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Thema: Angst vor der Angst .. Hypochondrie? Pure Verzweiflung :( Was geht in mir vor?

  1. #1
    Neuling
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    Unglücklich Angst vor der Angst .. Hypochondrie? Pure Verzweiflung :( Was geht in mir vor?

    Hallo liebes Psychologieforum Mitglieder,

    seit langem melde ich mich mal wieder.
    Das letzte mal war vor 1nem Jahr, als meine Freundin Schluss gemacht hat.
    Wusste nicht mehr weiter, aber ihr habt mir echt geholfen!
    Bin vollkommen drüber hinweggekommen, danke euch!

    Daher dachte ich mir, vielleicht könnt ihr mir bei meinem jetzigen Problem helfen.... Dieses Problem ist schwer zu überschauen, weil ich nicht weiß was es ist und vorallem das macht mir Angst..

    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn es scheint mir, als sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr....

    Danke schonmal im voraus fürs Lesen!

    Vor ca. 5 Wochen fing alles an.. ich saß in der Schule und hatte plötzlich Ohnmachtsgefühle. Das erste Mal in meinem Leben!
    Ich kannte das Gefühl nicht. Hatte nie Kreislaufprobleme..
    An dem Tag hatte ich auch Fieber. War 2x beim Hausarzt.
    Er sagte, dass es am Kreislauf liegen müsse.
    Beim 2ten Besuch überwies er mich zum Neurologen.
    Auch dieser sagte " Alles ok! "...
    Nach meiner Schilderung der Symptome sagte er,
    "Angst vor der Angst"
    Der Neurologe ist gleichzeitig Psychologe..

    Ich habe mich bis zu meinem Neurologen Termin, 3 Wochen nach dem ersten Ohnmachtsgefühl echt gequält.
    Jeden Abend lag ich wach im Bett, darauf gewartet, dass ich nen Ohnmachtsgefühl bekomme...
    Das bekam ich dann auch.. jedes Mal wenn ich in der Nacht wach wurde, habe ich sofort daran gedacht! Die Hölle.
    So wenig schlaf hatte ich lange nicht mehr..

    Ich hatte Angst, es läge an meinem Tinitus ( der mich psychisch jedoch nicht belastet ), und dass diese Ohnmachtsgefühle NIE wieder weggehen, genau wie der Tinitus.
    Der HNO Arzt sagte jedoch, es sei alles ok! Das liegt nicht am Tinitus.
    Habe nen Schwindeltest gemacht und erkannt, dass ist nicht der Schwindel!
    Seit dem habe ich keine Ohnmachtsgefühle mehr gehabt..

    aber jetzt, 1 Woche später geht es weiter...
    Angst vor der Angst..
    Sonntag wieder Ohnmachtsgefühle.. konnte nur daran denken..

    jetzt mein neues Problem..
    wenn man die Augen schließt, ist es nicht alles schwarz.
    Teilweise auch helle Punkte. Das habe ich immerschon!
    Habt ihr wahrscheinlich auch.
    Aber wenn ich meine Augen öffne sehe ich auch millionen von kleinen Punkten.
    Nicht weißt.
    Sehen aus wie Pixel..
    Ich denke, dass das schon immer so ist.. aber jetzt mache ich mir Gedanken drum und muss immer an Wände gucken um zu sehen ob es noch so ist.
    Das ist solch eine Qual.

    Ich kann seit Tagen nicht mehr richtig schlafen..
    in der schulzeit..
    immer habe ich Angst..
    Angst vor Krankheiten..
    Angst davor, dass diese Pixel, die ich sehe nie wieder weggehen...
    das das nicht normal ist..
    das ich blind werde..
    Ich kenne ca. 50 Krankheiten, von denen viele Erwachsene nie gehört haben.... einfach durch meine Angst...

    ich steigere mich so hinein.. und ich kann nicht aufhören...

    Als kleines Kind ( 10 Jahre ), war ich schonmal in psychologischer Behandlung.
    Ich habe mir eingebildet zu ersticken und keine Luft zu kriegen..
    das ging nach ca 2 Monaten weg...
    Das war echt eine schlimme Zeit.. für mich und für meine Eltern!
    Der Psychologe sagte, dass es gut möglich ist, dass ich wieder Angstzustände kriege .. immer wieder in meinem Leben...

    und momentan ist es echt der Höhepunkt..
    ich weißt nicht weiter...
    Als kleines Kinde ( 8- 12 Jahre ) hatte ich 4x richtig starke Panikattacken.
    Ich wurde wach, konnte nicht mehr schlafen mitten in der Nacht.. Konnte die Wände nicht angucken, weil ich dann irgendwie an ganz komische Sachen gedacht habe und irgendwann bin ich schreiend zu meiner mutter nach unten gerannt...

