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Thema: beschreibt mir euer denken

  1. #1
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    Standard beschreibt mir euer denken

    hallo

    ich wollt euch fragen WIE ihr denkt.

    das heißt denkt ihr schnell? langsam?

    zieht ihr viele sclüsse am tag? denkt ihr geordnet oder eher durcheinander?

    wisst ihr oft besser worum es geht in einer situation als eure mitmnschen (nicht aus vorwissen sondern aus gute überlegungen) oder seid ihr eher die letzten die was verstehen und müsst dehalb eure mitmenschen fragen?

    denkt ihr eher optimmistisch oder pessimistisch?
    würdet ihr eure einfälle als qualitativ hochwertig beschreiben oder nicht?


    so denke ich:
    ------------

    also ich habe ein ungeordnetes denken und bin oft schon beim nächsten thema. denke also eher durcheinander, ber ich pringe auch oft zu huptkonzepte zurück die mich aktuell interssieren.

    ich denke an manhen tagen rasend schnell aber eher selten(dABeI kommen glücksgefühle hoch einmal sogar fast dauerhaft weil ich gute einfälle hatte + ne serie guckte und fast immer vorher wusste was passier).
    dann fühle ich mich oft "mächtig" und zu allem fähig.

    sonst würdich sagen das ich normal denke also meine jetzt die geschwindigkeit.

    mir kommen ab und zu gute einfälle die ich aufschreibe.

    ich denke seid langem nichtmehr pesiistisch, entweder bin ich gerade gefülslos oder euphosch(ooder dazwischen).

    bei schweren problmen versuche ich "atraxisch" zu bleiben weil ich weiß das trauer/ngative aufregung niht hilft.

    ich ziehe oft besser schlüsse geenüber meien mitenschen wenn ich mich auf die umgebung konzentire. wenn ich aber mich mit was anderem beschäftige muss ich meist im nachinein nachfragen was ich verpasst habe.

    -----------------


    dieser treade ist dür da damit wir unsere mitmenschen besser vertehen können.
    wir wissen nur wie wir selbr denken,daher meine frage.

    ihr müsst euch natülich nicht an den vorgaben oben halten.
    schreibt einfach wie ihr wollt^^

    mfg
    Geändert von nichtbissig (17.01.2012 um 04:46 Uhr)

  2. #2
    Nachwuchs Autor Avatar von martinspin
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    Hi nichtbissig

    Das Denken an sich finde ich nicht so ein spannende Angelegenheit, weil es letztlich von Emotionen bestimmt ist. Ich unterscheide aktives Denken klar von Wahrnehmen mit allen Sinnen. Ich schreibe einfach mal so auf, was mir in den Sinn kommt


    Der Analytiker
    Ich hab so ein Vorliebe, Hintergründe und Ursachen zu erkennen. Wieso ist etwas, wie es ist? Die Psychologie bietet mir in dieser Hinsicht Stoff für den Rest meines Lebens. Ich kann stundenlang Bücher wälzen, um immer tiefer in eine Materie einzudringen. Mich faszinieren dabei neue Erkenntnisse, tiefgründige Analysen und vor allem die Zusammenhänge.

    Der Träumer
    Auch die Träume gehören zu meinem Leben, auch wenn ich mittlerweile auch ziemlich realistisch über mich und die Welt denke. Trotzdem beflügeln mich meine Träume und weisen mir den Weg in eine hoffentlich noch bessere Zukunft

    Der Realist
    Realistisches Denken ist momentan zu meiner Kernkompetenz geworden. Ich hab einfach genug davon, mir selbst was vorzumachen. Ich bin in letzter Zeit deutlich kritischer geworden, was meine Umwelt betrifft. Ich ziehe letztlich klarere Schlüsse aus meinen Erfahrungen und lasse Angelegenheit, die nix bringen, ausser acht. Dafür konzentriere ich mich mehr auf Dinge, die ich verwirklichen kann und lebe etwas weniger in der "Friede, Freude, Eierkuchen"-Welt.

