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Thema: Aus Asthma, Allergien herauskommen und neue Wege ausprobieren!

  1. #17
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    Ich hatte jetzt seit 2 Monaten keine Bronchitis, ich bin zwar öfter daran vorbeigeschrammt, aber ich blieb gesund.
    Sonst hätte ich im letzten Monat meine neue Wohnung nicht renovieren können, wäre wieder total verzweifelt, Angst und Panik bekommen.
    Ich möchte es noch nicht ganz glauben...

    Durchs Asthma ist meine Immunabwehr geschwächt, die Medis tun dies auch noch zusätzlich.
    Momentan muss ich die doppelte Dosis nehmen, ich denke das sind die Ängste vor der neuen, alten Heimat, dem (riesen-)Umzug 700 km nördlich. Ich werde den Süden vermissen, egal wo ich mich befinde, einen Ort werde ich immer vermissen, momentan den Norden, weil ich hier unten meine 7 Sachen zusammenpacken muss und den Umzug vorzubereiten.
    Permanente Kopfschmerzen und Übelkeit, seit dem ich vorgestern hier ankam.
    Ich möchte weg hier von meiner Wohnsituation, mini-kleine Wohnung, möchte aber nicht von meinem Projekt weg. Will da wohnen, wo ich bald lebe- und hoffe, dass ich dort auch spannende Sachen machen kann und interessante Leute kennen lerne.

    Endlich weg vom Lärm, den vielen Abgasen,... wie mir die hier auf die Nerven fallen, dem ewigen Gedränge, die vielen Leute überall- wenn man mal mit dem Rad fahren will, muss man aufpassen, dass man im Wald nicht überfahren wird von anderen Radfahrern-

    München soll bis zum Jahre 2030 auf das doppelte anwachsen, ois wird zubauen, damit man keine Luft mehr kriegt, viel Spaß... Und was wird nun aus der geplanten 2. Stammstrecke? Am Sendlinger Tor zertritt man sich, wenn man aus der U-Bahn möchte...Aber ehrlich gesagt wäre das auch egal, wenn mein Freund hier arbeiten und leben könnte.

    Als ich hier ankam habe ich als erstes meinen Weihnachtsbaum abgebaut, damit ich an meinen Schreibtisch konnte. Ich war 2 Monate weg, probiert mich für eine Wohnung zu bewerben, was diesmal sofort geklappt hatte, (oh Wunder, denn ich suchte schon seit 3/4 Jahr) bis ich dann die Schlüssel hatte, war der erste Monat vorbei.
    Auf dem Balkon ihn zu Kleinholz verarbeitet, eiskalt war mir. Normal ein Indiz zur nächsten Bronchitis, Mensch bin ich froh, wenn ich das tatsächlich überstanden haben sollte-
    Ich werde dankbar sein für diese gesamte Erfahrung.

    Gespannt wie ein Flitzebogen. Über die Jahre zu Besuchen habe ich Kontakte geknüpft, in einem Chor kann ich schon mitsingen+ bei Auftritten dabei sein, wie ich gestern gehört habe. Die ganzen Jahre habe ich das dort gesucht: Ein Gartenprojekt hat seine Pforten in dem Ort seit letztem Herbst geöffnet.

    Und endlich möchte ich mal wieder ein wenig Kohle verdienen, wenn ich mich in Zukunft wieder auf meinen Körper verlassen kann, wird dies nicht ganz so schwer werden.

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  3. #18
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    Ich bin mittlerweile so gut wie fast überzeugt, dass der Grund, warum ich keine weitere Bronchitis bekomme, die Pelargonien Gewürzmischung ist. Als sie mir im Dez. empfohlen wurde, war ich nicht sonderlich begeistert.

