Hallo zusammen!
Ich habe beschlossen eine Therapie zu machen, weil ich sexuelle Probleme habe. Ich hatte schon einen Termin und dachte, dass es nach dem ersten Termin besser wird, aber nun bin ich noch viel verzweifelter als vorher. Ich kann mir einfach nicht vorstellen über meine Probleme zu reden. Ich hatte schon beim letzten Termin Probleme was zu sagen und da ging es noch nicht mal wirklich in die Tiefe. Ich fühle mich dann total leer und bekomme gar kein Ton raus, mein Mund wird trocken und ich kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Dann schäme ich mich dafür, dass ich nichts sagen kann und denke: "Du musst jetzt irgendwas sagen" - aber ich schaffs einfach nicht. Es sind noch 10 Tage bis zum Termin, aber ich habe jetzt schon Bauchschmerzen und mir kommen die Tränen, wenn ich daran denke.
Vielleicht ist unklar weshalb ich dann die Therapie machen muss/will:
wie gesagt, ich habe sexuelle Probleme, die schon meine letzte Beziehung belastet haben. Mein Exfreund wollte damals schon immer, dass ich eine Therapie mache - aber allein hab ich es nicht geschafft. Nun habe ich seit einem halben Jahr wieder einen Freund. Er unterstützt mich und kommt auch mit. Aber wenn sich nichts ändert, dann werde ich ihn verlieren.
Er hätte die Beziehung schon beinahe beendet. Dann haben wir beschlossen zusammen die Therapie zu machen. Nach dem ersten/letzten Termin habe ich erstmal keinen neuen Termin ausgemacht, weil mich das ganze zu sehr belastet hat und ich meine Bachelorarbeit erst fertig bringen musste. Die ist nun abgegeben. Nun muss ich die Therapie angehen, weil ich sonst meine Beziehung verliere. Ich habe Angst, dass ich das nicht packe. Auch habe ich Angst vor dem, was da auf mich zukommt.
Kann mir jemand sagen, was da auf mich zu kommt und mir Tipps geben, wie ich jetzt damit umgehen kann? Und bitte nur Dinge, die mich positiv beeinflussen - keine "Angstmacher", die kann ich momentan wirklich nicht gebrauchen!


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