Ich bin Psychologin und habe lange in der Marktforschung gearbeitet, bis es mir gereicht hat. Jetzt bin ich dabei, mich neu zu orientieren und sozialpädagogische Berufe sprechen mich am meisten an. Ich bewerbe mich momentan und merke, dass viele meine Bewerbung allein deshalb ablehnen, weil ich Psychologin bin. Einige Berufserfahrung in der soz. päd. habe ich schon, daran kann es also nicht liegen.
Ich dachte ja immer, dass das Psychologie-Studium als höherwertig eingeschätzt wird, als Sozialpädagogik. Was meint Ihr? Weiteres Problem ist, dass ich konfessionslos bin und dann bei vielen Arbeitgebern auch keine Chance habe. Soll ich jetzt wieder eintreten? Obwohl ich echt was habe gegen den Verein....
Es grüßt die etwas verzweifelte Psychologin auf Soz.päd. Jobsuche![]()


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