    Wieder ein Zeug, was ich ausprobiere, für teures Geld kaufe und dann nichts bringt.
    Aber diesmal hat sie anscheinend wirklich zu allen anderen Versuchen Recht-

    Und ich bin heilfroh, dass ich mal wieder nach Jahren mit mir rechnen kann und nicht dauernd krank und dadurch depressiv rumhänge. Wirklich mal Lichtblicke am Himmel sehe.
    So bin ich fast täglich am organisieren und rumwurschteln. Solch produktive lange Zeiträume bin ich von mir gar nicht mehr gewöhnt. Ich fühle mich auch nicht mehr allgemein schlapp , denn durch die permanente Liegerei war meine Muskulatur nicht mehr für gewöhnliche Alltagsverichtungen tauglich. Vom Treppensteigen bekam ich sogar Muskelkater. Als ich mich wieder fitter fühlte brach die nächste Bronchitis aus, das kann man sich kaum vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Einfach zum Ko...t...zen.

    Als ich dem Homöopathen davon erzählte, stellte er sofort seine Homöopathie in Frage in dem er sagte: Alles wunderbare tolle Mittelchen, die nichts gebracht haben. So wars auch nicht, nicht in Bezug auf meine Abwehrkräfte, aber oftmals halfen mir seine Mittel in Bezug auf meine Stimmung oder sonstige Dinge, die sich zusätzlich wie so oft einstellten.
    Z.B. die üblen Allergien, die ich Mitte Mai oft bekomme oder die Mittelohrentzündungen, die ich fast 3x hintereinander bekam, jedes Ohr wollte halt mehrmals krank sein- und hören schon gar nicht, nur noch pfeifen. Da half mir die Schulmedizin überhaupt nicht, nur Angst einflößen konnte sie gut,- wenn sie nicht dass nehmen was ich ihnen aufschreibe, dann kann... passieren-

    Wenn ich das wirklich überwunden haben sollte, war das eine sehr wichtige Zeit für mich, wie wichtig, wäre dann ja mal interessant herauszufinden und sie nicht weglegen und verdrängen.

    Ganz bin ich außerdem noch nicht übern Berg, die doppelte Dosis Asthma Mittel brauche ich eigentlich. Ich weiß nicht, ob ich sie heute schon genommen habe, oder vergessen, das werde ich morgen feststellen, ob ich wieder wie gewohnt weiter machen muss, oder endlich wieder die Minimaldosis wie früher nehmen kann.

    Eigentlich will ich überhaupt nichts nehmen müssen, Mittelchen um normal atmen zu können ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit, wenns nicht so wäre wie es ist.
    Der Verstand kommt da nicht mehr mit. Da kann man nur das Unterbewusstsein in Form von Bildern sprechen lassen.

    Angst vor dem Ausatmen.- Angst vor dem zu kräftigen ausatmen, man könnte anecken, vor jemandem, der nicht real ist. Vorsicht walten lassen, vor dem Nichts, nichts was zu sehen wäre, nichts was zu fühlen ist. Nur der Körper spricht Bände.

    Nicht ausatmen dürfen vor jmd., vor etwas das nicht existiert und doch existiert.
    In dem Moment ist mein Körper der Mittelpunkt der Welt, mit der ich mich auseinander setzten muss.

    Angst nicht unbewusst atmen zu können, den Atem fließen lassen, ihn dem Unterbewusstsein überlassen dürfen. Sich fallen lassen. Sich auf sich verlassen können. Jeder Atemzug eine Anstrengung. Bis wann darf ich ausatmen, wann soll ich einatmen? Ists jetzt genug aus- eingeatmet?

    Alleine kann ich dort nicht hinschauen. Ich falle ins bodenlose. Bodenlose Angst, ich falle und falle ich muss mich ablenken. Darf mich nicht fühlen, sonst fühle ich blanke bodenlose Angst in der niemand ist, der mich auffangen kann.

    Ja, so wars, ich durfte mich vor den täglichen Angriffen meiner Person nicht fühlen, sonst wäre ich gefallen. So fühlen Missbrauchsopfer. Nicht fühlen, nur überleben.
    Was das genau heißt weiß ich nicht.

