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Alt 11.07.2010, 13:55   #1 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 11.07.2010
Beiträge: 2
Standard auch ängste

moin moin

im dezember 2009,erlitt meine frau plötzlich panikattaken für mich aus heiterem himmel,nach der 3ten attake habe ich sie in eine depressiven klinik gebracht,auf der sie ca. 7 wochen geblieben ist,und dann entlassen wurde.

seit dem geht sie zu einem tiefenpsychologen und es wird in betracht gezogen im anschluss daran eine trauma therapie zu machen.

ihre diagnose,die ich aus ihrer abschlussdiagnose der depr. klinik habe
postraumatische belastungsstörung,persönlichkeitsdifizit,angsstöru ng(verlustängste).

was mich zum einen sehr verwundert es hat keiner der krankheit einen direkten namen gegeben und sie scheint auch nicht gefragt zuhaben.
ich würde da doch nachfragen,hab aber auch schon gelesen,das ein arzt das nach seinem ermessen über den stabilitätszustand des patienten bespricht!(ist das der grund)?

naja alles was ich erlebe/sehe und mich frage kann ich garnicht aufschreiben deswegen versuch ich mal nen paar kurze fragen.

ich weiss das so ein arzt seinem patienten erstmal sicherheit geben und ihn kennenlernen muss.
was bei meiner frau best. nich ganz leicht ist da sie in meinen augen alles und jeden verantwortlich machte,und aus ihrer sicht alles mit unserer 2jahre alten tochter zusammenhing(hängt),und vorallem auch die mutter die ihr das eben nich anders beigebracht/vorgelebt hat.

naja aber an dem punkt das sie selbst dafür verantwortlich ist was zuändern/zutun sind wir mittlerweile.(aber ich behaupte sie hat noch nicht verinnerlicht was das heisst)

erlebt hat sie im alter unter 10 jahren einen drogenabhängigen bruder/einen alkoholiker als vater
ihrem bruder wirft sie vor er habe sie im stich gelassen als er auf drogentherapie ging und sie 8jahre alt war(er ist seit 25 jahren clean 2 jahre therapie)
ihren vater verflucht sie weil er nich wegen ihr aufgehört habe mit dem trinken,er kam als sie 10 (er 63)war ins krankenhaus,und verstarb da nach 4tagen).
als sie 13 war gab es einen onkel der bei ihr geguckt und gefühlt hat ob busen und schamhaare wachsen,bei den schamhaaren angekommen,lief sie weg,den onkel hat sie seit dem nie wieder gesehn.

gleichzeitig is sie mit ihrer mutter ca. alle 2 jahre von dorf zu dorf gezogen,und laut ihren brüdern ist sie von ihrer mutter viel zu sehr verhätschelt worden.

für mich ergeben sich nu probleme,mit der beuteilung des ganzen der arzt weigert sich mit mir mal unter 4 augen zusprechen.
sowie ich mitbekommen sagt der arzt meiner frau sie erwartet zuviel von sich und ihrem leben und sei zu unkonsequent.
wenn ich mich jetzt was lange gedauert hat mit ihr unterhalte höre ich auch aus ihr raus das sie viele/sämtliche überlegungen so oft dreht und wendet das nie das gewünschte ergebniss dabei rauskommt,od. sie dann damit eh immer unzufrieden ist,
und das erlebe ich auch als eheman wir können nich einfachmal in den wald spazieren da muss immer gleich nen riesen picknic draus werden etc.
was letztendlich jetzt auch noch dazu führt das auch ich ihr sage sie erwartet zuviel von mir,und das überschneidet sich für sie best. mit dem thema des arztes das sie zuviel will,
für mich kann es auch einfach so sein das man und frau unterschiedliche ansprüche haben.

wie gehe ich mit ihr um will sie ja nu nich klein machen in dem auch noch ich ihr sage sie verlangt zuviel,kann ihr auch nicht sagen das das evtl. eine entscheidung ihres glückes in der ehe ist.

naja wird mir auch zuviellangsam aber evtl. kann ja hiermit einer etwas anfallen


danke für rat und tat stephan
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