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Thema: Amphe, Koks & Alkohol: Mein Leben.

  1. #1
    Neuling
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    Standard Amphe, Koks & Alkohol: Mein Leben.

    Hallo,

    es fing an als ich 16 war. Erst Speed, 2 Jahre später Koks. Ich habe schon immer wie ein Loch gesoffen aber da wurde es erst richtig schlimm. Ohne Speed ist meine Leben eine Ruine, am Wochenende besaufe ich mich regelrecht dabei, man kann dann unglaublich viel vertragen, wenn man Koks oder Amphe gezogen hat. Aufhören würde ich gerne aber ich kann es nicht. Kokain läßt dich auf einen Status steigen, den noch nichtmals Gott erreichen kann. Ich nehme an ihr kennt Liebe und Sex, welchen ihr mit eurem Partner habt. Kokain ist ungefähr 3x so geil, dass ist nicht scherzhaft gemeint. Amphe & Alkohol sind mein Kokain Ersatz, sie betäuben meine Gefühle genauso wie Koks. Aufhören mit der ganzen *******e ? Undenkbar !

    Ich habe ca. 50 mal Speed genommen, bis sich eine Abhängigkeit gebildet hat, bei Koks warens nur 5 mal.

    Ich wollte das nur mal loswerden, denn es hängt an meinem Herzen und ich wünschte ich wäre der letzte Abhängige davon. Fangt mit diesem Mist bloß nicht an, selbst wenn es einer euch Wort Wörtlich unter die Nase reibt. Passt auch auf mit eurem Alkohol konsum, es geht wirklich schneller als ihr gucken könnt, dass haben mir damals meine Eltern immer gesagt, aber leider habe ich das nie Ernst genommen.

    Warum ich das geschrieben habe ?

    Es ist wie eine Befreiung.

    lg

    Insane

  2. #2
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    Hallo Insane

    Ich würde Dir mal ganz dringend dazu raten,eine Suchtberatungsstelle aufzusuchen,
    und eine Entgiftung zu machen und dann eine Langzeittherapie in Angriff zu nehmen!

    Aber das muß Deine eigene Entscheidung sein,ob Du das so weiter machen willst,
    oder nicht!

    und was auch ganz wichtig dabei wäre,das Du von anderen Konsumenten weg
    bleibst!

    Außerdem dieser Konsum,geht ja auch extrem ins Geld,wie willst Du das überhaupt
    finanzieren,mit Dealen?
    Das geht vielleicht solange gut,bis Dich andere bei der Polizei hinhängen und Du dann
    irgendwann im Knast landest und dann hast Du eine kostenlose langzeit Entgiftung
    vom Staat aus am Hals und das ist bestimmt auch kein Zuckerschlecken!

    lg raskowitz

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei raskowitz für den sinnvollen Beitrag:

    Insane (12.02.2011)

  4. #3
    Neuling
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    Zitat Zitat von raskowitz Beitrag anzeigen
    Hallo Insane

    Ich würde Dir mal ganz dringend dazu raten,eine Suchtberatungsstelle aufzusuchen,
    und eine Entgiftung zu machen und dann eine Langzeittherapie in Angriff zu nehmen!

    Aber das muß Deine eigene Entscheidung sein,ob Du das so weiter machen willst,
    oder nicht!

    und was auch ganz wichtig dabei wäre,das Du von anderen Konsumenten weg
    bleibst!

    Außerdem dieser Konsum,geht ja auch extrem ins Geld,wie willst Du das überhaupt
    finanzieren,mit Dealen?
    Das geht vielleicht solange gut,bis Dich andere bei der Polizei hinhängen und Du dann
    irgendwann im Knast landest und dann hast Du eine kostenlose langzeit Entgiftung
    vom Staat aus am Hals und das ist bestimmt auch kein Zuckerschlecken!

    lg raskowitz
    Ja, da hast du vollkommen recht. Aber ich glaube das Kokain momentan noch stärker als ich ist, hinzu kommt dann noch Speed und Alkohol Ich hasse mich selber abgrundtief dafür aber ich kann leider nicht auf repeat drücken.

    Finanzieren kann ich den Konsum, ich bin recht gut in Sachen Geld verdienen.

    Danke für deine Antwort.

    lg

    Insane

  5. #4
    Verleger Avatar von Waris
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    Bei deiner Lobrede auf Koks, vergiss bitte nicht zu sagen, dass Koks auf Dauer impotent und einen Vollidioten aus dem Konsumenten macht. Ich kenne/kannte einige Konsumenten. Mit der Zeit wurden sie alle erbärmlich. Echt bemitleidenswert. Für mich eine der schlimmsten Drogen zusammen mit Heroin.

    LG Waris
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  6. #5
    Neuling
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    Zitat Zitat von Waris Beitrag anzeigen
    Bei deiner Lobrede auf Koks, vergiss bitte nicht zu sagen, dass Koks auf Dauer impotent und einen Vollidioten aus dem Konsumenten macht. Ich kenne/kannte einige Konsumenten. Mit der Zeit wurden sie alle erbärmlich. Echt bemitleidenswert. Für mich eine der schlimmsten Drogen zusammen mit Heroin.

