psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 15

Thema: Angst / Hilflosigkeit

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    20.03.2011
    Beiträge
    8
    Danke
    0
    2 mal in 1 Beitrag bedankt

    Standard Angst / Hilflosigkeit

    Hallo, ich wüsste jetzt nicht, in welche Sparte ich dieses Thema genau packen sollte.... die Sparte "Angst" ist wohl nur ein kleiner Teil dessen...

    Erstmal eben zu mir, Persönlichkeitskonstitution etc.:
    Ich bin 30 Jahre alt, Ärztin, extrem empathisch. Ansonsten eine sehr starke, belastbare und taffe Persönlichkeit - eigentlich.
    Zumindest war ich dies bisher.

    Denn... seit ca. einem Jahr ist für mich jeglicher Zustand des Seins auf dieser Welt fast unerträglich. Das liegt nicht an persönlichen Problemen, oder ähnlichem, denn mit meinem Leben bin ich sehr zufrieden und äusserst glücklich..
    vielmehr liegt es an der Hilflosigkeit und Ohnmacht gegenüber der Abartigkeit, die in dieser Welt existiert. Und damit meine ich nicht solch Ereignisse wie diese gerade in Japan stattfinden, denn an dieser Stelle sind wir als Menschen recht machtlos. Vielmehr an absichtlich und vorsätzlichen Grausamkeiten gegenüber unschuldigen Lebewesen, Mensch, sowie Tier. Kindesmisshandlung, Kindstötung insbesondere die ritueller Art.(Was kaum einer weiss und gar unglaublich klingt: in Deutschland allein werden jährlich fast 2500 Kinder rituell geopfert - namenlose Kinder - Kinder die nur für diese Zwecke gezeugt wurden und nie registriert sind. Ich hielt sowas für kompletten Schwachsinn und einfach nicht möglich. Recherchen jedoch brachten mich und Mitstudenten auf ungeheurliche Vorgänge. Jeder, der dem ungläubig gegenüber steht, kann sich gern selbst überzeugen, in Ton und Bild, sowie schriftlichen Quellen)
    Zudem Tierquälerei. Angefangen bei Kätzchen, die absichtlich für Videofilmchen mit High-Heels zertrampelt werden bishin zum gemeinen Hausschwein, was in einem Tiertransporter seine letzte Reise antritt und bereits einen Gütestempel auf dem ***** trägt.
    Dies nur ein Bruchteil.
    All dieses Wissen darum, dass Menschen zu solchen Grausamkeiten fähig sind und ich gar hilflos damit Leben muss, dass soetwas existiert, macht mich so krank und mürbe, dass ich nicht mehr weiss wohin mit meinem Kopf.
    Ständiges für zb. Depressionen typisches Gedankenkreiseln um dieses Thema. Panische Angst vor den Dingen, die mir, meinen Haustieren, meiner Familie, meinen Nachbars-Bauernhofs-Schweinen passieren könnte....
    und aufgrund der massiven Ausbreitung dieser Gegebenheiten beinah mit paranoiden Zügen und ständigem Misstrauen jedem gegenüber unterwegs.
    Und tagtäglich komme ich zu dem Schluss, dass ich das unmöglich ertragen und in meinem Leben "tragen" kann.
    Der Versuch mich mit diesen Dingen nicht zu konfrontieren funktioniert nicht, da dies Verdrängung gleichkommen würde.

    Kennt irgendwer eine Bewältigungsstrategie für soetwas?

  2. #2
    Verleger Avatar von Physalis
    Registriert seit
    20.03.2011
    Beiträge
    2.137
    Danke
    97
    332 mal in 273 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Ielo,

    mir geht es wie Dir und ich bin der Auffassung, dass all dies kein mitfühlender Mensch ertragen kann. Ich frage mich auch, wie ich damit klar kommen soll.

    Ich vermute, dass angstlösende Medikamente helfen könnten, habe aber keine Erfahrung mit solchen Mitteln. Eben irgendwas nehmen, was die Empfindungen lähmt.

