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Thema: Bin ich normal, wenn ich mich in meine fantasiewelt zurück ziehe?

  1. #9
    Loewenzahn
    Gast

    Standard

    Es hat eine Menge Vorteile ein introvertierter Mensch zu sein .

    Man muss nämlich nicht ständig andere Menschen um sich haben .

    Es gibt unheimlich viele Dinge ,die man auch alleine tun kann .

    Von aussen wird einem oft suggeriert ,dass etwas falsch mit einem ist ,aber das stimmt so nicht .

    Wenn ich Stress im Leben habe ,kann ich mich unheimlich einfach in mich selber zurückziehen ,in meine eigenen Bilder .

    Andere brauchen dafür irgendwelche Drogen .

    Wichtig ist darauf zu achten ,dass diese imaginären Innenwelten nicht zu negativ werden .

    Man kann auf diese Art aber auch alle möglichen Problemsituationen nochmal bearbeiten und fürs nächste Mal Problemlösungsstrategien ausarbeiten .

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Loewenzahn für den sinnvollen Beitrag:

    Rya.Reisender (16.01.2012)

  3. #10
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    Standard Ganz normal!

    Zitat Zitat von kekzmuffin Beitrag anzeigen
    ähm.. hallo.ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, also seid mir nicht böse..
    Ich bin 13 und male mir immer aus, dass ich in der harry-potter-welt leben würde.das mache ich sooft es geht. ist das normal?
    Alles im grünen Bereich, habe ich auch oft in meiner Kindheit so gemacht und auch meine Kinder machen das... wir unterhalten uns machmal darüber.

    Davon abgesehen, Harry Potter finde ich ziemlich gut, ein paar von den magischen Sprüchen könnte ich bei meiner Arbeit auch ganz gut gebrauchen... ;-)

    Machmal male ich mir auch heute noch in einer Traumwelt aus, wie etwas für mich laufen könnte... oder welchen coolen Auftritt ich gerne hätte... oder wo ich im Moment gerne wäre.
    Ich glaube, dass ist einfach überbordende Fantasie und absolut gesund. Es gibt für Erwachsene, die das verlernt haben, sogar Kurse, die "Fantasiereisen" anbieten...

    Ich stehe zu meinen Traumreisen und finde sie wichtig. Ich motiviere mich damit und es hilft mir, positiv zu denken.

    LG
    Silent Voice
    Geändert von Silent Voice (16.01.2012 um 13:30 Uhr)

  4. #11
    Roman Verfasser
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    Ja, es ist vollkommen normal sich so in seine Phantasie zu begeben und auszumalen, es könnte nichts normaleres geben.

    Zitat Zitat von beatsteakz Beitrag anzeigen
    Bin auch etwa in dem Alter und habe in letzter Zeit festgestellt, dass ich es im Prinzip auch mache, schon seit langem. Es sind immer Tagträume, die meistens davon handeln, dass ich mich gut mit Menschen verstehe, mit denen ich gerne befreundet wäre oder gut vor ihnen da stehe. Scheint also so zu sein, dass ich mich nach mehr Anerkennung sehne. Als mir das bewusst wurde, dass diese Tagträume ja auch nichts anderes als eine Fantasiewelt sind, dachte ich, ich sollte meine Gedanken auf etwas anderes lenken, aber leider gibt es viel zu viele Momente, in denen ich unbemerkt wieder diese Tagträume habe.

    Meint ihr, es ist am besten, weiter zu versuchen, die Gedanken abzulenken?
    Der Gedanke daß Du da eine Fantasiewelt hast und es real besser wäre, ist eine gute Beobachtung. Also nicht in die Fantasiewelt flüchten, sondern real mit den Leuten versuchen klarzukommen und auch das Negative als unvermeidlich in Kauf nehmen. Das wäre ok.

    Der Fehlschluß bei Dir ist, daß man deswegen versuchen sollte die Fantasiewelt wegzudrücken, das ist falsch. Klar, man kann mal sagen, ok, der Gedanke führt zu nichts, es bleibt Fantasie. Das ist ok. Aber diese Gedanken, die Sehnsucht, ist doch eben auch da, die geht nicht weg weil man die Gedanken wegdrückt, und man kann auf Dauer nur dazu stehen wie man ist.

    Im Grunde müsstest Du diese Fantasie voll annehmen, und DANN GERADE im echten Leben das beste draus machen und auch mit den schlechten Seiten bewußt leben. Ohne Schlechtes kein Gutes.

  5. #12
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    Zitat Zitat von beatsteakz Beitrag anzeigen
    Bin auch etwa in dem Alter und habe in letzter Zeit festgestellt, dass ich es im Prinzip auch mache, schon seit langem. Es sind immer Tagträume, die meistens davon handeln, dass ich mich gut mit Menschen verstehe, mit denen ich gerne befreundet wäre oder gut vor ihnen da stehe. Scheint also so zu sein, dass ich mich nach mehr Anerkennung sehne. Als mir das bewusst wurde, dass diese Tagträume ja auch nichts anderes als eine Fantasiewelt sind, dachte ich, ich sollte meine Gedanken auf etwas anderes lenken, aber leider gibt es viel zu viele Momente, in denen ich unbemerkt wieder diese Tagträume habe.

    Meint ihr, es ist am besten, weiter zu versuchen, die Gedanken abzulenken?

    Wie ist das bei dir, Little Girl?
    bei mir ist es so ähnlich wie bei dir..
    ich hab auch sehr viele tagträume und wie gesagt vor allem wenn ich musik höre..
    dann spielt sich das wie ein film bei mir im köpfchen ab..
    meistens oder immer handeln meine tagträume vom folgenden:
    das ich sehr selbstbewusst bin und mich so nehme wie ich bin( endlich) und das ich meine akzeptanz gegenüber mir selber in fotos ausdrücke, das die menschen die früher nicht an mich geglaubt haben, diese fotos z.b. auf facebook sehen und dann denken: oh die hat sich aber ins positive verändert, sie ist echt hübsch geworden" und all das..
    diese und andere tagträume hab ich jeden tag.. die sind in meinem köpfchen gespeichert und werden auch glaube ich nicht mehr weg gehen..

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