    Es wäre so toll, wenn jmd. meine Arme und Beine bewegt und ich darf abschalten. Das nannte sich Atmentherapie-
    Dadurch kamen Prozesse in den Gang, von dem kann ein Psychotherapeut nur träumen. Doch ich kam mit dem Behandler nicht zurecht. Ich fühlte mich ausgelacht. Mein Vertrauen schenkte ich ihm, doch auf eine Mauer prallte mein ganzes Ich.
    Mir blieb die Luft weg, als ich dieses Erlebnis ein Jahr später erzählte.

    Dabei hätte er gestaunt, hätte sich auf meine inneren Bilder einlassen können. Auf meine Todesangst, die ich plötzlich in der Entspannung sah, in Form eines kurzen Traumes.

    Ich stand in der Ecke des 1. Stockwerks eines unbekannten Treppenhauses, Altbau. Die Treppe endete abruppt vor einer Wohnungstür. Vor dem Treppenabsatz standen, mit fragenden Gesichtern eine Gruppe Menschen, sie beobachteten hilflos das Geschehen, welches sich vor ihnen abspielte.
    Mehrere dunkel gekleidete Männer trugen vor meinen Augen, schweigend mit ernsten Gesichtern einen schwarz, glänzenden Sarg aus der weit aufgeschlagenen Tür des Appartements, langsam die Treppe hinab.

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  5. #19
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    Gestern habe ich bei der Kälte unseren Kompost (Gemüsereste) mitgeholfen in die Boxen einzuschaufeln. Als Prophylaxe hatte ich vor-und nachher "mein Mittelchen" genommen. Kalt war mir bei der Arbeit wirklich nicht. "Normalerweise" hätte ich schon eine Bronchitis, wenn ich die Grabgabel nur in die Hand genommen hätte. Ich war im Winter und Kälte immer als Stubenhocker verdammt, wenn ich nur kurz vor der Tür war, hatte ich manchmal schon wieder eine.

    Ich hatte zwar leicht meine Bronchien gespürt und war mir nicht ganz sicher ob ich mir nicht schon wieder was eingefangen hatte, hatte schon meinen Ärger vor Augen, wenn ich danach tatsächlich krank werden würde, aber zu Hause und auch heute ist alles ok.

    Das erstemal nach Jahren, dass ich bei Kälte normal mitarbeiten konnte und nicht nur im Sommer.
    Das lässt ja wirklich hoffen für die Zukunft, dass die gesamten Ängste und Sorgen der Vergangenheit angehören.

    Ich freue mich schon aufs Radfahren bei Minusgraden, brrrr....
    Und joggen im Mai, in Ruhe vor mir selbst, wenn Birken und Erlen (meine Allergiker) blühen wäre ja auch mal wieder ne Sache!

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  7. #20
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    Ich habe mich gerade mit einer Freundin übers Fasten unterhalten.
    Den Film wollte ich mir noch komplett anschauen, den ich vor einigen Wochen teilweise sah.

    Arte, Fasten und Heilen
    https://www.youtube.com/watch?v=bE2RWs2HF3o

    Jetzt traue ich mich daran, nachdem meine Erkältungen abgeklungen sind. Ich werde mich in einigen Monaten näher damit befassen.
    Geändert von Ringelblume (19.03.2016 um 23:25 Uhr)

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  9. #21
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    Vorhin habe ich mit einer anderen Freundin gesprochen, sie hatte jahrelang 2x im Jahr für eine Woche gefastet, es tat ihr immer sehr gut. Da bin ich mal gespannt, ob ich das auch hinkriege.

    Demnächst treffe ich mich mit ihr im Taubenschlag und mach dort sauber, gebe den Tieren frisches Wasser und Futter. Da bin ich mal gespannt, außerdem schauen die interessiert bei der Arbeit zu.

    Das tut einfach wahnsinnig gut, wenn man endlich wieder was machen kann und bei allem dabei sein, wozu man Lust hat. Und die permanente Angst sich zu erkälten ist passé, zumindest jetzt.
    Geändert von Ringelblume (20.03.2016 um 19:57 Uhr)

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  11. #22
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    Jetzt bin ich seit Juli bei einem Homöopathen wo ich wohne.