    Eine Möglichkeit wäre vielleicht auch, sich selbst zu engagieren, anderen zu helfen. Dies tust Du aber in Deinem Job ja schon. Ich versuche es auch auf diese Weise, habe mich da aber schon deutlich zurücknehmen müssen, weil ich mich so stark einbrachte, dass mein Job und mein Privatleben drohten, an meinen Bemühungen, anderen zu helfen, kaputt zu gehen. Ich verbrachte zu viel Zeit mit Helfen.

    Ich finde es einen guten Ansatz, sich auf sein unmittelbares Umfeld zu beschränken und nicht "die ganze Welt retten" zu wollen. Dies versuche ich nun umzusetzen. Leider bin ich noch nicht so weit zu akzeptieren, dass dies erst einmal genug sein muss. Man sollte vielleicht nicht so streng mit sich selbst sein.

    Alles Gute,

    Physalis
    Geändert von Physalis (21.03.2011 um 07:01 Uhr)

  3. #3
    Schreibkraft Avatar von monkey
    Registriert seit
    28.11.2010
    Beiträge
    171
    Danke
    21
    59 mal in 48 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Ielo,

    kann dir jetzt auch nicht berichten, daß ich damit dauerhaft besser klar komme. Ich mache mir nur oft bewußt, daß wir in einer Welt der Dualität leben. Um etwas als schön bezeichnen zu können, muß es eben die andere, wenn auch schreckliche Seite geben. Und dies wird dir auch klar sein. Es kann nicht nur alles schön und harmonisch auf dieser Welt sein. Und das ist so. Da kannst du es bewerten und benennen wie du willst. Wo Licht da auch Schatten.

    Nur warum entscheidest du dich dafür dir ausschließlich das Schreckliche bewußt zu machen und einzuverleiben? Ok, ich mache es manchmal nicht anders. Könnte ein Ablenkungsversuch von deinen persönlichen Schwierigkeiten sein? Denn mit den Dingen die du da aufgezählt hast, erscheinen die Schwierigkeiten, die jeder mehr oder weniger (mit sich) hat, sehr unbedeutend. Evtl wäre es da sinnvoll anzusetzen.

    Ich selbst schaue schon seit langer Zeit kein TV mehr. Die Nachrichten und auch die Werbung kann ich nicht mehr ertragen, rege mich nur darüber auf und zweifle oft an dem Verstand der Menschheit. Also, warum sollte ich mir das weiterhin anschauen. Nur um den negativen Gedanken weiterhin nach zu hängen. Die Welt/Leben hat so viel verschiedenes zu bieten, und auch wenn es in den Nachrichten nicht kommt, es passiert auch Gutes. Und auch du kannst Gutes in die Welt bringen. Ich denke der Kampf mit der Dunkelheit ist aussichtslos, besser evtl für mehr Licht zu sorgen und sich dann auch auf die Lichtseite stellen und ins Helle schauen?

    Stellt sich auch die Frage, warum wir uns bestimmtes Wissen aneignen. Wenn du mit den schrecklichen Tatsachen nicht klar kommst, solltest du dich evtl auch nicht darüber informieren? Denn wie du gesagt hast, ändern kannst du es eh nicht. Da mußt du schon aufs Paradies warten, damit die Zustände deinen Wünschen entsprechen. Keiner hat gesagt, daß die Menschen gut sind, das sie ein harmonisches Leben miteinander wollen. Das Verhalten was du siehst, enspricht wohl einfach der Natur des Menschen. Auch in der Tierwelt wirst du Grausamkeiten finden, wie empfindest du das? Da wird es doch als natürliches Verhalten angesehen?

    Am besten wird es wohl sein, du beschäftigst dich mit anderen Themen. Die Welt hat auch viel Schönes zu bieten. Und es gibt auch viele Menschen die Gutes tun, die einander Helfen. Was mich oft auch sehr berührt, wenn ich solches erfahre... hinschaue.

    Soweit meine Gedanken dazu.

