Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 9 bis 16 von 24

Thema: Aus Asthma, Allergien herauskommen und neue Wege ausprobieren!

  1. #9
    Ringelblume
    Gast

    Standard

    Ich habe jetzt einen Kurs besucht über Gemmotherapie, die Lehre der Bäume/Sträucher und deren Wirkung.
    Man kann viele Knospen, Blätter, Früchte, Wurzeln, Rinde und den Saft im Frühjahr einnehmen und verwenden und noch einiges.

    Schwarze Johannisbeere Mazerat soll ein Notfallmittel bei Allergien sein.
    Jetzt warte ich mal ne Woche und hoffe, das ich die Blüten erwische.
    Alle Knospen schmecken und riechen nach Sch. Johannisbeere- lecker!

    Heidelberger´s 7 Kräuter Stern, diese Mischung soll an die Wurzel der Allergien gehen, wird gesagt.

    Birkenknospen sollen Energie geben, so dass man weniger müde ist und weniger Schlaf braucht.
    Birke kenne ich wenigstens, jetzt mache ich meine Waldspaziergänge mit anderem Bewusstsein- dauernd am Essen-

  2. Die folgenden 3 Benutzer bedankten sich bei Ringelblume für den sinnvollen Beitrag:

    bonusheft (16.03.2015),drcoolidgexavie (07.05.2015),eambleclai (30.05.2015)

  3. #10
    Ringelblume
    Gast

    Standard

    Seit langem habe ich Hypnosetherapie im Blickfeld.
    Ich probiere wirklich viel aus und wenn ich ein gutes Gefühl habe, bleibe ich dabei.
    Einige Hypnotiseure hatte ich kontaktiert, jedoch ein ungutes Gefühl gehabt.

    Letztes Jahr habe ich dann einen Flyer entdeckt von einer Heilpraktikerin. Als ich bei ihr war empfahl sie mir nicht ihre anderen Techniken, sondern Hypnose, die ich zu dem damaligen Zeitpunkt wegen meiner schlechten Erfahrungen nicht mehr unbedingt machen wollte- jedoch ließ ich mich darauf ein, weil ich im Gegensatz zu den anderen Profis dieser Richtung einen guten Draht zu ihr hatte.

    Als Baby lag ich im Alter von einigen Wochen im Krankenhaus (Magenpförtnerkrampf). Meine Mutter erzählte mir mit der Zeit ein wenig darüber, ich jedoch wollte mehr erfahren und versuchen einiges aufzulösen, denn ich vermutete noch immer starke Ängste aus dieser Zeit, die mich evtl. bis heute begleiten.
    Ich hatte ein Anamnesegespräch, einige Zeit später den Hypnosetermin, in dem wir kurz meine Ziele und Wünsche besprachen.

    Ich legte mich auf die Liege, sie sagte mir ihre Sätze, so dass ich mich entspanne, trotzdem war ich wahnsinnig aufgeregt.

    Ich sollte mir einen entspannenden Ort vorstellen, dann sollte ich in meine Kindheit gehen, ich stellte mir mich als Kleinkind vor, sie fragte mich wo ich damals war- ich erzählte ihr es.

    Sie: Das sind jetzt alles schöne Erfahrungen die du machtest (in Hypnose spricht der T. den Klienten mit du an)
    Dann bereitete sie mich vor, dass ich nun einige Jahre zurückgehen sollte-
    Ich: Nein, geht nicht, hab Angst
    Sie sagte, ich soll mir soviel Zeit nehmen, wie ich brauche, um in diese Situation zu gehen, sobald ich das Gefühl habe es geht, sollte ich die Hand heben.

    Kurz darauf hob ich die Hand und nickte.
    Sie: Dann gehe jetzt einige Jahre zurück in deinen Anfang als Baby-
    Sofort sah ich mich vor meinem inneren Auge als Säugling im Brutkasten im Krankenhaus, wie mir meine Mutter erzählte.
    Und sofort kamen mir die Tränen.
    Sie wollte wissen was mich traurig macht, aber ich wusste es nicht, ich meinte vielleicht meine Hilflosigkeit?

    Aber ich beruhigte mich bald.
    Sie fragte mich wie es mir geht.
    Langweilig, ich sagte, das war so langweilig damals!

