Hallo,
Alkohol wird immer als Suchtmittel dargestellt mit negativen Folgen. Im diesem Thread geht es um das Gegenteil, deswegen ist der Post auch nicht im Sucht-Bereich.
Ich bin Systemarchitekt und hatte früher viele sehr gute Ideen, die mir meistens bei ein paar Bieren am Abend kamen.
Seit einer Weile trinke ich gar nicht mehr. Seit dem habe ich bemerkt, dass der kreative Aspekt meiner Arbeit auf der Strecke bleibt. Also genau das, was einen von der Masse abhebt, fehlt. Diese Erkenntnis kam mir kurz nachdem der Alkoholfluss aufgehört hat.
Gibt es dafür Erklärungen?
p.s ich finde es sogar unangenehm zu trinken, weil man sich am nächsten Morgen nicht fit fühlt. Andererseits ist man ohne Alkohol so in dem gesellschaftlichen Trott verankert, dass überdurchschnittliche Leistungen gar nicht möglich sind. Aber das geht dann wohl schon wieder in die Richtung: "Ist Drogensucht eine Krankheit? Wenn ja, dann sollten Drogen legalisiert werden, da der selbstbestimmte Mensch die für sich beste Entscheidung treffen kann.


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) Posts verfasst, gehe ich mal davon aus, dass Du dabei auch hier fleißig die Hilfe der kleinen OH-Gruppen in Anspruch genommen hast.

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