    Liebe Grüße
    monkey

  4. #4
    Neuling
    Registriert seit
    20.03.2011
    Beiträge
    8
    Danke
    0
    2 mal in 1 Beitrag bedankt

    Standard

    genau das ist es doch...
    ich habe mich mit multiplen persönlichkeiten im rahmen meines damaligen studiums beschäftigt und stieß rein zufällig auf diese grausamkeiten...
    nach abschluss der thematik vermied ich jegliche konfrontation damit, weil es einfach unerträglich war... aber das hilft leider nicht... aus zweierlei gründen...
    1. egal ob ich mich aktuell damit beschäftige, oder nicht... das wissen darum, dass es diese dinge gibt... und die welt so grausam ist, ist nunmal vorhanden.. da brauch ich mich nicht explizit mit solchen thematiken zu beschäftigen...
    2. empfinde ich gerade das "nicht beschäftigen" gar schändlich... denn das ist genau das "augen verschließen" was viele menschen leider tun... sich mit solchen dingen nicht konfrontieren... augen zu, scheuklappen auf, nicht rechts nicht links schauen... wenn sich also niemand damit beschäftigt und alle diese dinge billigen, weil sie wegschauen... kann sich natürlich nie was ändern...

    also, wie gesagt.. ich beschäftige mich natürlich mit schönen dingen im leben... aber seit ich über diese thematiken stolperte sind sie nunmal jederzeit getrübt...
    während ich ostern feier, weiss ich genau, dass an diesem ach so christlichen festchen mindestens 50 kinder in deutschland ihr leben lassen müssen...
    während ich im bett liege und ein schönes buch lese... weiss ich genau, dass millionen kinder in diesem moment geschändet, verkauft, missbraucht, vergewaltigt und misshandelt werden...
    während ich mit meinem kätzchen auf dem sofa kuschel, habe ich immer im hinterkopf, dass es unzählbare kleine tiere gibt, die gerade eben in diesem moment zu tode gequält werden, aus reiner tötungslust... reinem sadismus...
    während ich auf meinem pferdchen sitze um mit ihm einen wunderschönen tag zu verbringen, ist unentwegt in meinem hinterkopf das arme namenlose schwein im schlachthaus, was mit so menschlichen augen unter panischer todesangst zur schlachtbank geführt wird... und genau weiss was auf es zukommt...
    um das zu wissen... muss ich mich nicht damit beschäftigen...
    wie kann man da noch freude an schönen dingen empfinden, wenn man die schattenseite jedesmal im hinterkopf hat?

  5. #5
    Verleger Avatar von Physalis
    Registriert seit
    20.03.2011
    Beiträge
    2.137
    Danke
    97
    332 mal in 273 Beiträgen bedankt

    Standard

    Ein Mensch, der die gnadenvolle Gabe nicht mitbekommen hat, das Leid anderer auszublenden, wird selbst leiden.

    Ich finde die Idee gut, sich von den Medien abzuschotten. Und suche doch nach Menschen, die Deinem Empfinden zumindest nahe kommen.
    Vielleicht lassen die Gedanken doch nach, wenn Du Dich längere Zeit nicht über die Medien mit den schmerzhaften Themen befasst hast. Versuche es doch mal.

  6. #6
    Neuling
    Registriert seit
    20.03.2011
    Beiträge
    8
    Danke
    0
    2 mal in 1 Beitrag bedankt

    Standard

    ich muss dazu sagen, dass ich zwar ein TV gerät besitze, dies aber nichtmal angeschlossen ist - seit 2 jahren schon nicht mehr, da mir kommerz einfach nicht liegt...
    also medien in form von texten, die ich mir zu gemüte führe... bzw. geführt habe...
    und wie ich bereits sagte... das ganze ist ein jahr her.. seither keine konfrontation in medienformat mehr.. egal ob schriftlich, oder in bildern... bzw. gesprächen... aber das wissen darum wird nicht weniger... im gegenteil... es spinnt sich immer weiter...
    ein austausch ist leider sehr schwer... immer wenn ich auf eins der themen zu sprechen kommen möchte... höre ich nur "das will ich garnicht wissen" .. "erzähl mir sowas nicht"... "lass mich mit sowas in ruhe, das will ich nicht hören"...
    bisher hab ich leider niemanden gefunden, der es ebensowenig vermag, sich gegen sowas abzuschotten...

