Hallo Ihr Lieben,
mir geht es immer wieder so das ich mir die größte Mühe gebe, mein Bestes gebe, für die Gesundheit Geld bezahle, Zeit investiere für jemanden usw.
Das Ganze könnte ich jetzt noch endlos weiterführen.
Meine Frage ist: "Warum wird da eigentlich mit zweierlei Maß gemessen."?
Pick mal ein Beispiel raus:
Ich bezahlte eine zeitlang meine Therapie selber, weil ich die Wahl hatte Psychatrie oder selber zahlen. Die Krankenkasse zahlte nichts mehr.
Mir hat die selber bezahlte Therapie geholfen.
Heute erlebe ich immer wieder die Aussage:"Wenn es Dir heut noch schlecht geht, geh doch in ne Psychatrie." "Heute bist du doch ein Notfall." Das sagen Leute, die ne Ahnung von Psychologie haben, mich oder meine Fortschritte aber nicht kennen.
Da frag ich mich schon warum ich Fortschritte gemacht habe und damals bezahlt habe. Und ich hätte dann gute Lust aufzugeben. Zudem könnte ich das Geld heute gut gebrauchen. Also das nächstemal gehe ich dann in die Psychatrie, oder wie?
Außerdem darf es mir doch mal nen Tag lang auch sau schlecht gehn, oder?
Und was ist falsch dran, wenn ich mir dann im Kontakt mit jemand die Sache erleichtern möchte? Sehe mich da noch lang nicht als Fall für die Psychatrie nur weil ich zu meiner Verfassung stehe und kein Notfall bin.
Okay diese Leute haben viele Notfälle, aber es gibt auch noch anderes!
Wäre nett, wenn es mal gesehen würde.
In anderen Situationen ist oder war es ähnlich.
So, habe fertig.
LG Min


LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren
Ist ja auch die Frage, ob die Gelder in anderen Bereichen, z.b. besseres und ganzheitlicheres Bildungssystem als Prävention nicht besser investiert wären.



Lesezeichen