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Thema: Ängste und andere Probleme meiner Tochter

  1. #1
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    Standard Ängste und andere Probleme meiner Tochter

    Meine Tochter ist 9 Jahre jung und ich muss viel ausholen und werde eventuell einiges vergessen aber es dann auf jeden Fall noch dazu schreiben.

    Bei uns in der Familie lief in den ersten 3-4 Jahren ihres Lebens nicht immer alles so gut. Mein Mann und ich hatten uns sehr oft in der Wolle und sie hat es oft mit bekommen.
    Die dann darauf folgenden Jahre wurden dann imemr besser, mein Mann und ich fanden auch wieder zueinander. Ihr kleiner Bruder kam dann vor 5 Jahren auf die Welt.
    Im Kindergarten war es dann so das das einzig auffällige war das sie immer helfen wollte. Sie drängte sich regelrecht auf so das es den kleinen schon sehr auf den Nerv ging. Sie wusste auch imemr alles besser. So das wir auf anraten vom Kiga zum Schulamt gingen un ihren IQ testen liesen der auf 130 war aber das wurde fest gestellt mit einem kleinen Test der nicht so aussagekräüftig ist wie der große aber den wollten wir nicht.
    Sie kam in die Schule und es wurde nicht einfacher, ganz im gegenteil.
    Mein Mann und ich haben eine sehr bewegte Vergangenheit/Kindheit und jeder hier bei uns im Dorf weiß mehr als wir, es wird m,ehr dazu gedichtet usw.
    Schon im Kiga hatte meine Tochter keine Freunde aber laut Erzieher war sie ganz normal, nicht agressiv oder sonstiges.
    In Der Schule dann genau das gleiche aber eher noch schlimmer, keine Freunde, niemand rief an obowhl wir uns imer sehr bemüht haben das sie Konntakte bekommt aber niemand wollte mit uns zu tun haben.
    Dann ging es los das sie in der Klasse gemobbt wurde. Mit Eltern und Lehrer war kaum zu reden, sie hatten ihre Vorurteile uns gegenüber.
    Meine Tochter fing an einzunässen, fing an die Kinder zu treten und zu schubbsen die sie ärgerten. Immer war meine Tochter dran schuld laut den anderen Eltern und Kindern.
    Wir bekamen dann endlich zum Wechsel der dritten Klasse hin das sie die Schule wechseln konnte.
    Das Einnässen hat fast komplett aufgehört und sosnt geht es ihr besser aber....
    Gestern rief der LEhrer an und meinte das meine Tochter in der Klasse so die Aufpasserrolle übernehmen wollte, viel verpetzt und sie sich somit auch keine Freunde macht, wir wollen ja nicht wieder das es so schief geht.
    Sie hatte nun Freunde zu Besuch und die wollten sie ärgern, rannten weg und meine Tochter bekam voll den Heulkrampf weil sie Angst hatte das man sie alleine lies. Sie ist ein sehr selbstständiges Mädchen und hat sonst auch viel alleine gemacht aber als die Mädels sie alleine liesen bekam sie Angst das alles wieder so wird wie in der anderen Schule. Das sagte sie mir dann auch. Sie zickte danach die Mädels aus lauter Panik nur noch an. Seid dem Schulwechsel kommt verstärkt hinzu das sie wirklich unter großes Ängsten leidet. Alles tut ihr weh, sie hat 3-4 mal im Monat Kopfschmerzen, der Fuß tut weh, der Finger blutet leicht und wird dann taub und sie denkt das nun was schlimmes passiert. Bei jedem Husten will sie sofort was einehmen und bekommt bei jedem ANzeichen sofort Angst und teilt sich mit.
    Auch hier zuhause üwill sie die Aufpasserrolle übernhemen aber hier für ihren Bruder und vergisst ab und an das ich die Mutter bin und nicht sie.
    Letztens ist der kleine mit dem Fahrrad auf der Straße unterwegs gewesen und er ist um einiges mutiger wie sie und traute sich weit vorann. Meine Tochter sagte dann zu mir ich wollte ihn zurück rufen weil sie Angst hätte das was passiert. Ich höre bei ihr mind. 1-2 mal am Tag von ihr das Wort ANGST. SIe war auch als Kleidkind nicht so mutig und das ist ja auch alles ok aber ich versuche es mir irgendwie zu erklären. Sie soll doch mit ihren 9 Jahren nicht so viel ANgst haben müssen.
    Muss jetzt erst mal vom PC weg aber ich werde versuchen nachher weiter zu schreiben aber könnt ihr mir eventuell schon einen Rat geben?

  2. #2
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    Hallo Dani 79,

    hast du schonmal mit eurem Kinderarzt über das Problem gesprochen? Wenn deine Tochter durch verschiedene Ursachen, seien es jetzt Familien- oder Schulprobleme eine Angstsymptomatik entwickelt hat, fände ich es angebracht, sie mal einem Kinderpsychiater vorzustellen, der dann eine passende Psychotherapie in die Wege leiten kann. Wenn du zu lange wartest, kann sein, dass sich das Problem verfestigt und sie immer mehr Probleme bekommt. So wie du die Situation schilderst, glaube ich nicht, dass du ohne fachliche Hilfe weiterkommst.

    LG
    Anna

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Anna55 für den sinnvollen Beitrag:

    Natz (22.09.2010)

  4. #3
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    Standard

    Sehe ich genauso. Je eher man da dran geht, desto besser und gerade Angststörungen sind gut zu behandeln. Lieber jetzt, als wenn im Erwachsenenalter die Ängste wieder hoch kommen und dann weiß der Betroffene oft gar nicht, wieso, weil vieles einfach verschütt gegangen ist und es eben nicht aufgearbeitet wurde. Es gibt ja Kinder und Jugendpsychologen. Sprich mit dem Kinderarzt, ob der Dir jemanden empfehlen kann.
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

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