  7. #7
    Gast784
    Gast

    Standard

    hallo Ielo,

    ich kenne das ansatzweise aus früheren Jahren, was Du erzählst. Wir Menschen haben leider die "Angewohnheit", viel mehr auf das Leid, Elend und die Gefahren der Welt zu schauen, als auf den Gegenpol, den es ja auch gibt. Die Medien verdienen daher ihr Geld mit Schreckensnachrichten, und nicht mit Blümchenbildern, weil sie diesen Mechanismus bedienen und durch ihre Präsenz verstärken, so wie jeden Trend.

    Das mag ja grundsätzlich mal Sinn gemacht haben, damit Mensch sich vor Gefahren etc rechtzeitig schützen kann und für leidende Artgenossen einsteht (wir sind nunmal Rudelwesen, und haben daher so lästige Nervenzellen wie Spiegelneuronen etc). Aber die Artgenossen sind viele geworden, der technische Fortschritt immens schnell und nun werden wir vom Leid der Welt regelrecht in den Boden gedrückt, wenn wir nicht aufpassen.

    Die beste Strategie dagegen ist für mich immer noch, selbst aktiv zu werden. Das ist ja auch das, was z.B. hilft, Traumata zu verhindern bzw. abzuschwächen, also wenn Menschen bei Katastrophen und Unfällen z.B. aktiv sein können, bleibt diese immense Energie, die in solchen Situationen aktiviert wird, um Flucht oder Kampf zu ermöglichen, nicht stecken, sondern kann sich entladen.

    Nun ist zwar dieses Dauerfeuer von schlimmen Meldungen nicht direkt traumatisch, sondern eher der ganz alltägliche Wahnsinn, jedoch hilft auch da, wenn man sich schwer tut Filter aufzubauen, sich irgendwo zu engagieren, was einem am Herzen liegt. Ob das nun im Tierheim ist, oder politische Arbeit, organisierte Nachbarschaftshilfe oder Schülercoaching, oder Pflanzaktionen, egal.

    Ich war neulich auf einer Messe für Ehrenamt, wo ich sehr beeindruckt war von der Vielfalt an Möglichkeiten und von den Netzwerken, die sich darum in den letzten Jahren gebildet haben. Ich fand es unglaublich kraftgebend, mit diesen Menschen zu reden, weil das ein wohltuendes Gegengewicht zu der Oberflächlichkeit, Sinnleere und Agressivität war, welche uns täglich auf der Straße in den Augen und Handlungen unserer Mitmenschen begegnet (da hab ich meine Empfindlichkeiten).

    Ich kann Dir nur raten, aktiv ein Interessensgebiet zu pflegen, in dem Du zwar vll auch Leid und Mißständen begegnest, aber Dich konstruktiv einbringen kannst. Nicht mit dem Blick, die Welt jetzt retten zu müssen, sonst wirst Du verbissen und ohnmächtig, sondern um ein Gegengewicht in Deiner eigenen Erfahrungswelt zu setzen, und das aktiv, damit Du auch diese Kraft spürst, und nicht nur das Leid.
    Geändert von Gast784 (22.03.2011 um 06:58 Uhr)

  8. #8
    Schreibkraft Avatar von monkey
    Registriert seit
    28.11.2010
    Beiträge
    171
    Danke
    21
    59 mal in 48 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo,

