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Thema: Angst um meine Kinder

  1. #1
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    Standard Angst um meine Kinder

    Hallo!

    Ich hoffe, dass ich hier Ratschläge bekomme, wie ich am besten meine Angst unter die Füße bekomme, denn die Termine beim Psychologen sind sehr lang und ich brauche jetzt einfach auch jemanden zum reden!

    Es geht um folgendes:

    November 2008 hatte ich in der 12. Schwangerschaftswoche mein Baby verloren. 2009 wurde ich wieder schwanger und bekam im März 2010 einen Jungen, der leider nicht ganz gesund ist. Wir waren viel im Krankenhaus, in Therapien ... aber es folgt noch eine OP. Auf der einen Seite freue ich mich auf die OP, auf der anderen Seite habe ich soooo Angst, das da etwas schief gehen könnte und ich meinen kleinen Schatz verlieren könnte. Als er frisch geboren war und er alleine nicht mal atmen konnte und ich noch nicht wusste, was er eigentlich hat, hatte ich immer Angst, dass er bald stirbt. Jetzt habe ich wieder dieser Angst und die kommt immer mal so in Schüben. Er hat sich jetzt so toll gemacht und ich will ihn nicht verlieren. Ich habe ja auch noch einen 4 Jahre alten Sohn, für den ich da sein muss und will.

    Hat jemand einen Rat, wie ich am besten mit meiner Angst umgehen kann?

    Lg Carrie

  2. #2
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    Hallo Carrie,
    was ist es denn für eine OP?
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  3. #3
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    Er hat die Pierre-Robin Sequenz (Unterkieferrücklage) mit Gaumenspalte, daher auch die erschwerte Atmung am Anfang, da die Zunge soweit hinten angelegt war, dass sie immer die Atmenwege blockierte. Der Unterkiefer ist durch die Tübinger Platte und andere Therapiemaßnahmen sehr schön nach vorne gekommen, selbst die Ärzte sind begeistert von seiner Entwickung. Aber die Gaumenspalte muss noch geschlossen werden und das ist schon eine sehr heikle OP. Es darf ja nicht zu eng gemacht werden, wegen der Atmung usw. ... . Deshalb habe ich einfach Angst, dass etwas schief gehen könnte, er wieder Probleme mit der Atmung bekommt, weil es vielleicht zu eng ist oder es Komplikationen gibt und er dann gar nicht mehr ist.

  4. #4
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    Es ist ganz normal, dass Du Angst hast. Jede OP birgt ein Risiko. Was meinen denn die Ärzte? Ist es wahrscheinlich, dass es Komplikationen gibt?
    LG, Natz




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  5. #5
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    Wie ich schon geschrieben habe, die Ärzte freuen sich über seine guten Fortschritte, genauso wie seine Therapeuten. Wir sind in Tübingen in Behandlung und die Ärzte dort sind super und sind absolute Spezialisten auf diesem Gebiet. Von Komplikationen hat noch keiner gesprochen aber das es eine nicht ganz einfache OP sein wird ist auch klar. Es wird halt auch so oft gemacht wie Polypen entfernen...

    Ich verarbeite einfach auch gerade sehr viel von der Anfangszeit. Ich wusste nicht, dass er krank sein wird. Die Geburt war klasse, bis zu den Presswehen, dann wurden die HErztöne ganz schlecht, so dass eine Not OP gemacht werden musste. Als ich wach wurde, war mein Kind nicht da. Eine Schwester und ein Arzt standen vor meinem Bett und sagten, dass mein Baby sofort in die Kinderklinik verlegt werden müsse weil es Probleme mit der Atmung gäbe. Ich wurde erst 24 h später verlegt und sah ihn dann auf der Intensivstation mit lauter Kabel und Schläuchen. Ich konnte nur weinen, wusste nicht, was es hat, ob er jemals nomal sein wird und ob er überhaupt überlebt...

