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Thema: Angst vor Krankheit

  1. #1
    Neuling
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    Standard Angst vor Krankheit

    Hallo,

    ich bin verheiratet und habe eine 6-jährige Tochter und einen 3-jährigen Sohn. Seit meine Tochter in den Kindergarten geht, ist sie ständig krank (seit 3 Jahren!), mein Sohn war bisher stabil, seit Oktober hatte er nun mehrfach eine Bronchitis mit Asthmaanfällen, zuletzt so schlimm, dass er fast ins Krankenhaus gemusst hätte. Bisher habe ich mich da irgendwie durchgebissen, trotz chronischem Schlafmangel, einem Minijob und diversen anderen Problemen (Mutter krebskrank, Vater depressiv , zwei Todesfälle in der Familie innerhalb eines Monats). Letzte Woche nun ging es los: bei meinem Sohn fing die Nase an zu laufen und ich bin total zusammengeklappt, ich hab mich abends ins Bett gelegt und geheult, ich konnte nicht schlafen und dachte nur die ganze Zeit, ich schaff das nicht mehr, wenn das jetzt schon wieder los geht. Und am nächsten Tag war er natürlich wieder quietschfidel. Und seit gestern Nacht hat er Fieber, es geht ihm nicht wirklich schlecht, aber ich habe wieder fast nicht geschlafen aus Angst, dass er wieder diese Asthamanfälle bekommt.
    Ich habe überhaupt eine übermäßige Angst, dass die Kinder schwer krank werden könnten.
    Ich muss ab Februar wieder halbtags arbeiten, ich wechsle dann meinen Arbeitsplatz, weil ich ein super Angebot bekommen habe, gleichzeitig habe ich aber große Angst, das alles nicht zu schaffen, vor allem, weil die Kinder so oft krank sind.
    Irgendwie ist alles ein bißchen zu viel zur Zeit...
    Danke fürs Lesen!

  2. #2
    Neuling
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    Standard

    Ein paar Hinweise zu deinem Sohn.

    Bei Astma wird im Körper mehr Histamin freigesetzt, als bei einem gesunden Menschen. Das Histamin erzeugt wieder weitere Symptome wie eine Fliessnase. ausserdem erzeugt das Histamin ein Kranheitsgefühl, ohne das man dann wirklich Krank wird.

    Wenn dein Kind Astmatiker ist, ist es wichtig auf stark Histaminhaltige Speisen zu verzichten, weil diese den Körper noch zusätzlich belasten.

    Ausserdem muss bei Medikamenten darauf geachtet werden, dass sie nicht noch zusätslich die Histaminausschüttung im Körper ankurbeln bzw, dass sie nicht die Produktion von dem Enzym DAO, welches das Histamin abbaut blockieren. Falls dein Sohn Medis wegen dem Astma nimmt.

    Eine Histaminintolleranz soll angeblich auch vererbar sein. Meine Mutter und meine Grossmutter zeigen jedenfalls auch typische HI Symptome.

    Hier mal 2 Links zur Info:
    einmal zu den Medikamenten
    http://www.medizinfo.de/allergie/asthma/zusatz.htm

    Hier der Zusammenhang zwischen Astma und Histamin erwähnt, falls dir meine Hinweise nicht ausreichend sind.
    http://www.reizmageninfo.de/html/histamin_ii.html

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