    mir ist noch was dazu eingefallen, wie ich mit Dingen umgehe, die ich nicht ändern kann: Annahme. Klar, kann man da auch wieder "Augen zu", oder nichts drann ändern wollen drinn sehen. Meine Meinung ist es halt, daß es Dinge gibt, die ich nicht ändern kann. Ich kann nicht alles Leid der Welt beseitigen. Dieses Annehmen hab ich von einer Selbsthilfegruppe für Angehörige und Verwandte von Alkoholikern. Mich hat es nämlich auch ständig begleitet, daß meine Mutter Alkoholikerin ist, manchmal auch, daß sie jederzeit in Kombination mit den Medikamenten die sie nimmt, irgendwann einmal tot im Bett liegen könnte, während ich den Tag genieße... Ich habe den größten Teil meiner Energie und Gedanken für den Versuch verwendet meiner Mutter zu helfen, etwas zum Guten zu verändern. Es hat mich fast wahnsinnig gemacht, erkennen zu müßen, daß ich keine Chance hatte. Ich konnte nichts daran ändern, sondern mich nur mit diesen schrecklichen Gedanken beschäftigen, Kraft und Zeit zu vergeuden.

    Die Bewältigungsstrategie war dann es Anzunehmen; die Krankheit anzunehmen; meine Unfähigkeit, daran etwas zu ändern, anzunehmen.

    Genauso hat kein einzelner Mensch die Fähigkeit alles schreckliche abzuschaffen, - was also dann tun? Meiner Meinung nach es annehmen. Das soll nicht bedeuten, daß es dadurch jetzt gut oder schlecht ist. Es ist einfach so und so lange es Menschen auf dieser Welt gibt, wird es auch so sein. Das mit dem Engagement für etwas Gutes ist sicherlich sinnvoll. Ich persönlich frag mich da nur, ob es dann auch ein "Genug" gibt. Denn im Grunde wird es nie genug sein, oder? Dessen sollte man sich auch bewußt sein. Das jeder nur ein kleines Stück dazu beitragen kann und dadurch dann auch inneren Frieden erreichen kann.

    Doch diie Waagschale wird sich immer ausbalancieren. Oder haben die Menschen mit intensiver Forschung und bester Technik die Krankheit ausgerottet? Es wird gegen die Krankheit gekämpft und trotzdem haben wir so viel kranke Menschen, soviel unterschiedliche Krankheiten, schon komisch oder? Es hat sich nichts geändert. Es wird immer unheilbare oder schwerheilbare Krankheiten geben.

    Hast du eigentlich schon am eigenen Leib Leid erfahren müßen? Weißt du wieviele Menschen mit Schmerzen im Krankenhaus liegen oder sogar mit Schmerzen ihren Alltag bewältigen müßen? Warst du schon mal auf einer Krankenstation wo Kinder an Leukemie leiden? Es gibt soviel Leid. Und woran leidest du? Meinst du nicht, es ist ungerecht gegenüber all den kranken oder gequälten Menschen/Tieren, sich das Leben schwer zu machen, mit Gedanken die nichts bringen? Über was wirst du dir Gedanken machen, wenn du durch einen plötzlichen Unfall oder einer Krankheit aufeinmal im Rollstuhl sitzt? Wahrscheinlich wie schade es war, zu der Zeit als du gesund warst, dein Leben, das Erarbeitete nicht genoßen zu haben. Kannst du nicht dankbar dafür sein, daß du diese Greultaten nicht am eigenen Leib erfährst? Wem ist damit geholfen, daß du dich ständig schlecht fühlst oder angst hast?

    Wirst du dich ehrenamtlich für eine bessere Welt einsetzen? Interessiert mich noch, was du davon hälst? Oder meinst du mit betroffenem Denken bist du schon ein besserer Mensch, anders als die anderen?

    Gruß
    monkey

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Hilflosigkeit.. Verzweiflung.. Angst..
    Von familyguy im Forum Ängste
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 01.02.2011, 16:13
  2. Erlernte Hilflosigkeit - Wie kann ich sie abbauen?
    Von Mr.Froussard im Forum Ängste
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 14.11.2010, 12:09
  3. Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 01.10.2009, 10:00
  4. Angst vor den Vertrauensbruch...Angst vor den Alleine sein....
    Von Adrian im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 27.09.2008, 17:28
  5. Angst vor Verlust / Angst vor ehemaliger Liebe
    Von Sternenhimmel im Forum Ängste
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 23.07.2008, 11:30

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!