Hallo Leute,
ich benötige mal eure Antworten zu einem unsere Familie, bzw. unsere Pflegetochter betreffende Thema.
Zum Fall: unsere Pflegetochter ist 12 Jahre alt und hatte, als sie vor 10 Monaten mit ihrer Schwester zu uns kam, massive Defizite in sozialer Komptetenz, d.h. sie hatte keinerlei Benehmen, hielt keine Regeln ein und kannte keine Grenzen. Sie besucht nach wie vor eine Förderschule mit der wir alles andere als zufrieden und einverstanden sind.
Fakt ist, dass sich das Kind mittlerweile sehr wohl an Regeln und Grenzen hällt soweit es das private Umfeld, also unsere Familie, Öffentlichkeit etc. betrifft. In der Schule hingegen führt sie sich nach wie vor auf wie (sorry) Sau!Sie spielt Lehrer gegeneinander aus, ist agressiv gegenüber Mitschülern, hat kein Benehmen, etc. etc.
Wir zerbrechen uns hierüber sehr viel den Kopf und sind der festen Überzeugung, dass nur der Wechsel in eine andere Schule - weg von den alten, bekannten Strukturen und Personen mit denen sie genau weis wie weit sie gehen kann und dass es erst spät Konsequenzen hat - eine Chance für das Kind bringt.
Auch der Psychologe der Erziehungsberatung ist konform mit unserer Meinung und unseren Eindrücken - die Schule jedoch beharrt auf der "Notwendigkeit"ihr die letzte gewohnte Sicherheit zu lassen.
Was habt ihr für Erfahrungen oder würdet in diesem Fall tun? Ich danke euch.


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Sie spielt Lehrer gegeneinander aus, ist agressiv gegenüber Mitschülern, hat kein Benehmen, etc. etc.
ihr die letzte gewohnte Sicherheit zu lassen. 
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Die sollten mal lieber ein Wochenende zu uns kommen und sehen wie lieb das Kind sein kann!!! Na die würden vieleicht Augen machen sag ich euch......

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