ich fand beim lesen eines buches folgendes zitat:
Daß ich dem Hungrigen zu essen gebe, dem vergebe, der mich beleidigt, und meinen Feind liebe – das sind große Tugenden.
Was aber, wenn ich nun entdecken sollte, daß der armseligste Bettler und der unverschämteste Beleidiger
alle in mir selber sind und ich bedürftig bin, Empfänger meiner eigenen Wohltaten zu sein?
Daß ich selber der Feind bin, den ich lieben muß – was dann?
C. G.Jung
bei sich selbst beginnen statt bei anderen zu suchen, ist das nicht die beste wohltätigkeit, die man tun kann????


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Wäre es anders, dann müsste man es zumindest Projektion oder Kompensation nennen.
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