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Thema: alle an psychologie-interessierten haben selber ein problem ?!

  1. #1
    Neuling
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    Frage alle an psychologie-interessierten haben selber ein problem ?!

    [SIZE=2]hallo (bessere begrüßung fällt mir jetzt wirklich nicht ein, sry),

    viell. kann ich ein interessante frage anschneiden:
    haben alle an psychologie selbst ein mehr od. weniger schweres problem mit sich selbst, mit sucht oder ähnlichem?
    ( falls ja , kann es ua auch zum teil -neben anderen faktoren(umgebung etc.) -an genen oder memen liegen?
    und ist ein gewisser iq bzw. grad an kreativität nötig ? )
    ehrlich gesagt würde ich auch fast 50% der "normalen" europäer ein problem diagnostizieren
    (würde mich selbst jedoch als altkluger laie bez.)...

    habt ihr viell. selbst ein psy. problem bzw.
    wie kommmt man dazu sich für psychlogie zu interesieren ?
    (meine eigent. frage)

    bin leider zu noch keinem befriedigenden ergebnis gekommen ..
    ( ist eh eher philosophische frage)
    in welchem alter habt ihr angefangen euch dafür zu interessieren?

    will nicht neugierig sein (bin`s wahrscheinlich trotzdem ),
    viele grüße,
    ryanna

  2. #2
    Noa
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    Standard warum psychologie?

    Hallo ryanna,

    ich glaube nicht, dass es zwingend notwendig ist eigene psychische Probleme zu haben um sich für Psychologie zu interessieren (wobei psych prob haben wohl definitionssache/ nicht eindeutig festlegbar ist).

    Man muss sich auf alle Fälle auch mit sich selbst beschäftigen um sich mit diesem thema auseinandersetzen zu können...

    In diesem Sinne

    Noa

  3. #3
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    Standard

    Du sagtest: ehrlich gesagt würde ich auch fast 50% der "normalen" europäer ein problem diagnostizieren


    Das stimmt im Grunde, hat jedereine bestimmte Macke.... ob sie aber Therapierwürdig ist ist eine andere Sache. Wenn man eine Macke hat muss man nicht gleich geistig behindert oder sonst was sein.

    Wieso sollte man wenn man an Psychologie interessiert ist selbst ein Problem haben?! das habe ich noch nicht ganz verstanden... weil es dort um Krankheiten geht??? Oder aus selbstinteresse vielleicht?? Nunja...

    Um zu Deiner eigentlichen Frage zu kommen, (wie kommmt man dazu sich für psychlogie zu interesieren ?) Kann ich Dir mit einer Gegenfrage antworten: Was bist Du von Beruf und wieso?!

    Wieso interessiert man sich für ne Rohrzange?! Weil man eventuell Klempner ist......


    Gruß Zeuss
    Ut desint vires, tamen est laudanda voluntas.

  4. #4
    Ina
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    Standard

    Oh, ich bin mir ziemlich sicher, dass das Interesse an Psychologie nahelegt, selbst psychische Probleme zu haben. Bei mir ist das jedenfalls so und ich kenne seeehr viele andere, bei denen diese Vermutung auch zutrifft.

    LG
    Ina

  5. #5
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    Standard Psyche/Emotionen = Ich

    Zitat Zitat von ryanna
    ehrlich gesagt würde ich auch fast 50% der "normalen" europäer ein problem diagnostizieren ...
    Psyche (v. griech.: ψυχή = Seele, Hauch, Atem, Schmetterling) bezeichnet das System menschlichen Wahrnehmens und Denkens, also das, worin die affektiven und rationalen Motive des Verhaltens und Handelns gründen. ...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Psyche

    Ich kenne keinen perfekten Menschen

  6. #6
    Neuling
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    Ich möchte einfach mal behaupten, daß es auf der gesamten existierenden Welt KEINEN Menschen gibt, der absolut frei von Problemen ist, die in irgendweiner Weise was mit Psychologie zu tun haben.

    Ich bin (trotz des einen oder anderen "Problemchens") total mit mir im reinen, lebe jedoch in einer Umwelt, in der es eine dicke Anzahl von Menschen gibt, die, wie soll ich sagen........, psychologisch gesehen sehr "auffällig" sind. Ich finde es einfach höchst interessant mich damit zu beschäftigen.

    Vor Jahren interessierte ich mich für Neurolinguistisches Programmieren und Fuzzy-Logik, kam dann über das dafür notwendige (einigermaßen) Begreifen von Gehirnfunktionen immer mehr dahin, Problemverhalten anderer Menschen in meiner Umgebung zu analysieren.

    Von dem weit verbreiteten Vorurteil, daß die Psychiater, die selbst am meisten "einen an der Klatsche" haben, die besten sind, halte ich absolut nichts. Ich habe im Laufe der Zeit eine Menge Menschen kennengelernt, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen und bin zu dem Schluß gekommen, daß die Besten die sind, die in sich ruhen und eben keine eigenen Riesen-Psychosen mit sich herumschleppen.

    LG Neandertaler
    Lebe, wie Du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.

  7. #7
    Neuling Avatar von Häckse
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    Von mir kann ich sagen das ich mich für Psychologie interessierre, da ich einerseits selber n paar Probleme habe und hatte, und da ich andererseits schon immer ein gutes Verständnis für soetwas habe. Mittlerweile bin ich eine Art Therapeuthin für viele Leute die mich kennen, da ich über gewisse psychologische Grundkentnisse verfüge.

    Aber summa summarum würd ich sagen: Vielleicht interessieren sich einige MEnschen besonders für Psychologie, um sich und ihre Umwelt besser zu verstehen, da , wie von Neandertahler schon gesagt, niemand frei von irgendwelchen psychologischen Problemen is. Auch wenn man es nicht merkt, sind sind bei jedem irgendwie da.
    Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg

  8. #8
    mys
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    Also mir kam der Gedanke schon oft, dass es meistens gerade die leute sind, die sich für Psychologie interessieren, die selbst ein Problem in dieser Hinsicht haben.
    Das ist jedenfalls in meinem Umfeld so und auch bei mir der Fall.

    Außerdem bin ich am überlegen, ob man vielleicht auch selbst irgendwie ein Problem haben muss oder gehabt haben muss um Leute mit psychischen Problem besser oder überhaupt zu verstehen.
    Ich z.B. fühle mich unter den "Gesunden" sehr unverstanden und ich glaube das würde sich erst ändern, wenn die das selbe (oder ähnliches) mal durchmachen müssten.

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