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Thema: Angst vor Festen, Angst vor Gesprächen, Angst vor Smaltalk...

  1. #1
    Neuling Avatar von Lila Welt
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    Standard Angst vor Festen, Angst vor Gesprächen, Angst vor Smaltalk...

    Hallo,

    ich bin neu hier und versuche nun mal eins meiner Probleme zu erläutern. Vielleicht geht's jemandem hier genau so und kann mich verstehen oder hat einen Rat oder weiß mögliche Ursachen.
    Wenn eine Geburtstagsfeier ansteht oder ähnliches mache ich mir schon Wochen vorher Gedanken. Da ich weiß, wie es endet. Ich sitze zwischen Menschen, teils mir bekannte, teils fremde, und kann mich nicht ins Gespräch einbringen. Ich habe keine Ahnung, was ich mit denen reden soll und es entsteht eine angespannte Atmosphäre.
    Eigene Feiern sind ganz schlimm. Man meint, die Gäste bei Laune halten zu müssen, ich bin sehr angespannt, wenn die Stimmung kippt und ich bekommen sie nicht wieder nach oben.
    Smalltalk, auch ganz schlimm, finde ich immer so verlogen, man trifft Nachbarn, schönes Wetter heute... Tratsch über andere mag ich gar nicht, dann möchte ich fliehen, da ich meine wahre Meinung selten traue zu sagen, dass ich das Gelästere nicht mag halt. Ich mag auch einfach nicht gehen, denn dadurch falle ich erst recht auf. Ich mag lieber nicht auffallen und unsichtbar sein auf dieser Welt.
    Mit jemandem (Bekannte, Freunde, bestimmte Leute) irgendwo hin gehen, finde ich auch ganz schlimm. Dann bin ja gezwungen mit der einen Person zu sprechen. Das kann ich nur mit drei bestimmten Menschen in meinem Umfeld.
    Und nach solchen Situationen liege ich abends wieder im Bett und habe Atemnot oder ähnliches.
    Ich hoffe, ich habe nicht zur wirr geschrieben und wisst was ich meine.

    VG

    (Und wenn ich mir meinen Text jetzt noch mal durch lese, denke ich, man bin ich bescheuert, alle Menschen auf der Welt sitzen fröhlich schnatternd in Cafes und erfreuen sich des Lebens)

  2. #2
    weasel
    Gast

    Standard

    Hallo Lila Welt,

    ich kenne diese Gedanken nur zu gut.

    Zitat Zitat von Lila Welt Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin neu hier und versuche nun mal eins meiner Probleme zu erläutern. Vielleicht geht's jemandem hier genau so und kann mich verstehen oder hat einen Rat oder weiß mögliche Ursachen.
    Wenn eine Geburtstagsfeier ansteht oder ähnliches mache ich mir schon Wochen vorher Gedanken. Da ich weiß, wie es endet. Ich sitze zwischen Menschen, teils mir bekannte, teils fremde, und kann mich nicht ins Gespräch einbringen. Ich habe keine Ahnung, was ich mit denen reden soll und es entsteht eine angespannte Atmosphäre.
    Das klingt so, als sei die Feier in dem Moment nicht sehr unterhaltsam und eher langweilig für dich. Weshalb denkst du, musst du dann da bleiben? Gehe doch einfach kurz hin und wenn du dich unwohl fühlst, kannst du gehen. So hast du ein Mindestmaß an Höflichkeit erfüllt und keiner kann dir einen Vorwurf machen.

    Zitat Zitat von Lila Welt Beitrag anzeigen
    Eigene Feiern sind ganz schlimm. Man meint, die Gäste bei Laune halten zu müssen, ich bin sehr angespannt, wenn die Stimmung kippt und ich bekommen sie nicht wieder nach oben.
    Warum gibst du dann Feiern?

