Guten Abend,
ich weiß nicht ganz, ob ich mit meiner Frage in diesem Forum richtig bin, da meine Frage eher theoretisch ist und es mir so scheint, dass sonst die anderen Beiträge sehr persönlich sind.
Ich werde eine Prüfung in Psychologie machen. Zurzeit lerne ich für diverse psychische Störungen. Doch bei dem Thema "Phobie" bin ich mir bei einer Erklärweise für die Entstehung etwas unsicher...
Ich habe das über diese psychische Störung gelesen:
Eine Phobie ist eine psychische Störung, bei der sich Ängste auf Objekte oder Situationen beziehen, die keine objektive Gefahr darstellen, was den Betroffenen auch bewusst ist. Der Betroffene hat eher Angst vor dem Kontakt mit möglichen Konsequenzen.
Die Gefahr wird überschätzt, wohingegen die eigenen Fähigkeiten unterschätzt werden.
Und genau an dieser Stelle klingt es für mich sehr paradox. Denn zum einen wird gesagt, dass es den Betroffenen bewusst ist, dass die "Angstobjekte" keine Gefahr bedeuten, aber andererseits wird die ausgehende Gefahr überschätzt.
Ist das nicht wiedersprüchlich? Deshalb komme ich bei der kognitivistischen Erklärweise auch etwas ins Holpern.
Dass eine Phobie mittels des tiefenpsychologischen oder behaviouristischen Modells erklärbar ist, ist für mich verständlich.
Nur bei der kognitivistischen Erklärweise habe ich meine Probleme, da es einfach paradox für mich klingt.
Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann...


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Es hat mir sehr geholfen!

und immer wieder sage 



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