    LG Waris
    Ja das stimmt. Man wird auch total egoistisch und arrogant auf Dauer. Naja ist halt ne Ego Droge.

    lg

    Insane

  7. #6
    Nachwuchs Autor
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    Hallo Insane,
    es klingt ein bisschen so, als ob du die Süchte für dich bereits - wenn auch verzweifelt - akzeptiert hättest. Sucht ist aber nichts, was immer "bleiben" muss, es ist veränderbar, du kannst an dir arbeiten und dir Hilfe suchen.
    Das wird sehr schwer sein, denn du wirst auf einiges verzichten müssen... zum Beispiel den Speed- und Kokssex. Ich weiß, dass sich Sex so viel krasser anfühlt und es schwer ist, wenn man das öfters gemacht hat, nicht den Sex mit dem "normalen" zu vergleichen. Das Gleiche gilt für Gefühle: so intensiv glücklich wie auf Koks fühlt man sich sonst selten.
    Andererseits: Wenn du auf Drogen bist, kommt aus dir das heraus, was auch so in dir "steckt", die Fähigkeiten, Gedanken, Gefühle. Ich denke, mit Drogen aufzuhören, aber Mal welche genommen zu haben, kann einem im Nachhinein sogar helfen, sein Leben möglichst erfüllend zu gestalten: Man kennt sich von einer komplett "ungehemmten" Seite und weiß, wie man sich verhalten "kann"... all das steckt aber auch so in einem drin, ohne Drogen, ohne künstliche "Abhilfen" - und auf wesentlich weniger schädliche Art und Weise.

    Ich würde an deiner Stelle abwägen, welchen Preis dir diese "sofortigen" Glücksgefühle und der krasse Sex wert sind. Ich hab mich mittlerweile damit abgefunden, dass ich solche starken Emotionen wie die auf Koks im Alltag nun Mal sonst nicht habe und zumindest nicht so auf "Abruf" - aber es gibt andere Möglichkeiten, trotzdem zufrieden zu leben und auch schöne Momente zu haben - Möglichkeiten, für die man einen geringeren Preis zahlen muss und die auch noch "echt" sind, keine Fluchtwelt.

    Du schreibst, dass du gut Geld verdienst und das kein Problem sei - ewig wird das aber nicht so bleiben, irgendwann ist dein Gehirn im A... und deine Persönlichkeit verändert sich.
    Ich würde mir an deiner Stelle überlegen, ob es das wert ist. Andere warnen und sich das "von der Seele" zu schreiben, ist gut, aber vielleicht stellst du dir auch Mal selbst die Frage: Willst du das auf die Dauer wirklich verändern? Oder willst du so weiterleben? Vielleicht so eine Art "Vor- und Nachteilliste". Drogen haben auch einige Vorteile (meine Ansicht), aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Nachteile für mich deutlich überwiegen.


    LG
    Geändert von SirWiwor (13.02.2011 um 20:33 Uhr)

  8. #7
    Neuling Avatar von Gast27
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    Standard hallo

    Du auch wenn ich gerade etwas im Stress bin und ehrlich gesagt deinen Text nur Überflogen habe. Möchte ich dir doch mal etwas auf dem Weg lassen.
    Aus eigener Erfahrung.

    Auf jeden Fall würde ich dir auch eine Suchtberatung empfehlen.Mensch du hast ja ganz schön Zeitig damit angefangen!


    Ich hab das erste mal mit 18 gekokst. Aus Neugierde. Immer am WE. Bzw wenn ich Frei hatte. Arbeit kam bei mir vor Party und solche Dinge..
    Mein Freund brachte mich dazu. Naja er kannte die Kontakte.Er war Kiffer zu der Zeit.
    Die Körperliche Abhängigkeit machte sich schnell bemerkbar. Ich selber merkte es gar nicht, wenn mich nicht ein lieber Bekannter auf mein Zittern aufmerksam gemacht hätte. Und habe dann den Konsum sofort unterbunden.
    Wie gesagt ich machte es eh nur aus Neugierde und habe mich viel Informiert zu der Zeit über sämtliche Drogen. Wegen meinem Freund....
    Schaffen musste er es im Endeffekt alleine.Und das tat er auch.

    Der ehemalige "Freundeskreis" meines Freundes der mit diesen Sachen zu tun hatte rutschte zusehends immer mehr ab. Speziell ein eigentlich wirklich netter Kerl, machte es am Schluss täglich. Er war wie ein Zieauf Männel. Und immer auf der Suche....
    Er wurde dünner....und dünner....am schluss brachte er gar nix mehr auf die Reihe. Bis er eines tages weg war....
    Er hatte sich selber Einliefern lassen. Die Ärzte sagten zu ihm er war kurz vorm Herzinfarkt und das U 30!!!
    Er wollte auch immer aufhören....aber dann schaffte er es nicht. Bis er wirklich kurz vorm ENDE!!!! war.
    1/2 Jahr später trafen wir ihn. Er hatte uns dann alles Berichtet. Er machte einen Endzug .Sah deutlich besser aus. Jetzt hat er eine Freundin ..ein LEBEN.
    er machte es richtig. Er zog weg...suchte neue Bekannte.Zu diesem Zeitpunkt waren wir auch schon von diesen Kreisen weg gezogen. waren wirklich froh, dass besagter bekannter alles einiger maßen gut Überstanden hat!

    Also wenn du es nicht alleine schaffst dann suche dir Hilfe eh sich sein Körper und dein ganzes Leben an dir rechen wird.
    Wechsel deinen Bekanntenkreis. Es ist MÖGLICH es zu schaffen...und es ist keine Schande wenn du dir dafür Hilfe nimmst!

    Lg
    LG
    Gast27 alias Steffi



    Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hin fällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.

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