Hallo,
ich weiß nicht wie ich das wirklich beschreiben soll. Ich hab manchmal Angst das ich zu wenig Freunde hab. Davor hab ich meistens Angst wenn ich nichts zutun habe und zuhause bin. Ich hab dann immer das gefühl das andere IMMER unterwegs sind und dauernt was unternehmen. Ist natürlich totaler Schwachsinn. Die ersten 3 Tage von meinem Urkaub, den ich mir genommen habe damit ich halt mit meinen Freunden zusammen frei hab, hab ich auch wirklich ununterbrochen was gemacht. Mit ner guten Freunin ins Kino, dann Fußball spielen gegangen dann grillen. Kaum zuhause, immer unterwegs.
Dann jetzt hab ich 2 Tage weniger was gemacht. Und dann kommt wieder die Angst in mir hoch das ich zuwenig Freunde hab. Das war ne Zeitlang auch mit Depressionen verbunden was aber duch meine Arbeit viel viel besser geworden ist. Da hab ich ja auch wieder was zutun, den ganzen Tag.
Ich weiß auch wirklich nicht was ich da machen soll, weil ich kann ja nicht IMMER ausm Haus sein ich kann ja nicht inmmer was unternehmen.
Heute war auch ein guten Beispiel: Ich hab heute kurzfristig zwei Karten für ein Fußballspiel bekommen. Nur das Spiel ist ein Auswärtsspiel und da müsseten wir knapp 5 Stunden fahren. Völlig normal das sich da keiner findet der da mit fährt. Nur dann kommen wieder die Ängst in mir hoch...
Hoffe ihr könnt mir paar Tipps geben


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