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Alt 17.07.2008, 17:38   #9 (permalink)
Verleger
 
Benutzerbild von :knuddel:
 
Registriert seit: 26.11.2006
Beiträge: 2.585
Standard

Time, sich ab und zu die Birne zuziehen ist doch keine Sucht??????

Mensch, davon bist doch weit entfernt.....die Feste feiern wie sie fallen ist doch ok...nur wenn nur noch highlife geht mit Alkohol und das täglich, dann solltest dich mal hinterfragen woran das liegt.
__________________
Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!
:knuddel: ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2008, 14:39   #10 (permalink)
Gast1220
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Genuss oder nötig

Hallo,

Alkohol ist eigentlich was zum geniesen, also ein Luxus und keine Mittel zur Probelmbekämpfung oder um damit zu erreichen, dass ich nichts mehr mitbekomme vom Leben, weil ich mich zugedröhnt habe.

Es ist die Frage, ob ich Alkohol brauche und es mir schlecht geht, wenn ich ihn nicht habe. Sprich, ob der Alkohol nötig ist.

Alkohol ist was schönes, wenn ich ihn geniesen kann und die Stimmung einfach auch vorher schon angenehm und positiv dazu passt (ich die Stimmung eben auch geniese). Nicht sch... (schlechte) Stimmung und dann zukippen.
Oder ich muss trinken, sonst geht es mir schlechter.


Min
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Alt 02.08.2008, 17:11   #11 (permalink)
Gast1006
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo,

an sich sollte Alkohol, wie auch Tabak verboten werden ..... aber die lieben Politiker benötigen ja die Steuereinnahmen.

Die Kosten, die die der Allgemeinheit durch Alkohol und seinen Folgen auferlegt werden .... sind einfach zu hoch.
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Alt 09.08.2008, 00:00   #12 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 11
Standard

Mein Vater war lange Zeit Alkoholabhängig, nicht das er mich geschlagen hätte oder sonst etwas, er war aber trotzdem nicht leicht für mich. Bei einem großen Streit zwischen uns, vor ungefähr 5 Jahren, bei dem ich ihm geschworen habe ihn erst wieder zu sehen wenn er trocken ist, hat er begriffen was auf dem Spiel steht wenn er mit dem trinken nicht aufhört.
Ich wünsche dir alles gute auf deinem Weg. Einzusehen das man süchtig ist ist schon mal der erste Schritt
Lg Cassy
cassy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2008, 04:36   #13 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 14.08.2008
Ort: sehr bekannte Großstadt
Beiträge: 7
Standard

@ Der Kümmerer:

Zitat:
Zitat von Der Kümmerer Beitrag anzeigen
Hallo,

an sich sollte Alkohol, wie auch Tabak verboten werden ..... aber die lieben Politiker benötigen ja die Steuereinnahmen.

Die Kosten, die die der Allgemeinheit durch Alkohol und seinen Folgen auferlegt werden .... sind einfach zu hoch.
Glaubst du wirklich, dass mit dem Verbot von Alk und Zig irgend ein Problem gelöst werden könnte?

Ich glaub das nämlich nicht. Wer suchtanfällig ist wird so kreativ sein, sich immer wieder ein neues Suchtmittel zu suchen (Suchthopping). Und wenn du ihm alles nimmst und alles verbietest, was irgendwie etwas mit Sucht zu tun hat, dann springt er vielleicht von der Brücke, weil er scheinbar das Leben ohne Betäubung nicht aushält.
Robert123 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2008, 08:54   #14 (permalink)
Gast1006
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo Robert,

ob und wieviel es tatsächlich helfen würden -das müsste man dann sehen !

Aber eins würde aus meine Sicht tatsächlich passieren, die Gesellschaft würde ihre Kinder nicht mit einer Psydo-Moral ver ..rschen : ->
Die gesundheitlichen Folgen dieser Drogen sind nur solange schlecht, solange die Steuereinnahmen des Staats ok bleiben.

Leider kann ich deine Argumentation nicht folgen, weil hiermit jegliche Verbote oder Eingrenzung von Drogen und Co. unsinnig wären .... also sollte deiner Meinung nach Heroin im Pausenverkauf, Koks an der Tankstelle und Schnüffelpacks in der KITA angeboten werden ?

Robert, ganz ehrlich, hoffentlich springen DIE dann alle von den Brücken .......... dann haben wir Ruhe vor diesem Gesöcks. Lieber die können ohne Betäubung nicht Leben - als das ich für sowas in meinen Leben bezahlen muss (erhöhte KK-Beiträge/ Versichungsbeiträge oder das öffentliche Gelder für sowas gebunden werden).

Aus meiner Sicht können alle die ihr Leben der Sucht verschreiben wollen, es gerne und auch jederzeit machen - ABER dann bitte auch mit den Konsequenzen das niemand anders dann geschädigt wird :

-> kein kleines Kind von einem vollgesoffenen Autofahrer über den Haufen gefahren wird
-> keine alte Oma durch einen beschaffungskriminaltitäts Junkie für 1 Euro abgeschlachtet wird
-> nicht Partner & Kinder in Drogensumpf misshandelt werden ( Körperlich/ Seelisch )
-> nicht Lunge / Leber & Co zugrunde richten und dann von der KK beste Versorgung erwarten
-> nicht durch Drogen kein Job schaffen -aber HartzIV verlangen

Vielleicht bin ich ein Spießer ...aber hier habe ich null Toleranz!

Geändert von Gast1006 (27.08.2008 um 09:33 Uhr)
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Alt 12.01.2009, 17:36   #15 (permalink)
Neuling
 
Benutzerbild von Nicolaa
 
Registriert seit: 06.09.2007
Ort: NRW
Beiträge: 29
Standard Alkohol

Wo fängt Sucht an, wo hört Sucht auf?

Also ich habe das Problem auch seid ca. 3J., es fing mit meiner Trennung an. Vorher hab ich auch schon gern auf Feten gut zugeschlagen. War auch mal mit einem "richtigen" Alkoholiker zusammen. Nachdem ich mit meiner Tochter alleine war, habe ich mir oft abends ein Gläschen Sekt getrunken. Später, aus Geselligkeit mit meinem Freund abends mehrere Gläschen. Heute fällt es mir schwer mir keine Flasche zu kaufen und ich muß mit mir kämpfen es zu lassen. Letztes Jahr, zu Beginn von 2008 habe ich mir vorgenommen weniger zu trinken. Ohne Erfolg. Nun ist 2009, ich spüre meine Leber schon, habe das Trinken schon eingeschränkt, aber das geht wirklich vom Kopf aus.
Das mit dem Protokoll find ich gut, nur weiß ich nicht warum ich trinke und welche Gefühle ich damit unterdrücken will.

Liebe Grüße
Nicolaa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2009, 20:59   #16 (permalink)
Gast784
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

hallo Nicolaa,

bist Du in Therapie? Wenn nicht, warum nicht, wo Du Dein Problem doch schon sehr klar erkannt hast?

lg Gaby
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