    So etwas wiederholte sich 4x. Gleiches gefühl. Als ich jedoch etwas älter war ( 12 ) wollte ich meine Mutter nicht beunruhigen und bin ins Badezimmer gegangen und habe mir kaltes Wasser durchs gesicht getan.. das hat geholfen.. trotzdem hatte ich 15min heftigste Panik..

    Genau dieses Gefühl habe ich nun seit ein paar Tagen.. nur nicht so extrem.
    Die ganze Zeit leicht...

    ich weiß nicht weiter.. was soll ich dagegen tun???
    Angst vor der Angst...

    Vielen vielen Dank fürs Lesen..

    bin echt verzweifelt... und ich habe Angst

    Was geht in mir vor???

    lg,
    ich ...

  2. #2
    Schreibkraft Avatar von Butsche
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    Hi Du armer "Tropf",

    das klingt ja alles andere als die Schilderung eines unbeschwerten jungen Menschen, der eigentlich noch ganz viel vor sich hat, sich auf seine Zukunft freut, sein Leben mit Freunden und Familie genießen kann und einfach glücklich ist....
    Bist Du viel allein, machst keinen Sport, kommunizierst wenig mit anderen? Ich kannte mal ein junges Mädel, die glaubte dauernd, irgendeine neue Krankheit bekommen zu haben, hatte sich so sehr in die angelesenen Krankheitsbilder eingelesen, dass sie verschiedene Beschwerden meinte, bei sich feststellen zu können usw. Eine Krankenhausseelsorgerin nahm sich ihrer an und vereinbarte mit ihr, dass sie die Seelsorgerin über ein paar Wochen begleiten durfte, wenn diese schwer kranke Kinder auf den Stationen besuchte. Kinder, die durch Verbrennungen dauerhaft entstellt waren, Kinder, die durch Unfälle langfristig stationär behandelt werden mussten, Kinder, die Leukämie hatten usw. Zudem überwiegend Kinder, die selten Besuch bekommen konnten, weil ihre Angehörigen und Freunde zu weit weg wohnten, um oft zu Besuch kommen zu können. Da erkannte das Mädel, dass es ihr eigentlich recht gut ging, sie sich Zuhause nur nicht genügend angenommen fühlte (beide Elternteile infolge Berufstätigkeit wenig Zeit und in der Freizeit machte die Familie kaum etwas miteinander...) und in Zusammenarbeit mit einer Psychologin einen Weg fand, künftig ihre Bedürfnisse besser ausloten, aber auch besser mitteilen zu können. Im Lauf der Zeit kam das Mädel nicht mehr auf die Idee, sich wie früher mit Krankheiten zu befassen, unternahm viel mit Freunden und der Familie (die zum Glück dank der Psychologin den Ernst der Lage erkannt hatten und zum Umdenken bereit waren) und war dankbar für jeden nun meist sehr ausgefüllten Tag.

    Vielleicht regen Dich diese Zeilen zum Nachdenken an, kannst mit Deinen Eltern offen über Deine Sorgen und Nöte der aktuellen Situation reden und mit ihnen zusammen überlegen, ob die Involvierung eines Psychologen weiter helfen kann, damit Du Dich von Deiner Last befreien kannst.

    Aufmunternden Gruß

    Butsche
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    (Ernst Weichert)

  3. #3
    Verleger Avatar von Natz
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    Hallo ich!
    Hört sich sehr nach einer Angsstörung an. Ich muss gleich zur Arbeit, lasse Dir den Link aber schon mal da, da wird einiges gut erklärt, später mehr

    http://www.angst-auskunft.de/
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  4. #4
    Verleger Avatar von :knuddel:
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    Huhu ich,

    hat dein Psychologe schon mal an ein nicht bearbeitetes verdrängtes Trauma gedacht?
    Fiel mir so ein, weil du es als Kind schon hattest und es jetzt alles wieder hochkommt.

    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!

  5. #5
    Neuling
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    Hallo,

    danke für eure Antworten!

    Bist Du viel allein, machst keinen Sport, kommunizierst wenig mit anderen?
    Nein.. eben ganz im Gegenteil.
    Ich habe viele Freunde, mit denen ich jeden Tag was mache und treibe viel Sport.
    Bin sogar Trainer und sehr beliebt bei den Kleinen.
    Hört sich alles nach einem introvertierten, vielleicht nicht ganz so schlauen Jungen an.
    Aber das bin ich nicht.
    Bin einer von denen, die ihre Meinung sagen und sich durchsetzen können.
    Zwar nicht einer der nur im Mittelpunkt steht, aber einer dem es nichts ausmachen würde, wenn er das täte ( das ist ja bei introvertierten Menschen eher anders ).
    Auch meine schulischen Leistungen sind sehr gut - gut.
    Mein Traum ist es Arzt zu werden und das werde ich verwirklichen. Meine Chancen stufen meine Lehrer als realistisch ein..
    Das zu mir als Person!

    Zu der Geschichte:
    Ich weiß, dass es anderen Menschen viel schlechter geht und ich weiß wie " krank sein " aussieht.
    Ich weiß auch eigentlich, dass ich nicht krank bin.
    Wie hoch ist schon die Wahrscheinlichkeit mit 17 ein Gehirntumor oder Leukemie zu haben?

    Ich hatte bis vor 4 Wochen ein sehr glückliches Leben.
    Zwar gelegentlich über Krankheiten nachgedacht, da ich mich dafür interessiere, aber nie so intensiv.
    Alles seit diesem einen Tag, an dem ich Ohnmachtsgefühe hatte...

    Hallo ich!
    Hört sich sehr nach einer Angsstörung an. Ich muss gleich zur Arbeit, lasse Dir den Link aber schon mal da, da wird einiges gut erklärt, später mehr

    http://www.angst-auskunft.de/
    Danke für den Link.
    Werde mich mal dort durchlesen.
    Mein Neurologe, bei dem ich wegen der Ohnmachtsgefühle war, sagte auch evtl. " Angst vor der Angst ", wie schon erwähnt.

    Huhu ich,

    hat dein Psychologe schon mal an ein nicht bearbeitetes verdrängtes Trauma gedacht?
    Fiel mir so ein, weil du es als Kind schon hattest und es jetzt alles wieder hochkommt.
    Es war lange her, als ich das letzte mal dort war.
    7 Jahre.
    Damals lag meine Angst wohl daran, dass ich zwar 10 Jahre alt war, jedoch vom Kopf her auf dem Stand eines 12jährigen.
    Ich habe mich für Sachen interessiert und vorallem mir über Sachen Gedanken gemacht, über die ein 10 jähriger normalerweise nie denken würde.

    So hat es der Psychologe erklärt..


    Ich denke ich weiß wie ich weiter vorgehe:
    Nach der Untersuchung beim Neurologen und beim HNO, war ich erstmahl beruhigt. Mir ging es einige Tage richtig gut!

    Keine Ohnmachtsgefühle, gar nicht!

    Nur dann fing es wie kurz beschrieben an.
    Ich gucke auf Wände, die mind 2 Meter weit weg sind und sehe überall millionen durchsichtiger Punkte über der Wand.

    Jetzt habe ich im Kopf:
    • Ohnmachtsgefühle vom Kopf her
    • Komische Punkte ( evtl. Halluzinationen )
    • Tinnitus seit 2 Jahren, der eig aber vom Schlagzeug spielen kommt ( stört mich nicht weiter in meinem Alltag, nur könnte ja auch nicht vom Schlagzeug spielen kommen )
    • oft Müde
    • teilweise Benommen

    Alles Symptome eines möglichen Gehirntumors.

    Ich mache jetzt einen Termin bei meinem Neurologen und sage ihm das genau so.

    Entweder sagt er: Psyche und schlägt mir evtl. nen Psychologen vor ( er ist selber Psychologe )
    oder er steckt mich in die Röhre, um mir zu zeigen: Da ist nichts!

    Entscheidet er sich für das Zweite, werde ich beruhigt sein und vielleicht meine Angst vergessen.
    Entscheider er sich für das Erste, wird es möglicherweise gar nichts bringen...

    Haltet ihr das Vorgehen für okay?

    Danke schonmal im Voraus für eure Antworten..
    Ich rede auch mit meiner Mutter darüber, aber ich habe stark das Gefühl, dass sie es nervt, deswegen kann ich mich nicht so öffnen...

