühe ich mir gebe und ich versuche es wirklich schon mein Leben lang.
    Beruflich bin ich ebenfalls eine Null, habe viele Ausbildungen angefangen und dann abgebrochen- nicht aus Faulheit, sondern weil ich es schlichtweg nicht geschafft habe. Seien es Ausbildungen im schulischen Bereich, wie im Praktischen, nichts gelang mir richtig!

    Ich würde mir sehr wünschen, hier nicht auf Vorwürfe zu stoßen. Dann wünsche ich mir, dass man mir bitte erst einmal Glauben schenkt, dass ich kein Aggravant bin.
    Tatsächlich habe ich keine Ahnung, wie die ADS-Testerin auf diese Bezeichnung gekommen ist. Ich habe einen Leidensdruck, das ist wohl wahr (immerhin habe ich nichts im Leben erreicht, trotz Mühe und da finde ich, ist es verständlich, wenn man wissen möchte, woran das liegt) und ich habe arge Probleme damit, meine Gefühle offen zu zeigen und sie bei anderen Menschen zu lesen und mich entsprechend zu verhalten.

    Ich kann mir nur vorstellen, dass ich bei dem zweiten Fragebogen, um den ich freiwillig gebeten hatte, bei manchen Fragen andere Antworten gegeben habe, als woanders- warum ich das getan habe, hatte ich der ADS-Testerin aber auch erklärt gehabt: Ich habe Probleme damit, einen Inhalt sinngemäß zu verstehen. Ich verstehe Texte wortgemäß und wenn der Text anders formuliert wurde, selbst wenn er ähnlich klingt, sind das für mich zwei unterschiedliche Fragen.
    An den Rand der Fragebögen habe ich überall, wo es hinpasste, Zusatzinformationen dazu geschrieben, damit mich die Testerin und der Arzt im Anschluss richtig einschätzen konnten.
    Mir wurde, weil ich auf Grund von Unverständnis viele Fragen gestellt hatte, an den Kopf geknallt, ob ich die Wissenschaftler, die diese Bögen (mit Tippfehlern) erstellt haben, anzweifeln wolle.

    Wenn ich tatsächlich aus der Diagnose einen Krankheitsgewinn hätte erzielen wollen, hätte ich doch nicht nach einem Extrabogen gefragt?
    Ich wollte ganz sicher gehen, dass das Ergebnis am Ende eindeutig ist, ob ich nun ADS habe oder nicht- offenbar habe ich damit genau das Gegenteil bewirkt? War es falsch von mir, nach einem Extrabogen zu fragen?
    Was soll ich denn machen, wenn ich Fragen in Fragebögen nicht verstehe? Oder wenn Antwortmöglichkeiten nicht zutreffen- gar nicht, meine ich?
    Auslassen durfte ich auch keine einzige Frage, da stand die Testerin hinter mir und ermahnte mich!

    Leider habe ich keine Möglichkeit, direkt persönlich mit der Testerin zu sprechen, ich konnte nur mit dem auswertenden Arzt reden und der konnte nur glauben, was im Bericht steht, da mache ich ihm auch keinen ungerechtfertigten Vorwurf.
    Ich weiß nicht, ob es relevant ist, aber ich hatte im Herbst 2011 mit der Testerin einen Streit am Telefon, weil sie den Bericht nicht anfertigen wollte. Meine Testung war im Juli letzten Jahres (also 2011) gewesen.
    Zwischendurch war ich auch einmal umsonst dort gewesen, die Testerin wurde kurzfristig krank, ein anderes Mal war ich wieder da und dann hat mich der auswertende Arzt empfangen und mir mitgeteilt gehabt, dass die Berichte noch nicht fertig seien, das war im 3. Quartal 2011.
    Im Dezember 2011 hätte ich noch einen Termin gehabt und vor dem Termin rief ich an, um mich zu erkundigen, ob die Berichte jetzt fertig seien- Fehlanzeige. Erst in diesem Monat (Januar 2012) hatte ich endlich meinen Termin zur "Auswertung" bekommen.


