Es ist ein wenig so, als ob man sie "von außen" betrachtet: wie fühlt sie sich an, wie schleicht sie sich ein, wann kommt sie - und erst einmal nicht die Frage danach stellt, wie man sich gegen sie wehrt.
Angst an sich ist ja etwas Positives: sie zeigt an, dass da etwas nicht so richtig "zusammenpassen will" - ein Signal, das nur aussagt "schau da mal etwas genauer hin".
Ist dies alleine (das Signal selbst) schon "bedrohlich" oder kommt das Gefühl der Bedrohung dann nicht vielleicht doch "nur" eher von dem, was dieses Signal dann an Gedanken/Gefühlen in Dir auslöst?
Im ersten Schritt musst Du ja auch nicht unbedingt und sofort an diese Punkte heran.
btw: Ängste mögen es nicht, wenn man sie sich ansehen will - weil sie wissen, dass sie dann einen großen Teil ihrer Macht verlieren
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