    Hab ihm gesagt, dass ich das Gefühl habe, ich brauche meine Asthmamittel nicht. Er meinte, solange ich noch die Bronchitis habe, sollte ich die Medikamente nehmen, danach kann ich es mal probieren sie wegzulassen.

    Er hat mir einen "Ausatem- Halator" mit geben. Damit könne ich mein Lungenvolumen messen, somit hätte ich eine Messgröße zur Verfügung, denn unsere Lungen hätten normalerweise so viel Luft, so dass es um das doppelte reiche, deshalb merke man auch nicht, wenn sich das Volumen verringere, man hätte immer noch genügend Luft zur Verfügung. Endlich mal eine Aufklärung, warum ich vor Jahren plötzlich keine Luft mehr bekam...

    Auch müsse ich nicht zu einem Pneumologen, und wie sie alle heißen, er könne mir auch die Asthma- Medis verschreiben. Lungenfunktionstest führe er auch durch, ich solle diesbezüglich mal vorbei schauen. Die haben mich auch immer genervt diese Ärzte...

    "Frau .... ich sehe Sie haben noch keine Asthmaschulung gemacht, ich schreibe Sie für den nächsten Termin ein. Wenn Sie einmal da waren, müssen sie den anderen Termin auch wahrnehmen"... "Jeweilige Dauer 1 1/2 Stunden"...
    -Um mir aller Wahrscheinlichkeit nach alle möglichen Notfälle anzuhören, die mich völlig kirre machen...-

    Sein homöopathisches Mittel hilft tatsächlich, ich wollte das nicht glauben, momentan kann ich es wieder nicht glauben. Ich habe jetzt um die Uhrzeit nicht das Bedürfnis das Medikament nehmen zu müssen, um besser atmen zu können. Alles ok...
    Mein Freund war auch bei ihm zu einem Vorgespräch, der Arzt sagte ihm, er hätte schon einige Leute von Asthma geheilt... ich wäre septisch ihm gegenüber gesessen, hätte er es mir erzählt...

    Der andere Homöopath arbeitete mit nur einem Mittel allein, ich hatte aber viele psychische Symptome, die manchmal sehr schwer wurden, so dass sie behandelt werden mussten. Dadurch musste er wieder seine Grundmittel fürs Asthma und die Allergien zurückfahren. Ein ständige Hin und Her entstand...

    Er arbeitet mit mehreren gleichzeitig, nach Hahnemann in den späteren Jahren. Leider gibt es keine Liste von Ärzte, die ähnlich wie er arbeiten, eine Freundin hatte schon angefragt, lebt aber nicht hier. Werbung mache er nicht, er hätte schon genug zu tun, - das glaube ich ihm-

    Die Allergien habe ich in der letzten Zeit wenig gespürt, auch nicht meine Hausstauballergie, keine Niesanfälle mehr, so habe ich die letzten Wochen keinen Staub gewischt, es gab keinen gesundheitlichen Anlass, nur optische Gründe.

    Falls ich enge im Brustbereich spüre, könne ich ein weiteres Mittel einnehmen, bei oder vor dem Sport, bis 2x täglich- es hat mir schon jetzt gute Dienste bei der Bronchitis geleistet, brauchte dadurch nicht so viel chemische Mittel einnehmen.

    Außerdem war ich so weit (weichgeklopft) mir weitere Medikamente verschreiben zu lassen, letztens meinte ein Arzt, falls ich diese nicht nehme, sterbe ich früher. Der Satz hat mir 2 Tage gekostet-
    Der Homöopathische Arzt sagte, normale Ärzte arbeiten viel mit Ängste- ... ich brauche keine, alles im normalen Bereich-

  12. #23
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    Eben las ich von mir: "permanente Nackenschmerzen" (jahrelange)

    Das ist mir noch gar nicht aufgefallen, mein Nacken tut mir nicht mehr weh...gibt's das auch noch...

  13. #24
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    Ich glaube, mein Cortisonspray in der Früh habe ich heute vergessen zu nehmen, wie mir vorhin auffiel, mir fehlt nichts
    Ach wie schön!

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