    Gegen den restlichen Bericht, habe ich nichts einzuwenden, in meinen Arbeitszeugnissen stand ähnliches:
    Bei "Befund", hat die ADS-Testerin geschrieben, dass "die Hinweise", die sie von meiner Mutter und aus meinen Grundschulzeugnissen hat, "für ein ADHS sprechen können".
    Die Testdurchführung wäre sehr lang gewesen, "da der Patient einerseits extrem sorgfältig vorging und somit massiv verlangsamt war."
    "Insbesondere massive Defizite in der kognitiven Verarbeitungsgeschwindigkeit und in der Konzentrationsfähigkeit, so dass die Testleistungen nicht mehr in den Testnormen aufzufinden waren."

    Es hat mich getroffen, dass ich selbst für jmd mit ADS langsam war und unter dem Durchschnitt lag. Mein mieses Ergebnis in Mathe ist ebenfalls identisch mit meinen Noten in dem Fach. Und dass ich zwar detailliert vorgehe, aber dabei zu langsam bin, wusste auch schon mein Kunstlehrer. Aber letzten Endes: Warum sollte man es auch beschönigen, wenn es denn den Tatsachen entspricht? Da kann es noch so weh tun, wenn es so ist, dann ist es so.


    Zusammenfassend (weil ich weiß, dass das viel Text ist, den ich geschrieben habe):
    - Interpretiere ich den Befund richtig, dass die Testerin den Wahrheitsgehalt meiner Antworten in den ADS-Testen anzweifelt?
    - War es falsch, wie ich mich während der Testung verhalten habe (Zusatztest erfragt, Notizen an den Rändern, Nachfragen bei Verständnisschwierigkeiten)?


    Kann ich mich denn irgendwie gegen die Bezeichnung als Aggravant wehren, wenn diese nicht der Wahrheit entspricht? Und wenn ja, wie?


    Es gab wirklich viel Text zu lesen und ich danke allen, die sich die Mühe gemacht haben, ihn sich durchzulesen.
    Über Antworten würde ich mich sehr freuen!

  2. #2
    Neuling
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    Standard Aggravant?

    Ein Aggravant sei ein Patient, der seine Symptome übertrieben stark darstellt, so steht es im Wikipedia geschrieben. Also einer, der zwar nicht simuliert, sondern sich selber einfach einer sehr starken Selbstbeobachtung aussetzt.

    Im Vorfeld sage ich dir: Ich bin heilpägogisch geschult und nicht primär psychologisch obwohl das zu einem Teil auch dazu gehörte.

    Was ich dir zu deinem Beitrag sagen möchte: eigentlich könnte man dich auch mal loben: du hast eine sehr gute Selbstbeobachtungsgabe. So würde das ganze mal positiv dargestellt. Es gibt die Möglichkeit Eigenschaften negativ oder eben auch positiv zu benennen: man nennt das reframen oder Reframing.

    Versuch doch selber zuerst mal, deine eigenen Eigenschaften, die du mit deiner sehr genauen Beobachtungsgabe hast, zu reframen. Zu langsam hiesse dann sehr genau, sehr gewissenhaft. Dadurch erkennst du dass du dich auch aus einem ganz anderen Licht betrachten kannst: nicht am Defizit orientieren sondern an den Ressourcen.

    es braucht in der Gesellschaft auch Leute die genau und langsam arbeiten können.

    Es gibt auch die Möglichkeit eine Zweitmeinung einzuholen, denn dass du bezüglich deiner Leistungsfähigkeit einen Leidendruck hast, ist klar, sonst wärst du ja nicht zu der Abklärung gegangen. Das zeigt wiederum eine gute fahigkeit im Bereich der Selbstreflexion. Und Lernwille und Wille daran zu arbeiten. Wenn du langsam aber eindringlich abreitest ist dein Ziel , du willst es richtig und gut machen. Wieder könnte man positiv formulieren: du bist sehr fleissig und gewissenhaft. Daran ist nichts Negatives. Es ist sogar positiv.