    Sie fragt mich, ob ich etwas in meinem Körper spürte.
    Ich sagte, meine Beine, ich spüre Aggressivität in meinen Beinen und fing an zu treten-
    "Ich muss als Baby mit meinen Füßen getreten haben."
    Spürst du noch etwas? Ich sagte ja, Wut!
    Nach einigen Minuten Pause sagte ich: "Oh, man, ich wollte im Kinderwagen rumgefahren werden!"
    Diese Stille! Die Krankenschwester wurde angehalten nur im Flüsterton mit mir zu reden, wie mir m. Mutter sagte."

    Meine Eltern besuchten mich damals, wie sie mir auch mitteilte. Ich sagte ihr, dass ich das Gefühl schon lange hatte, wie ich sie aus meinem Brutkasten heraus sah.- (meine Mutter aber meinte, Säuglinge könnten noch nicht sehen...)
    Ich erzählte der H. wie ich diese Scene sah:
    Meine Eltern kamen, m. Vater hielt Mutter im Arm, sie winkte mir zu, ich dachte, oh, sie gibt es noch sie holen mich jetzt!
    Meiner Mutter lief Wasser aus den Augen, was ich nicht verstand, sie wurde außerdem so komisch rot im Gesicht.
    Sie winkte mir wieder zu und sie gingen! Ohne mich!

    Dann erzählte ich ihr, dass ich jetzt langsam die ganze Atmosphäre spüre. Die Schwestern, wie sie leise durchs Zimmer gingen, die anderen Brutkästen auf der Kinderstation, der Arzt, der behutsam meine Kabel prüfte- ich wurde durch eine Sonde ernährt-
    Diese ganze eigentlich liebevolle Atmosphäre, die aber trotzdem der totale Mist war. (vorbei an meinen Bedürfnissen, heute dürfen Eltern bei ihren Kindern übernachten, sie streicheln und mit ihnen reden)
    Und dass ich froh war, immer wieder einschlafen zu können, meine Schmerzen waren unerträglich die ich hatte, wie ich noch dunkel in Erinnerung habe, die ich auch nicht verstand, woher die hier plötzlich da waren.

    ( Ich wollte noch anmerken, während der Hypnose fühlte ich mich nicht hypnotisiert sondern nur entspannt, ich sah mich als Erwachsener, wenn ich meine Augen schloss als Baby in der damaligen Situation)

    Sie sagte dann, dass wir die Hypnose wieder beenden und holte mich wieder zurück.

    Für mich war das sehr beeindruckend, dass sie mich im Nachhinein in dieser Situation begleitet hatte.
    Es kamen noch einige Verwunderungen an die Oberfläche, dass ich mich manchmal noch heute in einem Kasten gefühlt hatte, den ich spürte aber bis dahin nicht wahrnehmen konnte.
    Geändert von Ringelblume (10.04.2015 um 11:12 Uhr)

  4. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Ringelblume für den sinnvollen Beitrag:

    drcoolidgexavie (07.05.2015),eambleclai (26.10.2015)

  5. #11
    Ringelblume
    Gast

    Standard Hypnose die 2.

    Letztens hatte ich wieder Hypnose.

    Seit damals als Jugendliche spüre ich einen starken Druck im Bauch.
    Die Hypnotiseurin sagt, dass er der ursprüngliche Grund meines Asthmas ist, wie auch ich seit langem vermute. Ärzten kann ich erzählen was ich will, sie hören nicht zu, weil sie nichts verstehen.
    Therapeuten griffen das Thema, wenn überhaupt nur am Rande auf und ich wusste seit vielen Jahren nicht, was ich machen könnte.

    Ich fragte mich seit langem, wann mein Bauch anfing sich bretthart anzufühlen.
    Was damals war, war für die Hypnose erst mal nebensächlich für mich.

    Ich legte mich wieder auf die Liege,
    sie sagte Sätze damit ich mich entspanne, sie leitete mich mit Selbsthypnose, was mein Wunsch war, so dass ich entspannt war.

    Sie sagte dann zwei Sätze, die sie immer wieder wiederholte. Beim ersten kamen mir die Tränen. Ich erzählte ihr was mich traurig machte.
    Beim 2. hob ich bald meine Hand, weil ich Bauchweh bekam.
    Sie beruhigte mich wieder, und sagte nochmals einige Male den 2. Satz.

    Dann holte sie mich wieder heraus.- Ich war etwas enttäuscht- so wenig?
    Wieso bekam ich Bauchweh?

