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Thema: Auf der Flucht

  1. #1
    Schreibkraft Avatar von Craven
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    Standard Auf der Flucht

    [Traum]

    Ich weiss nicht wieso, ich bin auf der Flucht. Ich kann es noch garnicht fassen, was alles passiert ist. Ich fühle mich als wäre meine ganze Welt, die gesamte Realität wie ich sie kannte, auf den Kopf gestellt. Ich weiss garnichts, ich spüre nur starke Angst und schaue nur auf die nächsten paar Meter meines Fluchtweges. Zu mehr Denkarbeit bin ich nicht fähig, denn ich habe es eilig ''sie sind hinter mir her. Sie dürfen mich nicht kriegen'' mein Kopf führt einen wilden Monolog während ich um mein Leben renne. Ich weiss nicht wohin ich soll, ich weiss nur ich muss weg. Weiter weg, egal wohin. Ich verschnaufe kurz, als meine Muskeln mich im Stich lassen und meine Gedanken ordnen sich, Verzweiflung macht sich breit; ''Die Agenten.... die Regierung.... sie wollen mich fangen. Sie jagen mich. ich bin perfekt, mich würde niemand vermissen, keienr würde nach mir suchen, ich bin das perfekte Versuchskaninchen für ihr Labor, sie machen das täglich. Holen sich irgendwelche Penner in ihr Labor damit diese ''auch noch was zur Geselslchaft beitragen''. An ihnen werden verschiedene Medikamente oder Biowaffen getestet, jetzt wollen sie mich, sie haben bisher jeden gekriegt sonst wär die Sache aufgeflogen ich habe keine Chance zu fliehn''

    Ein Agent, ''Peter'', ich scheine ihm schonmal begegnet zu sein, steht im Haus gegenüber am Fenster und bemerkt mich. wir sind beide etwa im 5. Stock. jetzt weiss ich ich kann nicht mehr weglaufen, ich sehe es vor mir wie ich in eine Kammer gezerrt und dort gefesselt werde; Klischeehaft wissenschaftliche Wissenschaftler stehn um mich herum und reden über mich als wäre ich ein Stück rohes Fleisch. Sie arbeiten pläne aus wie sie mich noch künstlich am Leben halten können falls ihre Versuche ''fehlschlagen''. *******e nein, das lasse ich nicht zu. Back to Reality; der ''Agent'' Peter steht mir gegenüber, zielt mit einer Betäubungspistole auf mich, ich reagiere; ich schüttel alle zweifel ab und springe. es ist ein verdächtig kurzer weg bis nach unten aber einen kopfsprung aus dem 5. stock werde ich nicht überleben, niemand kann mir mein recht als freier Mensch zu sterben nehmen. Ich lache im Fall; ich hab sie alle ausgetrickst. Der Fall scheint ewig zu dauern und ich erwache wieder dort oben am Fenster. Mir gegenüber; Peter. Ich springe nochmal - Endlosschleife. Als die Endlossclheife unerträglich wird wache ich auf.

    [/Traum]

    Ich kenne keinen Peter, und der Traum ist wohl ein Sinnbild für meine Soziale Phobie; Mein Mistrauen, das Gefühl der Feindseligkeit überall um mich herum ''die Regierung''. Und die erdrückende Hoffnungslosigkeit auf meiner Flucht; ich kann nirgendwohin fliehen. Auch dass mich keiner vermissen würde, dass ich komplett auf mich allein gestellt bin spricht wohl dafür dass ich Menschen nicht traue. Weitere/ andere Interpretationen?
    Geändert von Craven (30.06.2008 um 20:25 Uhr)
    Wenn du nichts Schlechtes über jemanden sagen kannst, sag lieber garnichts.

  2. #2
    Verleger Avatar von :knuddel:
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    Standard

    http://www.lptw.de/archiv/vortrag/2005/reddemann.pdf

    Vielleicht hilft es dir mit den Albträumen besser umzugehen.

    Geändert von :knuddel: (01.07.2008 um 21:37 Uhr)
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!

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