    Ich spüre heraus, dass du mit den Erklärungen in Bezug auf die Abklärungsergebnisse nicht zufrieden bist. Du fühlst dich falsch diagnostiziert. Vielleicht hast du damit ja sogar recht..(mein Sohn hatte auch mal eine Fehldiagnose.)

    Deshalb würde ich es noch einmal wagen und mir eine Zweitmeinung einholen.
    Ich denke, dass dir eine andere Fachperson vielleicht einfühlsamer und genauer erklären könnte, was in dir vorgeht.

    Alles Gute für dich


    P.S. am Leitungsdruck scheitern heute auch viele ganz gesunde Leute....dafür brauchts oftmals nicht mal eine Krankheit.

  3. #3
    Schreibkraft Avatar von AnVo
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    Standard

    Hallo AskingGuest,

    erstmal willkommen hier.

    Zu deinem Posting habe ich ein paar Fragen, wenn ich darf.

    1. Wie alt bist du?

    2. Wer hat oder warum wurde die Diagnose ADS oder ADHS gestellt?


    Zu deiner Frage bezügl. der Aggravation: du solltest dich nicht so sehr an diesem Bericht festbeißen. Zu deutsch war die Aussage das du Symptome zeigst, aber nicht in der Stärke beweisbar wie du sie empfindest. Mehr nicht. Was man selbst empfindet, ist nicht immer gleichzusetzen mit dem, was belegt oder bewiesen werden kann. Das heißt nicht, das du lügst. Es sind ja Symptome gefunden worden. Daher meine vielen Fragen oben. Denn ein gewisses Maß an ADS oder ADHS tragen viele Menschen in sich. Selbstkontrolle oder Wahrnehmungskontrolle sind aber bei jedem anders. Und bei schweren Fällen der ADS/ADHS gelingt diese Kontrolle nicht sehr gut oder nur schwer oder nur teilweise.
    Mir ist z.B. auch aufgefallen, das du sehr detailiert und sehr genau alles beschrieben hast. Sehr ordentlich in Satzbau und Schreibweise, keine Rechtschreibfehler, regelmäßige Absätze usw.
    Du bist sehr genau. Das würde ich z.B. nicht mit einem ADHS`ler verbinden.

    Ich habe dir mal ein paar Symptome für ADS kopiert, schau mal ob du dich damit idendifizieren kannst (außer mit den letzten Punkten, was die Arbeit betrifft, denn das alleine reicht nicht für ADS aus und kann auch andere Ursachen haben!!):

    Die 12 wichtigsten Symptome bei ADS

    Gerade von Erwachsenen erwartet man, dass sie gelernt haben sich zu steuern, dass sie ihre Emotionen im Griff haben, ihr Leben organisieren, ihre Dinge angemessen geregelt bekommen und sich genügend konzentrieren können. Das schaffen natürlich auch viele. Aber es gibt auch Menschen, die es schwer damit haben und unglaublich viel Energie aufbringen müssen, um sich und ihren Alltag zu managen. Sie erleben immer wieder Frustrationen, obwohl sie sich tagtäglich bemühen, ihre Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Sie kennen ihre Defizite schon seit ihrer Kindheit. Nur hat jeder gehofft, dass sich das mit dem Eintritt in die Erwachsenenwelt " auswächst ".

    Solche Defizite können sein:

    1. unaufmerksam und ablenkbar

    kurze Aufmerksamkeitsspanne und vermehrte Ablenkbarkeit bei Tätigkeiten, die nicht sehr stark motivierend sind
    schnell wechselnder Brennpunkt des Interesses
    Flüchtigkeitsfehler
    häufig Unfälle verschiedener Art
    verlieren beim Lesen den Faden und können sich den Inhalt nicht merken
    überspielen Aufmerksamkeitstörung mit "Zigarettenpausen"
    bekommen oft mangelndes Interesse vorgeworfen
    Mangel an Ausdauer bei Aufgabenstellungen (beginnend in der Grundschule)