    Eine Woche später hatte ich Psychotherapie beim Psychotherapeuten.
    Ihm erzählte ich dass ich bei der Hypnotiseurin war, außerdem dass eine Nacht später zwei Menschen in meinem Traum starben. In einem davon eine bekannte Persönlichkeit,- ich war felsenfest das in den Nachrichten zu hören, denn es fühlte sich absolut wirklich an. Eine Nacht später starb in m. Traum ein Baby.

    Natürlich sehe ich da eine Verbindung zu mir, sagte ich auf seine Frage.
    Und dann erzählte ich ihm all die Gefühle, die ich als Kind in Verbindung mit dem Erwachsen werden hatte, deren Erinnerungen ich nach der Hypnose hatte.
    Darauf hin traten viele Verletzungen, die ich als Jugendliche hatte, wieder an die Oberfläche.
    Endlich konnte darüber trauern, was damals geschah, denn diese Themen waren seit langen nicht in mir präsent gewesen.

    Der Therapeut sieht sie im Zusammenhang mit meinen Schmerzen im Bauch.- Und dass ich mich an meinem Vater orientierte.

    Weil Erwachsene sich angeblich ja nie verletzt fühlen, wenn sie alles wegbügeln, verdrängen, funktionieren wie eine Maschine und ganz besonders Leistung bringen- Denn wenn man Leistung bringt, würde man angeblich niemals verletzt werden- wie ich ihm erzählte, wie ich damals meine Eltern verstand, was mein Vater mir ganz besonders vorlebte.- Daran orientierte ich mich-

    Jetzt verstehe ich endlich, wann genau meine Schmerzen anfingen, und was sich in dieser Zeit zutrug, so dass ich nie wieder so sehr verletzt werden wollte.
    Außerdem wie so oft auch hier zu finden, hatte ich über Jahre niemandem mit dem ich darüber hätte reden können. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass mich meine Mutter getröstet und verstanden hätte, dann wäre es mir niemals über Jahre so furchtbar schlecht ergangen.

    Allein daran zu denken, wäre damals ein Unding gewesen, ich stellte mir in keinster Weise Unterstützung von meiner Mutter vor- das war völlig jenseits der Vorstellungskraft-
    Sie konnte und kann damit nicht umgehen, da war und ist nun mal niemand, auch nicht mein Vater- niemand konnte damit umgehen- auch keine Verwandten- von denen erhielt ich auch keine Unterstützung-

    Da war nun mal niemand da in der Wüste des materiellen Wohlstands- der ersten fast gerade Nachkriegsgeneration-
    Und Therapie war damals ein Unwort, wer zum Therapeuten ging, war schon in der Klappse.
    Geändert von Ringelblume (10.04.2015 um 12:34 Uhr)

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Ringelblume für den sinnvollen Beitrag:

    drcoolidgexavie (07.05.2015),eambleclai (26.10.2015)

  7. #12
    Ringelblume
    Gast

    Standard

    Im Januar hatte ich geschrieben, dass ich unter den permanenten Bronchitis leide, wenn es kälter ist.

    Ich glaube, ich habe eine Möglichkeit gefunden, dass es mir besser geht. Trotz kalter Temperaturen hat es mich nicht erwischt.
    Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Vor ca. 7 Jahren fing es an, dass ich immer öfter, schneller erkältet war, bevor das Asthma ausbrach.
    Ich konnte mir immer weniger erklären, woher die ständig kamen. Ab 2009 hatte ich ab der kälteren Jahreszeit wöchentlich eine Bronchitis.
    Alles psychosomatisch, klar! Das kann nur mit psychosomatischen Verfahren gelöst werden, logisch!

    Käme außerdem vom Asthma, hörte ich. Aha, also so lange ich Asthma habe werde ich an Bronchitis leiden? Ich kann es aber nicht ändern. Also bleibe ich krank?

    Der Homöopath antwortete bei meiner Frage, ach so, sie sind immer noch wöchentlich krank..., dann wechselte er das Thema. Ich sprach ihn und niemanden mehr darauf an, denn Hilfe bekam ich nicht, auch keine Antworten.
    Die Phytoherapeutin konnte mir nicht helfen, die Hypnotiseurin nicht, die Psychotherapie auch nicht.