    Zitat Zitat von Lila Welt Beitrag anzeigen
    Smalltalk, auch ganz schlimm, finde ich immer so verlogen, man trifft Nachbarn, schönes Wetter heute... Tratsch über andere mag ich gar nicht, dann möchte ich fliehen, da ich meine wahre Meinung selten traue zu sagen, dass ich das Gelästere nicht mag halt.
    Musst du ja nicht. Du kannst einfach sagen: "Ja, ich muss dann mal weiter. Schönen Tag noch!"


    Zitat Zitat von Lila Welt Beitrag anzeigen
    Ich mag auch einfach nicht gehen, denn dadurch falle ich erst recht auf. Ich mag lieber nicht auffallen und unsichtbar sein auf dieser Welt.
    Das wird leider zeitlebens nicht funktionieren mit dem Unsichtbarsein. Habe ich selber lange genug versucht. Selbst dadurch kann man umso mehr auffallen, wenn man versucht möglichst wenig aufzufallen. Also muss man sich irgendwie damit arrangieren.


    Zitat Zitat von Lila Welt Beitrag anzeigen
    Mit jemandem (Bekannte, Freunde, bestimmte Leute) irgendwo hin gehen, finde ich auch ganz schlimm. Dann bin ja gezwungen mit der einen Person zu sprechen. Das kann ich nur mit drei bestimmten Menschen in meinem Umfeld.
    Und nach solchen Situationen liege ich abends wieder im Bett und habe Atemnot oder ähnliches.
    Ich hoffe, ich habe nicht zur wirr geschrieben und wisst was ich meine.
    Drei Menschen sind doch schon recht viel. Warum beschränkst du dich nicht vorerst dann eben auf diese drei Menschen. Zumindest zeitweise, bis sich deine Situation vielleicht geändert hat.

    VG


    Zitat Zitat von Lila Welt Beitrag anzeigen
    (Und wenn ich mir meinen Text jetzt noch mal durch lese, denke ich, man bin ich bescheuert, alle Menschen auf der Welt sitzen fröhlich schnatternd in Cafes und erfreuen sich des Lebens)
    Ist das tatsächlich so? Alle Menschen? Das glaube ich kaum. Es gibt einen Haufen Menschen, die diese Probleme haben. Ich z.B.. Das schlimmste ist wohl, die Erwartungshaltung, die man an sich selber stellt. Man sagt sich ständig, wie doof man jetzt wieder rüberkommt und dass man doch eigentlich so und so sein müsste.
    Mir hat es sehr geholfen, dass ich einfach ein Stück weit akzeptiert habe, dass ich nunmal so bin, wie ich bin. Es gibt vieles, was andere spannend und lustig finden, an dem ich einfach kein Interesse habe. Bin ich jetzt falsch deshalb? Nein, ich bin vielleicht einfach nur etwas anders als die anderen.
    2. Grund ist bei mir, dass ich schnell reizüberflutet bin. Wenn zu viele Dinge auf mich einströmen wie neue Menschen, Lärm, aufregende Umgebung, sitze ich da, wie ein verschrecktes Kaninchen, weil mich das überfordert. Ich kann dann nicht mehr locker sein.

    Ich versuche mich so wenig wie möglich anzupassen, mich nicht zu Situationen zu zwingen, die ich nicht will. Es muss einem ein Stück weit egal sein, was andere von einem denken und erwarten.
    Dem steht die Angst im Wege, nicht gut genug zu sein, nicht mehr gemocht, nicht geliebt zu werden.
    Das ist eine Frage des Selbstbewusstseins und daran muss man arbeiten. Das geht nicht von heute auf morgen, aber es geht. Ich hatte dabei auch Hilfe. Es ist schwierig das alleine zu schaffen. Reflektion ist wichtig. Und auch eine Analyse weshalb es so ist. Die Ursachen für ein geringes Selbstwertgefühl, liegen meist in der Kindheit. Hast du schonmal darüber nachgedacht, eine Therapie anzufangen?