  6. #6
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    Standard Mütter sind ganz starke Sender und können dem Kind zudenken, was es braucht

    Vor über 20 Jahren ergaben Untersuchungen, dass die Muttermilch derart verseucht ist, dass man sie als Sondermüll entsorgen müsste. Man riet in der Folge den Müttern vom Stillen ab. Langzeitstudien ergaben aber ein sehr verblüffendes Ergebnis: Trotz des Stillens mit der giftigen Muttermilch waren die gestillten Kinder deutlich gesünder als die nicht gestillten.
    Das zeigt, dass es eine eindeutig sehr viel wirksamere Kraft gibt als die Materie. Die Liebe, die das Kind beim Stillen erfährt, mit allen beruhigenden, aufrichtenden, stärkenden, sättigenden, belebenden Wirkungen hat viel mehr Einfluss auf die menschliche Entwicklung als wir zu glauben gewöhnt sind.
    Nun untersuche ich diese suggestiven Wirkungen für die neue ***************** schon über 35 Jahre. Aus vielen eigenen Experimenten aber auch aus der Kenntnis der Literatur zum Thema Suggestion/Autosuggestion weiß ich, wie großen Einfluss gerade Mütter auf die Entwicklung ihrer Kinder haben können, weil sie sie lieben.
    Mütter sind starke Sender.
    Unaufhörlich strahlen sie aus, wie es in ihnen drin ausschaut. Und das strahlen sie pausenlos (nicht nur) in ihr Kind hinein.
    Wenn Du Dir Sorgen machst, strahlst Du Deine Sorgen in Dein Kind hinein und tankst es damit auf. Wenn Du hoffst, strahlst Du Hoffnung in Dein Kind hinein. Wenn Du an ein starkes Wachstum seiner Gesundheit und seiner Entwicklung laubst, dann tankst Du damit die Kräfte für seine Entwicklung auf. Und Du kannst diese Kräfte nicht nur auf feinste Weise stärken, Du kannst sie auch lenken. Du kannst ihnen ihre gute Entwicklung vor Augen führen, Du kannst sie dafür begeistern, Du kannst ihnen einen klaren Aufrag dafür geben und Du kannst Dich ganz eindeutig und verlässlich auf ihre Seite stellen.
    Damit können wir mehr hervorrufen, als wir gewöhnlich ahnen. Da wir uns nichgt mit diesen Möglichkeiten beschäftigt haben, kennen wir auch selten Beispiele dafür; es gibt sie jedoch zuhauf.
    Ganz besonders tief ist Deine Wirkung, wenn Du mit den Kräften, die es zu entwickeln gilt, sprichst, wenn Dein Kind schläft. Da ist es entspannt und aufnahmebereit für alles, was ihm gut tut, und nichts lenkt ab. Deine guten stärkenden, aufrichtenden, lenkenden, .... Worte wirken ganz tief. Einfach ganz normale, von Herzen kommende Worte für eine gute Entwicklung und für ein gutes Wachstum auf allen Ebenen. Auf der Coué-Seite findest Du im Coué Brief 9 ggf. ein Beispiel dazu.
    Gerade auf der höchsten Ebene, mit feinsten, gar keine Kraft kostenden Mitteln hast Du größtmöglichen Einfluss. Du hast vom Leben eine Stimme, um damit zu bestimmen und um Leben zu be-an-spruchen für Dich und Dein Kind. Nutze Deine Gaben!
    Ich freue mich auf Euren Erfolg!

  7. #7
    Neuling
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    Vielen Dank für die Nachrichten!

    DIE WAHRE HOFFNUNG KANN ÄNGSTE ÜBERWINDEN!

    Es gibt aber noch so viel bei mir zum verarbeiten. Nicht nur Ängste!

    Danke!

    Lg Carrie

  8. #8
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    Standard Deine Kräfte machen es für Dich

    Es gibt nichts, wofür wir nicht ein Potential, ein Talent, eine Begabung, eine Kraft in uns hätten, es zu bewältigen. Bloß um mal eine Zahl zu nennen, sage ich in der Ich-kann-Schuzle: Jeder Mensch hat mindestens 5000 Talente. Die sind alle nur für eins auf dieser Welt: ALLES FÜR UNS ZUN TUN.
    Das haben wir aber nichgt gelernt, "andere" Kräfte was für uns tun zu lassen. Wir tun alles selber. Bis zum Umfallen. Und die 5000 und mehr Kräfte in uns drin frustrieren sich zu Tode: "Wofür sind wir überhaupt da? Alles sinnlos!" Und das spüren wir in uns. Und es wäre doch so leicht zu beenden. Endlich mal den Kräften sagen, dass und wofür wir sie brauchen, sie beauftragen und anerkennen. Sie freuen sich, wenn sie sich endlich verwirklichen können.
    Deine Kräfte machen das für Dich, Carrie. Guten Erfolg!
    Franz Josef Neffe

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