    Klar, ich habe viele Einsichten bekommen, lernte Zusammenhänge zu verstehen, auch ein größeres Naturverständnis, langfristige Auswirkungen der Ernährung auf den Körper- jedoch nicht bei meinem schlimmsten Schwierigkeiten der permanenten Bronchitis, daraus resultierenden Arbeitsschwierigkeiten in den Wintermonaten.

    Vor einigen Monaten hatte es sich soweit bei mir gesteigert, dass ich Angst hatte das Haus zu verlassen. Wer das nicht erlebt hat, kann sich glaube ich, nicht oder nur schlecht hineinversetzen. Und, wer will das überhaupt?

    Als Jugendliche hieß es, du bist jung und gesund! Ich sah mein Gegenüber an und verstand nicht.
    Ich dachte, krank seien alte Menschen, kurz vorm Sterben. Anders hatte ich es nicht erlebt.

    Was für eine wieder neu gewonnene Freiheit, raus gehen, kalte Luft einatmen ohne Ängste, ohne Folgen. Selbstverständlich für viele- für mich viele Jahre nicht-

    Welche Möglichkeiten könnten sich daraus ergeben?

    Wo geht es hin? Könnte ich wieder ohne Medikamente auskommen?
    Keine weiteren Facharzt- Besuche, kein schlechtes Gewissen, weil ich wieder mal hin sollte?

    Allergien, sind sie bald Geschichte?
    Freies Durchatmen bei Staub, Pollen und Co?

    Himmlisch!

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Ringelblume für den sinnvollen Beitrag:

    eambleclai (26.10.2015)

  9. #13
    Ringelblume
    Gast

    Standard

    Ich habe den Eindruck, meine Allergien bessern sich, ich reagieren nicht mehr so stark auf Staub, bekomme nicht ständig Niesanfälle.
    Jetzt ist es warm draußen. Ob ich weiterhin keine Erkältungen bekomme wird sich zeigen. Ich glaube allerdings nicht.
    Von meinen permanenten Nackenschmerzen bin ich endlich mal befreit.

    Ich wende es täglich an- wird sich alles mit der Zeit "auspendeln"- ich werde in der Anwendung sicherer werden-

    Ich glaube, jetzt bin ich in einer Phase in der ich nicht mehr so sauer bin, traumatisiert von der jahrelangen Hilflosigkeit. Jetzt geht es darum zu machen, zu beobachten, was passiert mit dem Körper-
    Geändert von Ringelblume (25.10.2015 um 14:20 Uhr)

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Ringelblume für den sinnvollen Beitrag:

    eambleclai (31.10.2015)

  11. #14
    Ringelblume
    Gast

    Standard

    Lange habe ich überlegt, ob ich es schreibe-
    Ist ja höchst gewöhnungsbedürftig-
    Harntherapie-

    Da das sofort für eine Verbesserung meiner Symptome beitrug, bleibe ich wahrscheinlich dabei.
    Schon im Herbst 2010 hatte ich bei Quarks & Co "Die Wissenschaft vom Urin" gesehen, wie mir heute bewusst wurde.

    Übel wurde mir, als die Heilpraktikerin vor laufender Kamera ihren eigenen Urin getrunken hatte. So was von widerlich und abstoßend fand ich diese Frau, dass ich den Beitrag nicht mehr weiter anschauen konnte.
    Im Nachhinein bedaure ich es, dass ich mich trotz Ekel nicht erkundigt hatte, leider- Denn es wurde angegeben, Harn würde auch bei Asthma helfen.
    Und ganz so einfach ist es doch nicht, wie ich dachte. Gestern Abend hatte mich es wieder erwischt, ich bin wieder krank.

    Außerdem wird gesagt, Kranke sollen keinen Zucker, Milch, Kaffee zu sich nehmen. Alkohol mag ich zum Glück sowieso nicht besonders, auf Kaffee musste ich schon lange Jahre während meiner Homöopathischen Behandlungen verzichten, ich freue mich hin und wieder auf einen Cappuccino, sowie Kakao, Schokolade liebe ich- auch sie durfte ich lange Zeit während meiner Candida- Behandlung nicht essen.

    Mir ist das schon klar, dass diese Lebensmittel nicht allzu gesund sind, reduziert hatte ich den Konsum bereits, aber dauerhaft verzichten müssen, ist schon was anderes.