    Ich kann dir nur sagen, dass dieses Unwohlsein bei mir weniger geworden ist, seit ich mich nicht mehr so unter Druck setze. Und siehe da- zumindest oberflächlich gesehen, kommen mehr Menschen auf mich zu und halten mit mir Smalltalk, so dass ich gar nicht die Initiative ergreifen muss.

    Lieben Gruß
    weasel

  3. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei weasel für den sinnvollen Beitrag:


  4. #3
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    Standard

    Was angespannte Situationen und lange Gesprächspausen angeht, sitze ich es einfach aus. Letztlich bleibt meistens eh nichts anderes übrig, also in die Situation reingehen und mit vollem Bewusstsein drin bleiben. Also nicht krampfhaft nach irgendeinem blöden Thema suchen, oder sich "kurz entschuldigen", sondern einfach ein Bad in dem Gefühl nehmen. Dadurch dass dann nie irgendwas schlimmes passiert, verlernt man die Angst davor. Mittlerweile sind den anderen diese Situationen wahrscheinlich unangenehmer als mir, weil mir das regelmäßig passiert und ich es mittlerweile gut aushalte. Es ist zwar nicht so, dass einem dann unbedingt was einfällt, aber die Atmosphäre ist entspannter, weil man weniger oder keine Nervosität mehr ausstrahlt. Gibt auch Leute die das genauso gut oder noch besser aushalten, und dann ist eh alles gut.

  5. #4
    Klabauterin
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    Standard

    Hallo,
    Aussitzen ist das Stichwort..., versuche ich auch meistens. Allerdings ist das für mich die überhaupt schlimmste Umgangsform: Aussitzen. Man ist da so Tatenlos.
    @Lila Welt, ist es mehr das Gefühl, daß du gerne umgänglicher sein möchtest (viele Menschen haben ja das Bedürfnis inmitten Menschen gesehen werden zu wollen) oder ist es eher das Gefühl, daß du Umgang nicht brauchst (eher nicht von Menschen gesehen werden möchtest). Das sind zwei unterschiedliche Pole. Ist ein Leidensdruck da, weil du gerne mit Menschen, Anlässen und Kontakt umgehen möchtest oder ist ein Leidensdruck da, weil du diesen Umgang gar nicht möchtest, aber er unausweichlich ist?

    (Und wenn ich mir meinen Text jetzt noch mal durch lese, denke ich, man bin ich bescheuert, alle Menschen auf der Welt sitzen fröhlich schnatternd in Cafes und erfreuen sich des Lebens)
    Nein, sowas habe ich noch nie im Leben gemacht und werde ich auch nicht tun, weil es für mich nichts Fröhliches hat und ich mich nicht des Lebens daran freuen könnte).

    Grüsse

  6. #5
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    Standard

    @weasel

    Das hört sich so einfach an, was du schreibst. Das Grundproblem ist wohl wirklich, das ich kein wirkliches Selbstbewusstsein habe.
    Warum denke ich, ich muss da bleiben, obwohl ich mich unwohl fühle? Weil wohl die anderen es erwarten?
    Warum gibt man feiern? Weil man denkt, die anderen erwarten das zu deinem Geburtstag? Ich würde z. B. gerne dieses Jahr nur mit fünf anstatt 25 Leuten feiern. Aber wenn ich das öfter tue, bin wieder ein Sonderling. Obwohl, egal, das bin ich wohl sowieso, aber wie akzeptiere ich mich so?
    Das mit der Reizüberflutung kenne ich auch nur zu gut.
    Über eine Therapie habe ich schon nachgedacht, wüsste aber nicht, wie ich das anfassen sollte.


