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Thema: angst vor versagen; der ewige kreislauf des aufschiebens

  1. #1
    Neuling
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    Standard angst vor versagen; der ewige kreislauf des aufschiebens

    ich habe zwei gegensätzliche veranlagungen in mir. einerseits bin ich verträumt und will in den tag hineinleben, andererseits trage ich auch fleiß und ausdauer in mir.

    dies führt dazu, dass ich oftmals zu spät anfange zu lernen, oder mich auf termine vorzubereiten; schließlich, wenn ich mich doch dazu aufraffen kann, bin ich interessiert und ehrgeizig; viel zu idealistisch und will alles genau wissen, ich lese und bin fasziniert, will in die tiefe gehen; will danach mit einem durchdachten, gut fundierten konzept dastehen; doch dann kommt der moment an dem ich sehe, die zeit schwindet; und oftmals entscheide ich mich dann dazu w.o zu geben. ich erfinde ausreden ich sei krank, oder sage ein treffen ab. in diesem kurzen moment fühle ich mich erleichtert, glaube ich kann es, wenn ich es verschiebe, in einer bestimmten zeit verbessern: doch wird es immer mehr und immer schlimmer. es lasstet wie eine bürde auf mir, energie in dinge investiert zu haben, die eigentlich zwecklos sind. ich weiß nicht wie ich dies vor anderen, und damit vor mir selbst rechtfertigen soll.

    ständig trage ich das gewissen mit mir herum, dass meine unverlässlichkeit, für andere menschen bedeutet, sie im stich gelassen zu haben; schlimmer ist noch die angst sie würden dahinter kommen; bald vor mir stehen und sagen: "hör auf dich wie ein lächerliches kind zu benehmen; wir wissen das du lügst und uns hintergehen willst." , ich stelle mir vor , wie sie wütend werden und eine strafe auf mich wartet; die strafe der missachtung, des ausgegrenzt seins. so dass ich dieses schimpfen und diese selbstvowürfe auf mich selbst anwende und damit wie ein kontrolleur versuche über meine eigenenen bedürfnisse zu herrschen. ständig eine vernünftige autorität im hinterkopf, die dem widerspricht, was ich wirklich will, oder die gefühle in mir anerkennen will.

    gerade habe ich wieder einen wichtigen termin saußen lassen, nun mit der angst, dass mir die person die ausrede nicht glaubt und irgendwo eine strafe , eine begrenzung auf mich wartet.

    ich denke, dieses verhalten, welches extrem tief in mir verwuzelt ist und ich schon mein leben lang so praktiziere (schon im kindergarten habe ich ausreden erfunden, um mich vor dingen drücken zu können).

    meine mutter war immer sehr fürsorglich und bemüht; sie war auch sehr einfühlsam und hat mir immer versucht mich zu unterstützen, wo es nur geht.
    gleichzeitig hat sie dies aber eben auch immer auf eine "materielle" art und weise getan; also essen zubereiten, mich überall abholen, meine hüs mit mir machen, mich pflegen wenn ich krank bin, mich umarmen und trösten wenn ich weine. sie hat immer versucht mir das gefühl zu geben, egal welche schwächen ich habe, mit fleiß und disziplin kann man alles ausgleichen. und wenn man manchmal versagt ist es nicht so schlimm, auf dauer gesehen, ist disziplin und verantwortungsgefühl die lösung für alles.
    allerdings ist das ihr wesen; bei mir hat das nicht gefruchtet. ganz im gegenteil, ich wurde dadurch eher unselbstständig (brauche immer einen anstoß und hilfe, um etwas zu ende zu bringen, oftmals auch weil ich glaube die dinge, die ich mache sind nicht gut genug); gleichzeitig hatte ich auch lange zeit probleme zu meinen eigenen instinkten, gefühlen, der intuition zugang zu finden; was denke ich grundlegend ist, um ein solides selbstwertgefühl aufzubauen auf dem alles weitere aufbaut.


    in der schule wurde ich leider auch oftmals als problemkind abgestempelt und hatte sehr starke minderwertigkeitskomplexe (für die aber auch teilweise mein vater verantwortlich war, nachdem er etwas zu streng zu mir war bzw. zu restrektiv; durfte wut nicht ausleben zb) , was meine leistung angeht.
    die schulzeit hat diese tendenzen also auch noch verstärkt bzw. verschlechtert.

    es fällt mir aber leider immer noch sehr schwer aus diesem kreislauf auszubrechen! immer wieder falle ich in dieses verhaltensmuster wegzulaufen, mich verstecken zu wollen, mich in hohen idealen zu verlieren, angst zu haben und schließlich in selbstvorwüfen und selbstrestriktion zu enden.


    wenn ich zurückblicke, werde ich auch wütend wieviel zeit ich in meinem leben schon verschwendet habe.

    mein psychologe meine einmal, dass gutes zeitmanagement wichtig ist. das ist für mich allerdings schwierig, weil ich manchmal einfach flexibel sein muss.

    wollte fragen, ob jemand mit ähnlichen erfahrungen mir vielleicht helfen kann, wie ich aus diesem kreislauf ausbrechen kann?