    Einen schönen Tag wünsche ich Euch,
    lg,
    ich

  6. #6
    Verleger Avatar von Natz
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    Hallo ich!
    So-da bin ich nochmal. Also wie gesagt-Dein Psychiater hat es eigentlich schon gesagt-Angst vor der Angst. Um Dich zu informieren gibts einiges an Literatur. Selbst wenn Du in die Röhre kommst: Du wirst kurzzeitig beruhigt sein-bis zum nächsten Mal oder zu den nächsten Symptomen, die eine andere Krankheit bedeuten könnten. Sprich mit Deinem Psychiater, was er für eine Therapie vorschlägt. Ich bin sicher, dass im CT nichts rauskommen wird.
    LG, Natz




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  7. #7
    Verleger Avatar von :knuddel:
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    Alles Symptome eines möglichen Gehirntumors.

    Naja, Diagnosen selbststellen ist ok, aber kein Arzt lässt sich ins Handwerk pfuschen. Tante Google ist oft ein Fluch, weil man soviel und schnell findet.
    Vielleicht geht es dir besser, wenn du eine Internetpause einlegst und dich in die Bücherei begibst und dort suchen gehst.

    Hast schon mal über eine Therapie nachgedacht, um der Angst vor schlimmen Krankheiten die zum Tod führen in Grenzen zu halten, sodass dein Leben nicht so eingeschränkt ist und nur bei einem Thema.
    Eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik, die sich mit Psychosomatik auskennt, wäre auch eine Möglichkeit, dich durchchecken zu lassen. Mir hat mein Klinikbesuch gesundheitlich viel gebracht, weil ich auf dem Kopf gestellt wurde und zwar richtig. Leider wurden bei mir auch Dinge festgestellt, die ich garnicht so genau wissen wollte, aber du möchtest ja Klarheit, da wäre sowas doch gut oder???

    Geändert von :knuddel: (29.09.2009 um 17:51 Uhr)
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!

  8. #8
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    Hallo ich!
    So-da bin ich nochmal. Also wie gesagt-Dein Psychiater hat es eigentlich schon gesagt-Angst vor der Angst. Um Dich zu informieren gibts einiges an Literatur. Selbst wenn Du in die Röhre kommst: Du wirst kurzzeitig beruhigt sein-bis zum nächsten Mal oder zu den nächsten Symptomen, die eine andere Krankheit bedeuten könnten. Sprich mit Deinem Psychiater, was er für eine Therapie vorschlägt. Ich bin sicher, dass im CT nichts rauskommen wird.
    Mh das mag sein....
    Aber ich kann nicht in einer Neurologie Praxis einen Termin für einen rein psychischen Hintergrund machen denke ich..

    Hast schon mal über eine Therapie nachgedacht, um der Angst vor schlimmen Krankheiten die zum Tod führen in Grenzen zu halten, sodass dein Leben nicht so eingeschränkt ist und nur bei einem Thema.
    Mh... dass mein Leben eingeschränkt ist, halte ich für etwas überzogen, da mein Leben seit einigen Wochen eingeschränkt ist.

    Hast schon mal über eine Therapie nachgedacht, um der Angst vor schlimmen Krankheiten die zum Tod führen in Grenzen zu halten, sodass dein Leben nicht so eingeschränkt ist und nur bei einem Thema.
    Ja natürlich habe ich schonmal über Therapien nachgedacht.
    Aber dazu müsste ich erst einen Psychologen aufsuchen..

    Eine Einweisung in eine Klinik ist unmöglich, da ich mitten im Abitur bin.
    12 Klasse gehts los mit Punkten sammeln.
    Werde mir meine Zukunft nicht durch irgendwelche Hirngespinste vermiesen lassen.

    Mir hat mein Klinikbesuch gesundheitlich viel gebracht, weil ich auf dem Kopf gestellt wurde und zwar richtig. Leider wurden bei mir auch Dinge festgestellt, die ich garnicht so genau wissen wollte, aber du möchtest ja Klarheit, da wäre sowas doch gut oder???
    Das wäre aufjedenfall gut, jedoch nicht machbar...

    Was hast / hattest du denn, wenn ich fragen darf?
    Finde soetwas unendlich interessant.

    Danke für die Antworten!
    Bringen mich echt weiter..!

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