Hallo,
ich habe folgendes Problem:
Und zwar wurde früher viel auf mir rumgehackt, sowohl in der Schule, als auch in der Freizeit von den Freunden meines Cousins (hatte damals kaum welche und habe deshalb immer "viel" mit meinem Cousin abgehangen, wo seine Freunde unumgänglich waren). Des weiteren war es so das meine Mutter immer sehr viel Kontrolle auf mich ausüben wollte, vieles auch mit dem Hintergedanken "einfach nur zeigen zu wollen wer hier der Boss ist". Zusätzlich dazu benutzte sie sehr oft den Satz "Alle machen (dieses und jenes) NUR DU NICHT!!! (dazu gleich mehr)
Nun habe ich folgendes Problem:
Durch diese ständigen Machtkämpfe einmal durch die Freunde meines Cousins (ich wollte schließlich auch ein Platz in der Gruppe, und das nicht ständig auf mir rumgehackt wird), einmal durch die Kämpfe mit meiner Mutter habe ich eine Angst entwickelt das "über mich gesiegt wird", "ich klein gehalten werde" und oder "die Macht über mich ergriffen wird", was mir sehr zu schaffen macht (ich beobachte mich und das Leben sehr stark, bin fast immer nach innen gekehrt und konzentriere mich eigentlich fast immer nur auf das was in mir abläuft um die Kontrolle über mich zu behalten).
Hierdurch bin ich natürlich auch in ständiger Sorge um mich selbst, um mein Leben und alles Andere.
Meine Frage jetzt, wie kann ich diese Angst weg bekommen.
Eine Therapie in Form einer Reha fange ich bald schon an, allerdings wird es mir dort wesentlich schwerer fallen mich zu öffnen, als hier im Internet, deswegen wollte ich schonmal vorab ein paar Ratschläge, um mir selbst ein wenig zu helfen.
Das war das Erste Problem, kommen wir nun zu meinem Zweiten,
Durch diesen Satz "alle ausser du (nicht)" fühle ich mich mittlerweile sehr ausgeschlossen und allein, zum Teil eben als "der Einzige", der dieses und jenes hat (so unverbunden mit den Anderen) Kann mir da jemand helfen?
Ich danke euch schon mal für eure Hilfe
Mit freundlichen Grüßen
Sascha


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