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Thema: Bin nicht mehr lebensfähig

  1. #1
    Neuling
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    Standard Bin nicht mehr lebensfähig

    Ich denke die überschrift passt recht gut, ich bin einfach nicht mehr lebensfähig. Ich bin nicht in der lage zur schule zu gehen, ich gehe ungerne vor die türe ich hasse meine "freunde" weil ich mich selber hasse.

    In letzer zeit weine ich täglich weil ich keine lösung merh finde für mein momentenen konflikt.
    Die schule auf der ich bin, ich war seid wochen nicht mehr dort, werde also kein anschluss mehr finden. Möchte mein abitur nachdem ich meine Fachoberschulreife erlangt habe, dafür muss ich aber meine qualifikation zu oberstufe nachnamen.
    Weiß nicht ob ich das schaffe, ich gerate in heftige selbstzweifel und weiß nicht damit um zu gehen, es geht so weit das ich kaum noch in der lage bin nicht heulend ein ein sachtext durch zu arbeiten.
    Mein psychiater ist ein idiot, der hilft mir nicht. Er hat mich immernoch nicht bei meiner schule entschuldigt macht nur immer halb leere aussagen ehr würde es evtl bald tun. Am anfang hat er sich geweigert mit der begründung "wenn mein sohn sagt er könne nicht zur schule weil er bauchschmerzen hat dann sage ich er könne auch in der schule bauchschmerzen haben"
    So ein idiotischer satz.
    Jetzt weiß ich nciht auf was für eine art schule ich wecheln soll, woher ich ein neuen psachiter kriege und was ich genrell tun soll. Ich habe einfach keinerlei kraft mehr für pläne und erst recht nicht dafür sie duch zu setzen habe aber acuh angst davor mich einweisen zu lassen unter anderem weil meine eltern dagegen sind und ich mich acuh schämen würde vor meiner familie. Bei tabletten bin ich mri auch unsicher...
    Mein psychater und eine thearpeutin die mich nicht merh behandeln will weil ich verweigere mich einzu weisen denken das ist die einizige möglichkeit mich gesund zu kriegen.
    Die therpeutin sagte "Ich kann das nicht verantworten udn werde dich nicht therapieren wenn du nicht vorher ein aufenthalt in der klinik hast und tabletten nimmst um eine grundlage für eine ambulante therapie zu haben"

    ...ich habe keine ahnung was ich tun soll

    ps sorry für die tippfehler bzw rechtschreibfehler, ich würde den text ja nochmal duchgehen aber ich krieg ne nackenstarre und heul die tastatur nass...

  2. #2
    Loewenzahn
    Gast

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    Hallo Ritschge !

    Also erst mal ,solange Du noch lebst bist Du auch noch lebensfähig .

    Ob diese Art von Leben Dir lebenswert erscheint ist grundsätzlich eine andere Frage .

    Könntest Du vielleicht etwas mehr über Deine inneren Probleme schreiben ?

    Das was Du beschreibst sind mehr die äusseren Auswirkungen .

    Warum sollst Du eingewiesen werden und wobei genau sollen die Tabletten helfen ?

    Was ist das Ziel der Therapie ?

  3. #3
    Neuling
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    Zitat Zitat von Loewenzahn Beitrag anzeigen
    Hallo Ritschge !

    Könntest Du vielleicht etwas mehr über Deine inneren Probleme schreiben ?

    Das was Du beschreibst sind mehr die äusseren Auswirkungen .

    Warum sollst Du eingewiesen werden und wobei genau sollen die Tabletten helfen ?

    Was ist das Ziel der Therapie ?
    Ich habe Schwere depressionen gebunden mit einer soziophobie.
    Die Tabletten sind antidepressiva und sollen mit wohl aufmuntern. Sie meinten weil ich es ja kaum noch in die schule schaffe und ich "in einem sehr tiefen loch" bin - zitat psychiater - solle ich in eine klinik.
    Klingt auf anhieb ganz vernünftig nur kann ich das nicht vor meiner familie verantworten, will aber auch nicht von der schule geworfen werden - konflikt.

    Ich habe extreme selbstzweifel setze mich immer in relation mit menschen die in meinen augen erfolgreicher bzw besser als ich sind und hasse mich dann selbst ziemlich.
    Seid meinem ersten grundschuljahr habe ich keine wikrlichen freunde, nur bekannte oder ähnliches. Ich bin sehr lethargisch, kann sachen selten zu ende bringen da ich immer ehr der meinung bin es doch nicht richtig zu können. Mit meiner familie möchte ich auch nciht unbedingt darüber reden, wohne aber noch zuhause.
    Ich komme garnicht mit leistungsdruck zurecht, mein IQ soll wohl durchschnittlich bis überduchschnittlich sein aber meine selbstzweifel lassen das kaum zu. Und jedes mal wenn ich etwas versuche, etwas möchte, mich an etwas rantraue und es nicht funktioniert macht mich das sehr fertig das ich kaum noch aus meinem zimmer komme was ja auch im allg. nicht so oft passiert.

    Grundsätzlich bin ich mit meinem ganzen leben, den lauf meines lebens und mir selber extrem unzufrieden.
    Es ist sehr langweilig, es ist depremierend genau wie ich. es ist teilweise als hätte ich in meinem früheren leben etwas bösartiges getan und werde jetzt dafür bestraft.
    Eigentlich lebe ich seid jahren nach dem prinzip "abwarten bis es zu ende ist".

  4. #4
    Neuling
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    Idee Lösungsansatz!

    Hallo!
    Zuerst: Niemand wacht eines Morgens mit Depressionen & Soziophobie auf & muss deswegen sofort in die Psychiatrie eingewiesen werden & Tabletten schlucken müssen. Es gibt also innere oder äußere Auslöser dafür.
    Bei Dir vermute ich, es sind die äußeren Lebensumstände, die Dich zermürben.
    Und um die äußeren Lebensumstände zu ändern, bedarf es keinen Klinikaufenthalt & Tabletten.

    Dir würde ein Sozialarbeiter besser tun, als ein Therapeut oder eine Klinik & Tabletten!
    Denn was du brauchst, ist jemand, der Dich ein Stück Deines Lebens an die Hand nimmt, Dich begleitet & Dich unterstützt. Soetwas wie einen "großen Bruder", der sich Zeit für Dich nimmt, der Dir zuhört, der Dir Möglichkeiten aufzeigt & der sich, wenn nötig, mit Dir zusammensetzt & für die Schule büffelt. - Obwohl man das ja mit seinen Mitschülern / Freunden besprechen könnte, um eine Lerngruppe zusammen gründet.

    Wenn du die Schule jetzt nicht packen solltest, ist das überhaupt kein Weltuntergang! Es gibt immernoch die Möglichkeit, die Fachoberschulreife auf einem Abendgymnasium zu absolvieren. In manchen Städten auch am Vormittag! Der Vorteil ist auch: Du würdest elternunabhängiges BAföG bekommen & somit ausziehen können (vielleicht in eine WG) & die Fächer sind verringert. Nur die wichtigsten Fächer werden dort unterrichtet. Du wirst also konzentrierter lernen können. Zudem gibt es dort keine Hausaufgaben, die Dir die Nerven rauben könnten. Du hättest genug Zeit zum Lernen.

    Nachdem du die Fachoberschulreife erlangt hast, musst du eine mindestens 3-jährige nichtschulische Tätigkeit vorweisen! Das bedeutet, zwischen Deinem letzten Schulbesuch (auf dem Abendgymnasium) & der Aufnahme des Abiturs müssen 3 Jahre Pause liegen.
    In der Zeit könntest du aber eine Ausbildung oder ein Soziales Jahr oder ein Ökologisches Jahr absolvieren. Oder Dir als Überbrückung einen Job suchen.
    Oder sämtliche Praktika machen, um überall mal reinzuschnuppern & aussortieren zu können, was du überhaupt nicht magst & Dir überhaupt nicht liegt & was du am besten kannst & in welcher Branche du später gerne arbeiten möchtest!

    Falls du wegen Deines Alters (unter 18) noch nicht ausziehen darfst, würde ich vorschlagen, dass du zuerst ein freiwilliges Soziales / Ökologisches Jahr machst & danach Praktika (oder andersrum - wie du es möchtest!), denn Deine Eltern sind ja in der Zeit noch unterhaltspflichtig für Dich & du musst Dir keinen Kopf wegen Miete & Essen machen, da man im Praktikum keinen Lohn bekommt. Im Sozialen / Ökologischen Jahr bekommt man nur ein wenig Geld, davon kann aber niemand sein Leben bestreiten.

    Naja, und wenn die 3 Jahre rum sind, kannst du mit dem Abitur anfangen.
    Die Fächer sind ebenfalls verringert. Nur die wichtigsten Fächer sind dabei.
    Ausser du gehst auf ein Kolleg, da hast du den ganzen Tag Unterricht, wie in der Schule auch.

    Jedenfalls: hätte ich ein Kind in Deinem Alter, würde ich ihm genau diese Möglichkeiten aufzeigen, die ich Dir jetzt aufgezeigt habe!

    Und wie oben geschrieben, könntest du Dich mal in Deiner Nähe nach einem Sozialarbeiter erkundigen, der Dich eine Weile unterstützt & Dich begleitet.
    Frag doch mal im Jugendclub nach, oder schaue im Internet nach sozialen Beratungsstellen. Es muss nicht immer gleich Therapie & Tabletten sein, welche Dich ruhighalten & stilllegen, wenn Dir etwas anderes wieder Hoffnung, Lebensmut & Elan geben kann!

    Falls ich vergessen haben sollte auf etwas bestimmtes einzugehen, lass es mich wissen.

    Viel Erfolg

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Breakdown für den sinnvollen Beitrag:

    Ritschge (28.01.2012)

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