Hallo.
Ich weiß nicht richtig wie ich anfangen soll. Es ist schwirig die ganze Situation zu erklären. Ich... nun gut, ich hole mal ganz ganz weit aus um etwas Klarheit zu schaffen.
ich wurde am 22.01 1990 geboren von einer Mutter die selbst mit sich unzfrieden war und nicht wusste mit kindern umzugehen. Verarmt, dauerkrank und unsozial. Ich war bei ihr bis zu meinem zweiten Jahr. Dort musste sie erneut entbinden, in einem krankenhaus in der stadt. Ich hatte noch einen großen und einen kleinen bruder. wir drei mussten also irgendwo hin, damit sie in ruhe gebören konnte und wir in "sicherheit" waren. *Vogel zeigt*
Sicherheit. Vin wegen. Schön wärs. Denn mit einem Mal war alles vorbei. Wir wurden zu einem entfernten Bekannten über 80 ecken rum gebracht (etwas übertrieben aber so ungefähr triffts zu). Dieser gab uns kaum etwas zu essen, kaum etwas zu trinken. Kurz um: Wir mussten das essen und trinken was uns in die Hände viel. So auch unsere eigenen Exkremente so so einen Mist.
Zudem hatten wir keine Hygiene, Toiletten waren sowieso nicht für uns gedacht und das Thema gemütlich schlafen auf Bette wurde uns verwehrt.
Zudem wurden wir regeläßig vergewaltigt, ich am häufigsten, da ich das einzige mädel war.
Ich erlebte noch viel mehr ******, aber das ist der hauptgrund für meine probleme. Nun ja. Mit 4 Jahren wurde ich zu einer Pflegefamilie gebracht, die mich ab dann aufzog.
Ich wuchs auf als "ganz normales Kind", lernte esen, schreiben, rechnen. Doch etwas störte mich: Das ich wusste wer meine leibliche Mutter war.
Weitere Dinge:
Ich wurde 16 als ich begann, bei meiner leiblichen Mutter nachzufragen, wer mein biologischer Vater sei. Ich kannte ihn nicht und sie verwehrte mir dauernd diese information.
Ich wurde 21 als sie mir endlich sagte, das es ihr peinlich sei, es zuzugeben. Sie sagte mir doch schließlich, das sie mit einem wild remden mann ins bett gesteiegn sei, als sie betrunken in einer disko gewesen war und fünf bis sechs monate später zu spät gemerkt hat, das sie schwanger war. Ob sie die wahrheit sagt ist ungewiss. ihr gesamtes Leben besteht aus Lügen, Betrügereien und etlichem mehr.
Heute bin ich immernoch relativ jung, aber verzweifelt und depressiv. Mit 17 lernte ich meinen ersten festen Freund kennen, der zuvor meine damalig beste Freundin als feste Freundin gehabt hatte. nun denn, wir kamen zusammen und es stellte sich heraus, das er ein psychopath war/ist. Workaholic, schrie mich an weil ich ihn fragte, was er denn essen wolle, heulte los weil er von mir zeitweise kein sex bekam und regte mich auf mit seiner typischen "mein rücken ist kaputt, helf mir mal"-nummer. Er wusste das er nicht so krank war wie er sich gab, er wusste selbst das er besser dran war als er sich selbst vorspielte. Damit machte er mein Leben zweitweise teilweise auh für immer kaputt. Wegen dieses Tyrannen habe ich auch ein Trauma.
Nun sitze ich hier am Computer, nehme täglich eine Antidepressiva und habe solche angst, das ich meinen jetzigen Freund verlieren könnte, mit dem ich inzwischen ein halbes Jahr zusammen bin, das ich mich selbst fast nicht mehr wahrnehme.
Vir knappen 2 Monaten hatte ich wieder eine dissoziative Situation mit Persönlichkeitsspaltung. Schlimm so etwas, ich habe wenig erinnerungen mehr daran und wei einfach nimmr weiter.
Suizidal bin ich nicht. Nur verzweifelt.
Ich habe meine Schule abgebrochen, weil die anforderungen extrem hoch und die lehrer teilweise extrem ******* zu uns waren.
Ich werde umziehen in eine Einrichtung für Jugendliche mit meinen Probleme, ich kann dort gleichzeitig mein Zimmer alleine "führen", eine Ausbildung machen und nebenbei meine Therapie weiter führen.
2008 habe ich mich selbst dazu entschlossen eine Therapie zu beginnen. Nun ist sie zu Ende.
Und was nun? Ich habe Angst im Dunkeln, schiss vor Spinnen, ich liege fast nur noch müde, schlapp und kaputt im Bett obwohl die ärzte nichts finden können, ich werde immer dcker und scheinbar hilft mir nichts. ich habe es mit sport versucht und mit diäten, nichts scheint zu helfe. zudem kommen noch die ängst dazu, vollkommen im leben versagt zu haben, komlexe wie ich bin nicht gut genug für andere, ovbwohl ich immer mein bestes gebe um mich selbst hoch zu bringen. ich habe definitiv schon Referenzen für jobs und kann mich gut und gerne um andere menschen kümmern, bin gerne für andere da und versuche mich im Job gut hoch zu bringen. Aber im Moment funktioniert es einfach nicht mehr. Ich bin nur noch schlapp und kaputt.
...
das wollte ich eigentlich nur mal gesagt haben....
danke fürs lesen.
LG
Myle


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