    2. hyperaktiv und /oder verträumt

    immer auf dem Sprung, innere Unruhe, insbesondere wenn Abwarten oder zuhören erwartet wird (z.B. Vortrag, Warteschlangen), unfähig zur Entspannung, Superreiz -suchendes Verhalten
    oder/ und Tagträumerei, schaut Löcher in die Luft, geistesabwesend
    ständiges Wechseln der Themen während eines Gesprächs, ständig neue Einfälle, "Sprechdurchfall"
    oder/ und antriebslos, ohne Eigeninitiative, wortkarg und ziehen sich zurück

    3. impulsiv

    handelt ohne nachzudenken, oft unerwartet, lebt Gefühle sofort aus (besonders unter Alkoholeinfluss)
    ungeduldig - abwarten fällt schwer; reizbar
    Unterschätzen von Gefahr (z.B. Autofahren)
    reagieren mit Wut und Streit auf Kritik, haben Schwierigkeiten dieses explosive Verhalten zu kontrollieren
    Trägt "das Herz auf der Zunge"

    4. vergesslich und schlechtes Kurzzeitgedächtnis

    vergesslich, insbesondere bei alltäglichen Dingen
    verlegt oder verliert dauernd Dinge (z.B. Schlüssel etc.)

    5. wirkt zerstreut und chaotisch

    Probleme beim Planen, des-organisiert, chaotisch
    kein Überblick und wenig Strategie
    Unfähigkeit Aktivitäten selbstständig in Angriff zu nehmen

    6. Kommunikation und soziale Kontakte oft schwierig

    mangelnde Einschätzung von sich und anderen
    kann Gefühle und Ehrlichkeit der Mitmenschen schlecht einschätzen, Naivität
    Integration in eine Gruppe – meist schwierig
    hört nicht zu, wenig Blickkontakt, redet dafür ständig
    "quatscht" häufig dazwischen

    7. wirkt eigensinnig/eigenbrötlerisch

    will seinen Willen durchsetzen
    kann sich schwer einordnen/unterordnen

    8. sehr motivationsgesteuert

    beginnt Aufgaben oft enthusiastisch, schließt sie häufig nicht ab
    kann sich total begeistern oder auch verweigern, je nach Interesse
    schnell Langeweile

    9. Selbstwertgefühl im Keller

    geringes Selbstwertgefühl, niedrige Selbsteinschätzung,
    niedrige Frustrationsschwelle, überempfindlich bei Kritik

    10. Stimmungslabil: Berg- und Talfahrten der Emotionen

    starke emotionale Schwankungen, auch bei Kleinigkeiten
    kleine Anlässe führen zu schnellem Wechsel von Wut, Aggressivität über Deprimiertheit zu Euphorie
    affektive Reaktionen führen schnell zu sozialen Problemen
    häufiges Leergefühl, Angstsymptome, Depressionen
    Alkohol- und Drogenmissbrauch bis Anhängigkeit
    dissoziale Persönlichkeit
    streitlustig und explosiv
    leicht reizbar und schnell frustriert
    leben in Extremen, haben keine "Mitte"

    11. Mangelnde Leistung in Relation zu den Möglichkeiten/ Fähigkeiten

    niedrige emotionale Intelligenz in Relation zu rationaler Intelligenz
    braucht häufig Struktur von außen (ist dann aber zu ungewöhnlichen bzw. nicht erwarteten Leistungen fähig)

    12. Arbeitsverhalten lässt zu wünschen übrig

    Anfang schwer – lieber alles auf die lange Bank schieben
    arbeitet nur unter Termindruck
    zu hastiger oder zu langsamer Arbeitsstil
    schlechte Zeiteinschätzung bzw. Zeiteinteilung
    kommen immer zu spät
    häufige - oft schwer erklärlicher - Wechsel der Arbeitsstelle und Verlust

    So, ich hoffe das hilft dir bißchen weiter.

    Gruß
    Anke
    " Leben ist, was zwischen dem Wünschen und Träumen passiert."

    "Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen"

    "Leben und lieben ist.....sehen !"

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