    Der Kreative
    Mich fasziniert und erregt es, neue Wege zu beschreiten und kreative Lösungen zu finden. Das hat so was mächtiges und lustvolles an sich. Die Erregung kann sich dabei stundenlang hinziehen, bis meine Batterien leer sind und ich dringend eine Pause brauche. Das Gefühl dabei ist einfach nur "geil"


    Das ist etwa das, was mein aktives Denken insgesamt ausmacht. Ich bin damit zufrieden, denn je nach Lust und Laune ist der eine oder andere Anteil mehr betont. Meist brauche ich auch Abwechslung im Denken. Auf analytisches Denken folgt oft ein eher phantasievolles und kreatives Denken oder auf eine Phase mit träumerischem und phantasievollem Denken folgt oft eine ernüchterte Phase mit realistischem Denken
    Geändert von martinspin (17.01.2012 um 07:18 Uhr)
    Liebe Grüsse, Martin

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  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei martinspin für den sinnvollen Beitrag:

    nichtbissig (19.01.2012)

  4. #3
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    Zitat Zitat von martinspin Beitrag anzeigen
    Hi nichtbissig
    .......
    hallo martinspin

    vielen dank für deinen beitrag. echt schön einen einblick in andere denker zu bekommen.
    habe alles wiedererkannt und ich erinnere mich: jedesmal wenn ich ne euphorische phase durchlebte war ich sehr kreativ.
    auf den zusammenhang hab ich garnicht geachtet.




    outch, merke gerade meinen schlimmen schreibstil im ersten beitrag(schlimmer als sonst).
    liegt an der bildschirmtatatur die ich provisorisch nutzen muss. lässt sich leider nicht korrigieren. hoffe ihr könnts trotzdem entziffern. ^^
    Geändert von nichtbissig (19.01.2012 um 09:20 Uhr)

  5. #4
    Schreiberling
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    Kommen diese 4 Arten des Denkens nicht eh in jedem Menschen vor?
    Ist bei mir nicht anders.

    Ob ich viel oder wenig denke kommt auf die Situation drauf an. Zum Teil kann ich deutlich mehr nachdenken als ein Durchschnittsmensch. Dann glüht mein Kopf richtig vom ganzen Nachdenken. Aber genauso muss ich oft entspannen, damit mein Körper wieder runterkommt.

    Es gibt bei mir zwei Situation wo ich deutlich zu stark nachdenke:
    1. Liebeskummer jeder Art, da kann man die Gedanken oft nicht mehr anhalten ("Was hab ich falsch gemacht?" "Wie geht es weiter?" etc.).
    2. Kreative Prozesse. z.B. wenn ich versuche ein kompliziertes Puzzle zu entwickeln. Es spielen hierbei soviele Werte rein, dass man extrem langes und intensives Nachdenken machen muss. Zum Teils sitze ich stundenlang an meinem Schreibstil und starre auf meinen Entwurf und gehe alle Kombinationsmöglichkeiten durch. Vergesse dabei sogar essen und trinken.

    Abgesehen davon versuch ich aber eher entspannt zu bleiben.

  6. #5
    Nachwuchs Autor Avatar von martinspin
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    @ Rya

    Ich sag ja, dass das Denken mit den Emotionen stark verknüpft ist. Da gibt es eine ganze Palette: Sorgen, Ängste, Zwänge bis hin zu Blockierungen. Am schlimmsten finde ich den Zustand, wo ich unter starkem Druck nicht mehr denken kann und absolut blockiert bin. Zum Glück passiert das nicht oft
    Liebe Grüsse, Martin

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  7. #6
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    Wenn man nicht klar denken kann sollte man einfach, bevor es zu spät ist, mal ne 3 tätige Entspannungspause einlegen. Bei mir hilft das auf jeden Fall sehr.

  8. #7
    Nachwuchs Autor Avatar von martinspin
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    Es gibt Leute, die gut im Denken sind und hier wohl auch ihr Potential abrufen können. Es gibt aber auch Leute, wo das Denken nicht die Stärke ist. Für diese macht es Sinn, sich mehr der Materie vertiefter zu beschäftigen.

    Wenn jemand das Denken überwertig lebt, fehlt es nicht selten an Handlungskompetenz. Spontanes Reagieren auf alltägliche Situationen ist erschwert. Impulse werden zurückgehalten und komplizierte Denkstrukturen behindern einen natürlichen Fluss im Alltag. Darum ist es für den Denker auch gescheiter, sich beruflich mehr wissenschaftlich als praktisch zu orientieren. Für den Denker ist es erstrebenswert, seine Handlungskompetenzen zu stärken und mehr Selbstvertrauen zu entwickeln
    Liebe Grüsse, Martin

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  9. #8
    Schreiberling
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    Findest du? Ich denke lieber in einer Sache besonders gut zu sein, als alle Sachen so mittelmäßig zu beherrschen. ^^

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