  2. #2
    Neuling Avatar von faxe
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    Standard Hallo Sonnenschirmchen3!

    Ich denke Du solltest zu allererst mal lernen NEIN zu sagen- und zwar ein klares NEIN!
    Wie Du ja schon geschrieben hast: im ersten Moment fühlst Du Dich halbwegs gut wenn Du jemanden mit "Ausreden" absagst, aber kurz darauf fürchtest Du die Strafe wenn man Dir auf die Schliche kommt.
    Ich kenne das nur zu gut....war auch mal so
    Vor langer Zeit rief mich ein Freund am Handy an und wollte sich mit mir treffen, ich hatte aber keine Lust dazu weil ich einfach mal für mich alleine sein wollte.
    Also erfand ich diese Ausrede und sagte ich sei krank und kann mich nicht mit ihm treffen- soweit sogut.
    Das dumme an der Sache aber war- ich cruiste mit dem Auto gerade in der Gegend herum als er mich anrief und ich bekam Durst-also blieb ich an einem Imbissstand stehen und holte mir eine Cola, da klopfte mir jemand von hinten auf die Schulter und fragte mich ob es mir denn schon besser geht.
    Dieser Jemand war derjenige Freund der mich vor höchstens 20 Minuten angerufen hatte
    Ich versank in Grund und Boden und schwörte mir so etwas darf mir nicht mehr passieren.

    Das war jetzt nur mal ein kleines "harmloses Beispiel"!
    Ich war auch bis zu diesem Erlebnis immer so dass ich Ausreden erfand um etwas nicht tun zu müssen das mir gerade nicht passte.
    Aber wie Du sagst-glücklich macht so etwas nicht gerade!
    Jeder Mensch hat das Recht dazu NEIN zu sagen und muß sich auch nicht immer rechtfertigen weshalb er NEIN sagte!

    Übe es mal bei Kleinigkeiten- dann wirst Du Dich automatisch steigern.
    Das Endergebnis davon wird sein dass Du Dich nicht mehr vor der Strafe der Mitmenschen fürchten mußt- weil Du dann auch keine Ausreden mehr brauchst und Du ein ruhiges Gewissen hast!


    Du solltest Dir vielleicht auch realistische Ziele stecken, WAS und in welcher Zeit du es lernen kannst.
    Wenn Du Deine Ziele zu hoch steckst, wird natürlich auch die Angst vor dem Versagen recht hoch, weil Du nicht sicher bist ob Du das auch wirklich erreichen kannst.
    Niemand kennt Dich besser als Du selbst, also weißt Du auch ganz genau was Du kannst.
    Also wäre es vielleicht eine Idee so eine Art Plan zu erstellen in dem Du festhältst: in(ich sag jetzt einfach mal ne Hausnummer) 2 Wochen ist es mir möglich so und soviel zu erlernen und das ist realistisch.
    Wenn die 2 Wochen um sind und Du kannst den Stoff- dann denke ich ist das doch ein riesen Erfolg!?
    Vielleicht wird dann auch Deine Versagensangst weniger oder sie verschwindet womöglich völlig!?

    Gut, das waren jetzt nur mal so ein paar Ideen von mir, ich möchte nicht sagen das ist ein Erfolgsrezept- denn ich bin kein Arzt oder dergleichen!
    Aber vielleicht hilft es Dir ein bissi!?

    Liebe Grüsse, faxe
    Der Mensch ist das einzigste Tier auf der Welt, das sprechen kann, aber ausgerechnet er versteht sich nicht. (unbekannt)

  3. #3
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    Standard

    Hallo,

    kenne dieses Verhalten auch von mir. Glaube man muss disziplinierter werden und den Perfektionismus überwinden, vor allem aufhören zu glauben man sei nicht gut genug. Mir helfen Meditation und Entspannungstechniken, außerdem einen strukturierten Tagesablauf bei dem noch genug Zeit zum herumtrödeln bleibt . Die Meditation hilft mir mein inneres Gleichgewicht wiederzufinden und um meine Konzentration zu schärfen, was total wichtig ist wenn man effektiv arbeiten will. Es gibt Kurse die man belegen kann und lernt wie das ganze funktioniert, sodass man es auch zuhause praktizieren kann, teilweise werden die Kosten auch von der Krankenkasse übernommen.

    Bei mir wars eine zeitlang total schlimm weil ich Angst vor Bewertung anderer hatte und kein wirkliches Selbstbewusstsein, hab auch mal Termine abgesagt weil ich zu große Angst hatte, eben falschen Glaubensmustern unterworfen war. Ich habe mich von der Zustimmung anderer Menschen abhängig gemacht und dieses schlechte Gewissen was du beschreibst oder die höhere innere Stimme kenne ich auch, ist wie eine Abhängigkeit weil man glaubt selbst nicht liebenswürdig und wertvoll zu sein und diese Bestätigung dafür aber bei anderen Personen sucht. Die Meditation hat mir geholfen zufriedener mit mir selbst zu sein und von meinen falschen Glaubensmustern wegzukommen, denn das sind die Lügen die wir über uns selbst und über andere gelernt haben, sie verursachen unsere Angst. Und dann verhält man sich manchmal so dass man vor den Dingen davon rennt und macht sich große Selbstvorwürfe, das ist natürlich total destruktiv. Wenn man anfängt sich den Aufgaben zu stellen wird man feststellen dass es eigentlich ganz einfach ist und freut sich über kleine Erfolgserlebnisse. Und auch mal Aufgaben nicht ganz perfekt erledigen, du bist ein wertvoller und liebenswerter Mensch, unabhängig von deinen Leistungen.

  4. #4
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    Standard

    Ich kenne das Problem sehr gut von mir. Wie Träumerei versuche ich zu meditieren und Entspannungsübungen zu machen. Das ist sehr hilfreich, wenn man die richtigen Zeitpunkte wählt. Das ganze soll verhindern, dass du dich zu sehr in beide Extreme aufteilst und die Mitte verlierst.

    Bei Ausreden musst du dir die Frage stellen, ob eine Ausrede nicht eigentlich die schlechteste Alternative ist. Was man bei perfektionistischen Tendenzen lernen muss: Fehler zugeben. Was hat denn dein Psychologe geraten bezüglich deiner Probleme?

    Was genau machst du gerade? Bist du in einer Ausbildung oder im Beruf? An den Unis gibt es die psychosoziale Beratung und Trainingsprogramme. So etwas ähnliches gibt es auch woanders, aber das kenne ich leider nicht so gut. Die Beratungsstelle ist wirklich hilfreich, damit du erstmal mit jemandem reden kannst. Das erste, was ich dort gelernt habe war, dass ich nicht wütend sein darf auf die Vergangenheit, sondern stolz auf das, was ich bisher erreicht habe. Wenn du dir immer wieder Vorwürfe machst, bremst du dich selbst immer wieder aus. Dass mit dem Rechtfertigen ist manchmal auch nicht so schlimm, denn es gibt erstaunlich viele, die deine Probleme verstehen können, weil sie es selbst erleben oder erlebt hatten.

    Was deine "Veranlagung" angeht: Was genau verstehst du darunter? ich bin auch verträumt, glaube aber, dass ich es durch Training ein bisschen eindämmen kann. Veranlagung ist nichts Ewiges.

  5. #5
    Neuling
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    vielen dank vorerst für eure netten tipps.

    ja das mit der meditation hört sich nach einem guten tip an. ich hab mir auch schon sowas wie tanzteraphie überlegt.. ich denke mal meditation macht einen entspannter und hilft einem auch dabei sich zu konzentrieren.

    mit meinen veranlagungen meine ich, dass ich, sowie jeder andere mensch auch verschiedene persönlichkeitsanteile in mir habe, die nicht unbedingt miteinander harmonieren; ich denke es gibt da auch eine diskrepanz zwischen dem ich und einem gewünschten "ideal-ich".

    unbewusst habe ich den letzten termin glaube ich auch abgesagt, obwohl es gar nicht wirklich nötig gewesen wäre.. war ein referatstermin und ich habe die ausrede erfunden, ich sei krank, was die vortragenden natürlich nicht besonders erfreut hat.

    aber ich weiß auch nicht, ich habe mich da beinahe künstlich reinmanöviriert; das ist so richtig selbstzerstörerisch. ich weiß, dass es die schlechteste möglichkeit war, die ich gewählt habe, aber ich habe trotzdem den rückzug gewählt. irgendein alter automatismus hat sich da wieder eingeschaltet.. ich weiß ich blockiere nur mich selbst damit und mein gesamtes potential, und ich weiß, dass ich ein gewisses potential habe; ich kann es aber nicht nützen.
    ich habe mich die letzten tage damit außeinandergesetzt;

    irgendwie möchte ich mich so akzeptieren wie ich bin, auch wenn ich keine leistung bringe. ich glaube,das war so das unbewusste hineinmanövrieren in die situation, obwohl ich gewusst habe es ist falsch und selbstzerstörerisch.

    oftmals wenn ich nichts leisten kann, wirkt sich das auch auf liebesbeziehungen aus, weil wenn ich mich selbst nicht mag, dann verschließe ich mich vor einer geliebten person; nachdem die mich ja auch nicht lieben kann.. das hat schon oft zu missverständnissen geführt.

    oftmals bin ich wirklich gut gelaunt, habe eine starke postive ausstrahlung, aber nur dann, wenn ich leistung erbracht habe, oder ferien habe und nichts zu tun. ich kann anderen oftmals gut helfen mit tips und ratschlägen, was mich selbst angeht , trage ich oftmals "einen stein auf meinem herzen", so kann ich oftmals über eigene gefühle nicht reden und so kann ich sie mir nie wirklich hundertpro. bewusst machen und mit ihnen abschließen.

    mein psychologe hat mir geraten, meine zeit gut einzuteilen; arbeit und freizeit und das ich als person, nicht nur von meiner leistung abhänge.
    wenn ich mal eine prüfung vermassle ist das eigentlich nichts lebensgefährliches, weniger als wenn ich zb eine schachtel zigaretten am tag rauche zum beispiel. er hat mir sehr gute tipps gegeben. leider hat sich das alles noch nicht ganz in mich eingebrannt. bzw. weiß ich das es zeit braucht und ich selbst daran arbeiten muss.

    habe wirklich ein schlechtes gewissen und ein mulmiges gefühl, wenn ich daran denke wie ich nächste woche, in dem kurs den anderen gegenübertreten soll. habe eigentlich auch ein schlechtes gewissen, dass ich mich so benehme, obwohl ich eigentlich keinen grund dazu habe und glücklich sein sollte bzw. meine möglichkeiten nutzen sollte.

    aber wie gesagt, mir kommt fasst vor mittlerweile, als ob ich "unbewusst" irgendeinen konflikt provozieren wollte.
    weiß aber nicht wieso, eine zeit lang ist davor alles ganz gut gelaufen....
    und dann auf einmal wieder..
    und je mehr man aufschiebt, umso schlimmer wirds... es ist echt ein teufelskreus

  6. #6
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    Lächeln

    Zitat Zitat von sonnenschirmchen3 Beitrag anzeigen
    ... ich denke es gibt da auch eine diskrepanz zwischen dem ich und einem gewünschten "ideal-ich".
    Wenn du schonmal das erkannt hast... Leistungen kannst du ja trotzdem erbringen, muss halt nur nicht so hoch sein.

    ich kann anderen oftmals gut helfen mit tips und ratschlägen, was mich selbst angeht , trage ich oftmals "einen stein auf meinem herzen", so kann ich oftmals über eigene gefühle nicht reden und so kann ich sie mir nie wirklich hundertpro. bewusst machen und mit ihnen abschließen.
    Eines Tages wird sich das ganze eventuell entladen. Gefühle herunterschlucken hilft nie besonders. Du könntest mit einem Tagebuch beginnen.

    ...er hat mir sehr gute tipps gegeben. leider hat sich das alles noch nicht ganz in mich eingebrannt. bzw. weiß ich das es zeit braucht und ich selbst daran arbeiten muss.
    Meinst du, du hast dich noch nicht überwunden, es anzuwenden? Oder hast du generell Probleme, "Anweisungen" zu folgen (langsamer Lerner)?

    habe wirklich ein schlechtes gewissen und ein mulmiges gefühl, wenn ich daran denke wie ich nächste woche, in dem kurs den anderen gegenübertreten soll. habe eigentlich auch ein schlechtes gewissen, dass ich mich so benehme, obwohl ich eigentlich keinen grund dazu habe und glücklich sein sollte bzw. meine möglichkeiten nutzen sollte.
    So weit über negative Konsequenzen vorauszudenken, blockiert dich vielleicht vom neuen. Sie könnten dir den Kopf abreißen, aber du hast auch die Möglichkeit, zu erklären. Das ist noch relativ ausgeglichen. Das schlechte Gewissen musst du auch loswerden. Sage dir einfach, dass es vergangen ist und nicht so schnell wieder vorkommen wird. Vielleicht kannst du da am Teufelskreis ansetzen.

    aber wie gesagt, mir kommt fasst vor mittlerweile, als ob ich "unbewusst" irgendeinen konflikt provozieren wollte.
    Bei mir habe ich auch noch nicht herausgefunden, wieso das kommt. Das könnte mit meiner Familie und ihren Leistungsvorstellungen zusammenhängen. Man trägt ja auch irgendwo die Wünsche der Eltern mit. Nur dass ich eigentlich diejenige bin, die am ehrgeizigsten und strengsten ist... Da ist es schon hilfreich, sich mal mit einem Psychologen zu unterhalten. Von dem, was du hier geschrieben hast, glaube ich schon, dass mir das ganz gut helfen würde. Allerdings glaube ich nicht, dass ich solche Probleme ganz allein angehen sollte. Denn bisher hat es nicht geklappt.
    Kannst du dich denn niemanden anvertrauen? Manchmal ist es leichter als erwartet...

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