    Ja, Aushalten tu ich meist auch, aber ist währenddessen stressig, muss meine kreisenden Gedanken dabei in den Griff kriegen.
    VG ***

  7. #6
    Neuling
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    Zitat Zitat von Klabauterin Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Aussitzen ist das Stichwort..., versuche ich auch meistens. Allerdings ist das für mich die überhaupt schlimmste Umgangsform: Aussitzen. Man ist da so Tatenlos.
    @Lila Welt, ist es mehr das Gefühl, daß du gerne umgänglicher sein möchtest (viele Menschen haben ja das Bedürfnis inmitten Menschen gesehen werden zu wollen) oder ist es eher das Gefühl, daß du Umgang nicht brauchst (eher nicht von Menschen gesehen werden möchtest). Das sind zwei unterschiedliche Pole. Ist ein Leidensdruck da, weil du gerne mit Menschen, Anlässen und Kontakt umgehen möchtest oder ist ein Leidensdruck da, weil du diesen Umgang gar nicht möchtest, aber er unausweichlich ist?

    Nein, sowas habe ich noch nie im Leben gemacht und werde ich auch nicht tun, weil es für mich nichts Fröhliches hat und ich mich nicht des Lebens daran freuen könnte).

    Grüsse
    Ich bin sicher kein Mensch, der von Menschen gesehen werden möchte.

    Und ja, der Druck ist da, weil ich den Umgang nicht möchte, es aber unausweichlich ist
    VG ***

  8. #7
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    Zitat Zitat von weasel Beitrag anzeigen

    Ist das tatsächlich so? Alle Menschen? Das glaube ich kaum. Es gibt einen Haufen Menschen, die diese Probleme haben. Ich z.B.. Das schlimmste ist wohl, die Erwartungshaltung, die man an sich selber stellt. Man sagt sich ständig, wie doof man jetzt wieder rüberkommt und dass man doch eigentlich so und so sein müsste.
    Mir hat es sehr geholfen, dass ich einfach ein Stück weit akzeptiert habe, dass ich nunmal so bin, wie ich bin. Es gibt vieles, was andere spannend und lustig finden, an dem ich einfach kein Interesse habe. Bin ich jetzt falsch deshalb? Nein, ich bin vielleicht einfach nur etwas anders als die anderen.
    Es ist nicht nur der Glaube an Gott!
    Es ist auch der Glaube an "Gut und Böse", warum es uns so schwer fällt, uns so zu akzeptieren wie wir sind.

    --
    "Der Mensch regt sich über alles und nichts auf!" "Jeder regt sich über jeden auf!" stellte ich nach längerer Zeit fest. Viele sagen "Jeder regt sich mal auf!" der eine oder andere "Ich habe mich noch nie aufgeregt!" Soviel Aufregung die ich um mich erlebe. Keiner sagt: "Ich habe mich mal aufgeregt." feige. "Ich rege mich auf, Nah und! Aufregen gehört zum menschlichen Leben dazu!"
    - Schon in den Anfängen der Grundschule war aufregen etwas normal menschliches. -- menschlich normal
    Die Aufregung spüre ich am Körper. Aber ich spüre auch, wenn ich ruhig und gelassen bin.
    Aufregung setzt auch bei Gefahr ein! Wie eine Warnmeldung des Körpers.

    Was ist normal?
    normal menschlich ist für mich: aufregen, Angst haben, müde sein, satt sein, krank sein usw.
    Daher glaube ich nicht an Gut und Böse!
    --


    2. Grund ist bei mir, dass ich schnell reizüberflutet bin. Wenn zu viele Dinge auf mich einströmen wie neue Menschen, Lärm, aufregende Umgebung, sitze ich da, wie ein verschrecktes Kaninchen, weil mich das überfordert. Ich kann dann nicht mehr locker sein.
    Es hängt damit zusammen,
    Wir können uns nur auf eins konzentrieren!

    Blöd ist es an so einer großen Tafel zu sitzen, wo an jeder Ecke von was anderen geredet wird.
    Wir können nicht links zuhören und uns dabei nach rechts unterhalten! -- Das können wir nicht!

