Hallo,
also meine Situation gestaltet sich etwas komplizierter
Ja also wie soll ich anfangen? Alles hat so vor 2 Jahren angefangen (bin jetzt 20) als ich in der Schule teils gemobbt wurde. Nein, nicht öffentlich, sondern hintenrum. Ich hatte schon noch einige Freunde, nur es haben sich eben so Gruppen gebildet in unserer Stufe. Ich habe gemerkt, dass die sich hinter meinem Rücken das Maul zerreissen. Doch das war mir zu der Zeit egal, denn ich war selbstbewusst genug.
Doch mit der Zeit muss das iwie nachgelassen haben. Mit meinem besten Kumpel hab ich nur noch Kontakt am Wochenende, früher jeden Tag abends getroffen und gelabert und so. Naja, jeder von uns muss jetzt arbeiten, aber trotzdem. Er ist abends halt immer bei seiner Freundin und ich nicht, denn ich habe keine.
Eigentlich will ich auch keine Freundin, ich bin eher so der freie Typ, der seinen Spass hat, wann und wo er will.
Naja, in jedem Fall war ich, mein bester Kumpel und noch 4 andere eine Clique, die halt am Wochenende immer was gemacht haben un so. Mit meinem besten Kumpel hab ich mich ja auseinandergelebt, bzw. ich schreib ihm schon noch öfters mal, doch er sagt meist ab, weil er noch bei seiner Freundin ist oder er schreibt einfach net zurück. Was würdet ihr in einer solchen Situation machen? Ich denke ich bin ihm schon noch wichtig, doch weil er eh wenig Zeit hat, nutzt er die eben mit seiner Freundin.
Ich bin eigentlich ein Typ, der viel mit Freunden unternimmt und immer unterweg ist. Doch durch das mit meinem besten Kumpel ist das jetzt nicht mehr so. Mir ist ein bester Kumpel eigentlich sehr wichtig, den man eben mal trifft und der für einen da ist, wenn was net klappt. Und gegenseitig natürlich auch. Doch das ist ja jetzt nicht mehr so.
Mit einem anderen aus der Clique verstehe ich mich sehr gut, doch der muss auch viel arbeiten und den sehe ich auch nur am Wochenende mit den anderen. Zwei andere sind beim Bund (auch nur am WE da), doch die haben sich ins Negative verändert. Hier ins Detail einzugehen, würde die Zeilen sprengen.
In jedem Fall ist es so, dass ich der Typ, den ich jetzt bin, eigentlich gar nicht bin. Ich bin bei vielen, die ich zum ersten mal sehe, eher so der Schlaffi, denke ich. Ich bin beim ersten Kontakt mit neuen Leuten eher ruhig und erzähle nicht viel. Doch bei den Leuten, die ich schon länger kenne, is es genau andersrum, da laber ich viel und wir machen viel *******e zusammen
Naja, und bei manchen Leuten bin ich durch meine Schüchternheit bei Fremden eher so der Brave/Ruhige, denke ich. Obwohl ich das in Wirklichkeit gar nicht bin. Im gegenteil. Ich bin einer, der viel *******e macht, viel labert, usw. Ich rauche auch seit ca. 3 Monaten, hab eher so im Geheimen angefangen, weil ich es einfach für mich selber gut finde (nicht um andere zu beeindrucken), doch es ist sogar schon so weit, dass das meine Kumpels nicht wissen das ich rauche, ich weiss nicht wieso ich es ihnen nicht sagen kann bzw. wieso ich nicht vor ihnen rauchen kann.
Eigentlich bin ich sehr selbstbewusst, bei meinen Kumpels war ich das eigentlich auch, doch das ist jetzt nicht mehr so, da ich ja mti denen nicht mehr so viel zu tun habe, also haltnur noch am Wochenende.
Deshalb bin ich jetzt irgendwie nicht mehr so selbstbewusst. Bzw. ich bin es eigentlich shcon, doch bei dem Gedanken dass ich neue Leute kennenlernen muss, bin ich es nicht mehr.
Ich hab eigenltich Angst davor, neue Leute kennenzulernen, und meist bestimmt der erste Eindruck ja die Zukunft und da ich weiss, dass ich den ersten Eindruck sowieso versaue durch meine Schüchternheit und Unsicherheit, hab ich meist Angst davor. Doch wenn dieser erste Schritt getan ist, dann ist es kein Problem mehr.
Mir fehlt im Moment, wie oben schon gesagt, der beste Kumpel und das engere soziale Umfeld.
Meint ihr, ich sollte eher neue Freunde kennenlernen versuchen und das alte hinter mir lassen oder mal mit dem "besten Kumpel" sprechen?
Am liebsten würd ich jetzt wegziehen und versuchen, so hart wie es is, einfach nochmal neu anzufangen mit neuen Leuten, neuen Kumpels, in einer neuen Stadt, trotz den Strapazen am Anfang mit dem Kennenlernen.
Aber das ist frühestens in einem Jahr soweit, wenn ich studieren gehe.
Ich will nicht meine ganze Jugend, die mir noch bleibt, so verschwenden wie es jetzt ist !
Gruss
Patrick


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Die ich gut nachvollziehen kann. Bei mir haben Freundschaften oft gewechselt. Ich habe mit Leuten gebrochen, weil ich merkte, dass sie mir nicht gut taten oder meine Interessen haben sich geändert und es war mehr ein Prozess des Auseinandergehens.
Aber da ist jeder anders.

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