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Thema: Angst auf Drogen hängen geblieben zu sein.

  1. #1
    Neuling
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    Standard Angst auf Drogen hängen geblieben zu sein.

    Schönen Guten Tag,

    ich hatte gerade eben sehr beunruhigenden Besuch von einem Freund. Letztes Wochenende war ich mit Ihm feiern und dort hat Er mehrere verschiedene Drogen genommen (Speed, THC, Ephidron, Kokain, Ectazy und MDMA). Er hat seit vielen Jahren schon viele verschiedene Drogen konsumiert und eben kam Er mich besuchen. Er sagte nach diesem Wochenende wäre Er ein komplett anderer Mensch geworden. Er erinnert sich selber kaum noch an das was Er mal war. In der Vergangenheit hat Er nüchtern oft Depressionen gehabt und mit selbstmordgedanken gespielt. Er hat immer nach einem Weg gesucht auch ohne Drogen Glücklich zu werden, eben meinte Er zu mir Er muss das alles erstmal kennenlernen wie es sich anfühlt glücklich zu sein. Ein Freund von Uns gab Ihn an diesem Wochenende einen Tipp und zwar das Er wenn diese Depressionen auftauchen Sie einfach wie eine Kasette überspielen sollte, Er solle sich immer wieder selber sagen das Leben ist gut so wie es ist, ich bin glücklich und das kann mir keiner nehmen. Er hat dieses ausprobiert und meinte zu mir Er glaube sein altes Ich komplett überspielt zu haben. Was Er mal war oder was mal war weiß Er nicht mehr. Er weiß nicht mehr wie Er zuvor war. Er sagte mir das Er nachdem Er aus der Wohnung des Bekannten gegangen sei seine letzte Zigarette geraucht habe und nachdem Er Sie weggeschnippst hat dieser Mensch war der Er nun ist. Seine Haare hat Er plötzlich abrasiert. Zudem hatte Er eine sehr schwere Kindheit was wahrscheinlich der Grund für seinen Drogenkonsum war.

    Ich mache mir ernsthaft Sorgen das Er auf den Drogen hängen geblieben ist. Sind diese Sorgen berechtigt oder könnte es sein das es wirklich so ist das Er endlich zu sich gefunden hat?

    Ich bitte um eine schnelle Antwort.

    Mit freundlich Grüßen

    Björn

  2. #2
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    Standard

    Hallo Björn,

    bitte rate deinem Freund das Zeug nicht mehr anzufassen, gerade Leute die es schwer im Leben haben rutschen ganz ab.
    Wenn man Drogen konsumiert ist man für einen kurzen Zeitpunkt glücklich, dann kommt man runter und fühlt sich noch schlechter.
    Teufelskreis!!!

    Es bringt garnichts so etwas zu tun. Auch wenn er anders ist, ist dies keine Lösung jeglicher Probleme.

    Ich wünsch euch viel Glück

  3. #3
    Neuling
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    Standard

    Dankeschön, für den Tipp.

    Das ist es ja, Er will das ganze auch nicht mehr Er trinkt seit diesem Tag nicht mal mehr Kaffee.

    Ich habe da ein wenig drüber nachgedacht und denke das es vielleicht sein könnte das Er in seinem inneren Ich aufräumen muss und klar kommen muss.
    Jedoch ist Er nicht mehr der Mensch der Er vorher einmal war. Ich vernehme seitdem Er damit aufgehört hat keine Gefühle mehr von Ihm. Kein Lachen gar nichts, einfach ausdruckslos

  4. #4
    Neuling
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    Standard

    Wenn Er sich jetzt von allem Losgesagt Hat was ja ein eindeutiges Signal in die richtige Richtung ist brauch der Körper ne ganze Zeit um wieder auf in Anführungszeichen Normale Köper eigene Signale Glückshormone ect. usw. anzuspringen . Das ist ein längerer Prozess er hat sich an das Feuerwerk was die Drogen im Hirn veranstalten gewöhnt und das abgewöhnen is ne Schwierige Phase die oft zu Rückfällen führt

    Es bringt jede Persönlichkeit aus dem Konzept wenn man Seine "Schlechten"Gewohnheiten aufgibt da sie ja zu einem festen Bestandteil im Leben geworden sind !

    Desweiteren Kapseln sich Personen die wirklich Aufhören wollen Schlagartig von allen Freunden ab.Nicht weil sie sie nicht mehr Mögen.Sondern einfach weil die Versuchung in den Freundeskreisen meistens viel zu allgegenwärtig ist und man sich Selbst nicht zutraut dann Nein zu Sagen

    Ist ist auch schon Schwer genug nichts zu nehmen ohne das einem Freunde das Zeuch anbieten

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Harlekin für den sinnvollen Beitrag:

    Grieswurst (15.11.2011)

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