    Daher sind große Menschenansammlungen oft anstrengend. Es geht vielen so.
    Gerade dadurch, dass sie so anstrengend sind, bleiben nicht alle bis zum Schluss!

    Ich hatte so gut wie nie Freunde, mehr kurze Freundschaften. Daher gab es bei mir auch keine große Geburtstagsfeier. Als ich mit meiner Mutter darüber sprach, sagte sie mir, dass sie auch keine großen Feiern liebt.

    Für Feiern muss man nerven haben!

    Der eine in unserer Arbeit, Winne, war recht beliebt.
    Er war das Gegenteil von mir. Ich bin das Gegenteil von Schlagfertig. Er ist geistig recht flink. Er ist recht vielseitig Begabt. Irgendwie ist er dadurch recht locker und ungezwungen. Er achtete und respektierte jeden, was wohl ihn so beliebt macht.
    Er ist dadurch auch ein Organisationstalent und organisierte unsere Feste vom Kollektiv.
    Ich habe mich gar nicht an der Unterhaltung beteiligt. - war da zu langsam ehe mir was einfiel - Ich habe mehr das Zusammensein genossen.


    gruß mops


    'Sitte und Moral'
    Der Glaube daran zu wissen: Was ist richtig und was nicht!
    Der Grund warum der Mensch an noch mehr glaubt, als nur an Götter!
    z.B. Gedanken lesen zu können!

  9. #8
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    Standard

    "Ich rege mich auf, Nah und!"

    Damit nahm ich meine Aufregung am Körper wahr.
    Fast so, vorher nahm ich die Aufregung nicht richtig wahr. Die Aufregung hindert mich wieder daran, mich richtig auf den Unterricht zu konzentrieren.
    fast so: ich bin durch den Stress aufgeregt, ich ärgere mich darüber, was zu erneuter Aufregung führt.
    Danach bekomme ich die Aufregung mit und woher sie kommt, vom Stress. Was kann ich gegen den Stress machen?
    Ich muss ruhiger werden, damit ich mich mehr und besser konzentrieren kann!

    "Angst ist menschlich normal!"
    'Angst ist menschlich normal' am besten immer wieder vor sich her sagen. Fast wie in einer Meditation.

    Die Angst ist ein Gefühl was in einem ist.
    Durch Vorwürfe und anderes kommt es zu inneren Zwängen.


    Die Angst vor der Angst
    Du hast Angst. Du hast Angst über deine Angst zu reden.
    Die Angst zu sagen: "Ich habe Angst." obwohl doch die Angst etwas normal menschliches ist!

    Die Angst ist wie angeboren. Wir erlernen als Kind wovor wir Angst haben.
    alte Volksweisheit: Am Anfang haben wir alle erst mal Angst!
    Das lernen mit der Angst umzugehen,
    Am Anfang ist die Angst groß! Nach und nach wird sie kleiner.
    Das Können wir aber nur, wenn wir die Angst vor der Angst überwinden.

    Dazu müssen wir erst mal akzeptieren, dass Ängste zu unserem Leben dazu gehören.
    Von ganz kleinen, leichten bis ganz großen Ängsten.

    Die Aufregung kam immer wieder zurück
    bis ich sagte:
    Ich rege mich auf, Nah und! Aufregung gehört zum menschlichen Leben dazu.
    Jetzt spürte ich die Angst am Körper. Wie groß ist die Aufregung? bin Ich immer noch aufgeregt? hat die Aufregung nachgelassen?
    Was regt mich auf? Was beruhigt mich?
    Jetzt konnte ich nach und nach was gegen das aufgeregt sein machen.


    Irgendwo in unserem Innern des Körpers gibt es ein Gefühl.
    Dieses Gefühl nennt man Angst.
    Dieses Gefühl führt auch zu erhöhtem Blutdruck, erhöhten Puls, erhöhter Atmung.


    gruß mops

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