Hallo zusammen!
Ich muss Euch wieder mal von einem Problem berichten. Und zwar geht es darum, dass ich mein Leben aus einer total depressiven Sichtweise sehe. Ich zwinge mich dann oft dazu, fröhlich zu sein, damit ich die Depression überspiele... aber echte Freude kenne ich gar nicht. Ich glaube das liegt mit der Einstellung und der jahrelangen Denkweise zusammen... da hab ich mich immer wegen äußerlicher Merkmale als schlechter eingestuft und mich somit immer benachteiligt. Nun hab ich die Konsequenz spüren müssen.. und die tut weh.
Denn aus den Gedanken heraus produziert man ja was und wenn man dann nur schlechtes denkt kann ja auch logischerweise nur schlechtes dabei rauskommen. Wie kann ich mich jetzt so umprogrammieren, dass ich mich nicht ständig irgendwie bei was anstrengen muss, um eine positive Antwort zu bekommen um mich dann gut zu fühlen und nicht bei Nichtgenügen wieder Stress zu bekommen und alles in mich reinzufressen? Das hat sich die Jahre angestaut, das Erkennen der Depression ist schon mal ein Anfang. Wobei ich glaube, dass ich nicht wirklich eine Depression habe, alles nur viel zu schlecht sehe.... ich würde gerne mal aus dem Herz heraus Freude spüren.
Hat jemand Tipps, wie man das im Unterbewusstsein eingespeicherte so ändern kann, dass man nicht ständig denken muss, hach es ist doch trotzdem schlecht, sondern man sich wohlfühlt dabei?


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