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Neuling
Bin ich ein serienkiller?
hi erstmal. Ich bin neu hier im Forum und war mir nicht sicher wie ich mich hier vorstellen soll. ich habe mir dann gedacht das ich mir das alles erstmal in ruhe anschaue und wenn ich dann vielleicht ein paar leute finde denen es genau so geht wie mir meinen eintragungen machen. bisher habe ich aber noch niemanden gefunden und deshalb gehofft hierdurch praktisch aufmerksam zu machen so das sie mich finden. Meine Geschichte ist eine ziehmlich lange geschichte, und ich bin mir nicht sicher wie viel ich euch davon erzählen soll. Man sagt ja immer das wenn man offen ist und sich dinge von der seele redet das es einem dann besser geht. In meinem bisherigen leben habe ich allerdings die erfahrung gemacht das es andersherum ist und das man fast immer, selbst wen man jemandem zu hundertprozent vertraut von diesem auf die eine oder andere weise enttäuscht wird. Weshalb ich dennoch beschlossen habe in einem öffentlichen Forum etwas zu schreiben? Die dinge die mich beschäftigen sind kompliziert und ich muss sie mir einfach von der seele reden und der vorteil beim internet ist das man anonym ist. Ich war bereits bei ein paar Seelenklempnern und ich halte nicht alzuviel von ihnen. Allerdings gibt es etwas das mir einer von ihnen mal geraten hat um mich ihm besser mitzuteilen. Er sagte ich solle das was mich beschäftigt aufschreiben, als würde ich eine geschichte erzählen um es soweit wie möglich von mir entfernt zu betrachten. Und das werde ich jetzt versuchen.
Teil 1: Kindheit
Die geschichte beginnt in einem kleinen Dorf in BW, ziehmlich weitab vom schuss. Unsere hauptperson, nenen wir sie im verlauf dieses berichts mal Dexter, war ein glückliches Kind. Er ging gern in den Kindergarten und später gern in die Grundschule. Er hatte viele Freunde, war zu allen nett, wurde von all seinen lehrern gemocht und hatte recht gute noten. In der vierten Klasse allerdings paaierte etwas das sein leben grundlegend veränderte. Da Dexters Eltern nicht viel Geld hatten und sich nicht so viele Spielsachen für Dexter leisten konnten wie die Eltern von Dexters Freunden, verbrachte er viel zeit in der freien natur. Da er auch noch einzel Kind war, und nicht immer etwas mit seinen freunden machen konnte spielte er oft mit imaginären Freunden. Mit diesen begab er sich dann immer in eine Welt seiner Wahl um dort spannende Abenteuer zu bestehen. Einmal war er Pirat, einmal Soldat und manchmal Superheld. Obwohl Dexter wusste das er eigentlich zu alt war um so etwas zu machen, machte es ihm trotzdem sehr viel spaß und er ging immer gern raus um im wald zu spielen. An einem schönen Sommertag im August war es so das Dexters Freunde alle im Urlaub war und sich dexer somit wieder einmal alleine beschäftigen musste. Als er mit seiner lieblingswaffe, einem Holzschwert das sein Vater einmal für ihn gemacht hat, so durch den Wald streifte entdeckte er ein verletztes Vögelchen. Dexter mochte Tiere und er war immer lieb zu ihnen gewesen. Aber anstatt den Vogel mit zu sich nach hause zu nehmen so wie er es schon einmal mit einem gemacht hatte das er zusammen mit seinem Vater gefunden hatte, setzte er sich hin und beobachtete den Vogel wie er hin und her hüpfte, unfähig zu fliegen. Dexter wusste das es eine Gnade wäre den vogel zu töten, da er augenscheinlich zu schwer verletzt war um wieder zu genesen. Aber anstatt ihn zu töten warf er Steine nach dem Vogel und piekset ihn mit Stöcken. Dexter wusste nicht weshalb er das getan tat, doch auf irgendeine verrückte art und weiße machte es ihm spaß den kleinen Vogel zu gwählen. Dexter hatte immer etwas dagegen gahabt anderen Lebewesen schaden zuzufügen. Seien es tiere oder menschen. Wenn seine Freunde aus spaß einen Käfer getötet hatten, hatte er immer versucht sie davon abzuhalten. Doch an diesem warmen Augustnachmittag in den sommerferien, wollte er diesem kleinen wehrlosen tier einfach nur schmerzen zufügen. Als er nach etwa einer halben stunde keine lust mehr hatte, nahm er die Jacke die er trotzd der Hitze mitschleppen musste, seine mutter hatte ihn gezwungen, und warf sie über den Vogel. Dann nahm er den Vogel auf die Arme und wiegte ihn einen Moment wie ein kleines Baby hin und her. Dann drückte er den Hals zu bis der Vogel tot war. Er ließ den Vogel an ort und stelle liegen und zog beschwingt von dannen. Als er zu hause angekomen war, hatte er den Vorfall bereits verdrängt.
Ich weiß das dieser Ausschnitt meinse Lebens sich anhört als wäre er aus einem billigen Thriller abgeschrieben, aber das ist er nicht. Es ist so passiert und ich denke es spricht für sich. Allerdings war das erst der Anfang. Ich fühle mich noch nicht bereit dazu mehr zu schreiben. Aber ich denke das reicht auch fürden anfang. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht so übel das ich so abnormal geschrieben habe, aber in diesem fall muss ich sagen hatte mein psychhater recht. Es hilft wirklich zu schreiben als wäre es irgendjemandem passiert und nicht sich selbst. ich wünsche euch eine gute nacht.
Dexter
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