    Ich muss da mal "seelisch und moralisch" in mich gehen. Wirklich nichts dagegen hätte ich, wenn ich all diese Genussmittel ekelig finden würde- und Urin lieben? Na ja, so ist es nun auch nicht, dass ich ihn "lecker" bezeichnen könnte-
    Den Ansatz finde ich gut, vielleicht könnte ich mal von Grund auf "saniert" werden. Meine Verdauung ist seit Jahrzehnten nicht gut, vieles konnte nicht "verdaut " werden. Über die Psychotherapie verstehe ich nun sehr viel, jetzt wäre es doch wirklich mal an der Zeit auch körperlich loszulassen-

    Vielleicht könnte ich in Zukunft eine Fastenkur mit Hilfe von Urin machen. Dafür müsste ich aber Medikamentenfrei werden. Das ganze würde aber nur helfen, wenn man danach weiterhin eine gewisse Diät einhält, habe ich gelesen.
    Seit Jahrzehnten wollte ich fasten, lange Jahre traute ich mich jedoch nicht, denn ich hatte eine Essstörung. Wenn ich weniger essen wollte, kam ich sofort in einen "überhaupt nichts mehr essen wollen"- Modus. Schon der Geruch ekelte mich, dass es mich fast würgte. Wenn ich in Stress geriet, musste ich mich wochenlang zum Essen zwingen.
    So aß ich eigentlich immer zu viel- zum Glück nahm ich nicht zu-

    Es wäre verkehrt, wie ich las, Kranke würden angehalten zu essen. Der Körper könne seine Energie nicht zum Gesunden nutzen, sondern müsse Nahrung verdauen.

    Das stimmt, kann ich sagen. Als ich als 12-Jährige wegen Lungenentzündung im Krankenhaus lag, munterte mich meine Mutter auf, wenigstens zum Fleisch diesen furchtbaren, pappigen und künstlichen Kartoffelbrei zu essen. Am liebsten hätte ich gar nichts gegessen, das wäre vermutlich besser gewesen. Mein Körper sagte mir, wann er essen will oder nicht (schon gar nicht so eine schwere Nahrung). So verlernte ich damals auf mein natürliches Körpergefühl zu hören-

    Und jetzt? -Muss es mir erstmal wieder besser gehen. Wahrscheinlich rufe ich eine Heilpraktikerin dieser Richtung an, ich hoffe sie kann mir einige Verbesserungsvorschläge machen. Meine Entgiftung im Alleingang bin ich schon ganz gut angegangen, die Schmerz- Phase habe ich anscheinend überwunden. Getrunken hatte ich ihn übrigens nicht, bei äußerlicher Anwendung bekam anfangs starke Entgiftungskopfscherzen, Konzentrationsstörungen und starke Unruhe.

  12. #15
    Ringelblume
    Gast

    Standard

    Übrigens-
    Äußerlich eingerieben ist Urin sehr gut bei Hautproblemen, man braucht keine (teuren) Cremes mehr. Meine Hände fühlen sich nicht mehr trocken an, wie sonst im Winter!

  13. #16
    Ringelblume
    Gast

    Standard

    Über die Psychotherapie verstehe ich nun sehr viel,
    Das stimmt nicht ganz, ich verstehe auch immer noch sehr Vieles nicht.

    Das ganze Thema Krieg, was es bei mir durch meine Eltern angerichtet hat, ist noch in keinster Weise aufgearbeitet, noch nicht einmal angegangen worden. Wahrscheinlich hat mein Therapeut in der Hinsicht bis jetzt, trotz seiner guten Ausbildung, keinerlei persönliche Weiterbildung genossen.

    Erst dadurch wird verständlich, was nicht verstanden wird, weil der emotionale Zugang fehlt, kann nicht verdaut werden, wo nichts Greifbares ist, wo jede Menge sein sollte, (weil immer noch alles tabuisiert wird) wie denn?

Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Zusammenhang Psyche und Allergien?
    Von WhiteBlack im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 28
    Letzter Beitrag: 29.11.2014, 08:52
  2. Neue Wege
    Von Vaikuntha im Forum Neu bei Psychologieforum.de?
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 25.09.2014, 14:16
  3. Pessimismus - wie aus dieser Falle herauskommen
    Von Access-Denied im Forum Ängste
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 13.02.2013, 23:21
  4. Wege aus Abhängigkeitsbeziehungen
    Von SirWiwor im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.04.2010, 21:25
  5. Wege der Entspannung!
    Von Natz im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 19.01.2008, 18:53

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •