psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Ergebnis 1 bis 3 von 3

Thema: Bipolar I, Hypomanie, Depressionen und verliebt?

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    18.06.2011
    Beiträge
    5
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard Bipolar I, Hypomanie, Depressionen und verliebt?

    Hallo,

    wir hatten so ein schönes Leben! Und nun, was für ein Durcheinander in meinem Kopf. Denkhemmungen, Gefühlschaos (Verliebtsein) bis Gefühlslosigkeit gegenüber Mann und Kind, Weinkrämpfe ...

    Seit Anfang 2011 mache ich regelmäßig 3 x die Woche Nordic Walking. Denn ab 40 Jahren muss man ja etwas für sich tun. Mit dem Sport ging es auch Stimmungsmäßig "bergauf" und ich verlor jeden Monat 1 kg Körpergewicht. Zudem bemerkte ich auch, dass ich von einem Freund aus dem langjährigen Freundeskreis Aufmerksamkeiten bekam, den ich nun schon seit gut 14 Jahren kenne. Alles zusammengenommen ließ mein Selbstbewusstsein enorm ansteigen. Ich fühlte eine ungeheure Energie in mir. Tolle Sache, dachte ich! Dennoch fühlte ich, dass ich mehr Aufmerksamkeit von meinem Mann brauchte. Wir sprachen darüber, aber meine Tochter nimmt meinen Mann wirklich sehr im Beschlag und er kann sich nicht zerreissen. Er wolle mehr auf mich achten, sagte er.

    Im März kam dann - 3 Tage vor Beginn der Periode - der Zusammenbruch. Beim Abendessen fing ich aus einem harmlosen Grund an zu weinen, habe fast 2 Stunden ununterbrochen geweint. Keine Ahnung, weshalb. Die Stimmung blieb in den nächsten Tagen gedrückt. Als dann die Periode einsetzte, wurde alles irgendwie besser. Aha, da muss etwas mit den Hormonen nicht stimmen. Na ja, eine Woche Trübsal blasen gegenüber 3 Wochen heitere Stimmung; damit kann ich gut leben. Ich bin ja schon über 40, da kann es schon mal zu Stimmungsschwankungen in Richtung Wechseljahre kommen, so mein Gedanke. Und es ging wieder aufwärts. Alles war toll! Auch auf der Arbeit konnte ich mit neuem Selbstvertrauen zeigen, was in mir steckt. Ich übernahm im Familien- und Freundeskreis viele Aufgaben, denn ich strotze ja so vor Energie. Und im organisieren war ich schon immer gut. Nebenbei stand aber auch noch die Einkommensteuer auf dem Zettel sowie ein Fotobuch für meine Schwiegereltern, natürlich alles so schnell wie möglich abzuarbeiten. Dann im Juni ein erneuter Stimmungsabsturz: Ich war mit dem o.g. Freund zum Tanzen gegangen, diese Verabredung hatten wir schon Anfang des Jahres getroffen und nun einglöst. Von Anfang an war eine angespannte Stimmung zwischen uns, es kam kein längeres Gespräch auf. Und auf ein Mal hatte ich Gedanken im Kopf, dass ich dem Freund zeigen muss, dass ich ihn gern habe. Ich nahm nach dem Tanzen seine Hand und zog ihn zur Bar. Er entzog seine Hand ziemlich rasch, habe dies aber nicht weiter kommentiert. Der Abend zog sich hin, wir sind dann recht wortkarg nach Hause gefahren. Er hat wohl noch ein kleines "Tschüss" zustande gebracht, stieg aus und schlug die Fahrzeugtür zu. Nach 10 Sekunden brachen die Tränen aus mir hervor. Was war das für ein Abend? Es fühlte sich wie ein verpatztes Date an, welches ich eigentlich nicht haben wollte. Ich wollte doch nur tanzen. Ich fühlte mich so verletzt, aber warum? War es für mich doch mehr als Freundschaft? Die Weinkrämpfe hielten an, die nächsten Tage, die nächsten Wochen und Monate. Hinzu kamen Denkhemmungen, Konzentrationsstörungen, Gedankenrasen (meist um meine Gefühle für den Freund und meinem Mann). Mein neu gewonnenes Selbstwertgefühl war trotz allem aber immer recht hoch, war ich doch endlich in der Lage mich so zu aktzeptieren, wie ich bin und finde mich nun gar nicht mehr soo hässlich (leide seit meiner Kindheit unter asymetrischen Augen; 1 Suizidversuch mit 17 Jahren, habe bis heute 5 Augen-OPs hinter mir, nicht zufriedenstellend). Ein Hormonstatus ergab keine Auffälligkeiten. Und immer wieder bekomme ich meine Gefühle in den Griff, sobald meine Periode einsetzt; dies aber nur für ein paar Tage. Danach geht es wieder von vorne los.

    Zudem kommen mir in den letzten Wochen immer wieder Gedanken, dass ich vielleicht doch mehr für den Freund empfinde, als ich bisher annahm. Ist es Liebe? Auch kann ich nicht mehr mit meinem Mann schlafen, da ich automatisch das Bild vom Freund vor meinen Augen habe und ich dann wieder weinen muss. Mein Mann sagt, dass man auch ohne Sex lieben kann. Habe ich meinen Mann damals ausgewählt, nur weil er mich wollte? Weil er normale Freunde hatte? Weil er ein Mensch war, der mich liebte? Weil wir Zukunftspläne schmiedeten? (Hatte vorher eine 5-jährige Beziehung, die diesen Namen nicht verdient hat. Es endete mit Schlägen, Polizei, Rechtsanwalt und Gerichtsverfahren). Im Hinterkopf war und ist mir schon damals bewusst gewesen, dass das Verliebtsein nicht ewig hält, mein Mann mir aber auch ein guter Freund sein kann. Habe ich meinen Mann je geliebt?

    Ich bin nun 14 Jahre mit meinem Mann zusammen, 10 Jahre sind wir verheiratet. Kinder wollte ich nie, aber mein Mann schon. Wir haben eine tolle Tochter, die mir bis jetzt wenig Probleme bereitet. Finanziell und gesundheitlich haben wir keine Sorgen. Oftmals denke ich, dass das Leben an einem vorbeizieht. Wir sind so damit beschäftigt, die Aufgaben im Alltag zu bewältigen, dass wir das eigentliche Leben gar nicht mehr wahrnehmen können. Was ist der Sinn des Lebens?

    Im Netz fand ich erste Hinweise auf Depressionen, mit der Vorgeschichte denke ich sogar an Bipolar I und/oder Hypomanie.

    Meinen Gefühlen traue ich keinen Meter mehr über den Weg. Ich weiss, dass ich mich in meinen Gefühlen zu oft verrenne. Ich versuche, die trüben Gedanken zu vertreiben. Nehme viele Sonnenbäder zu mir und esse viel Schokolade. Ich versuche, mich mit klassischer Musik abzulenken. Werde vielleicht mit Klavierspielen anfangen. Und ich werde mir Ziele setzen! Denn die hatte ich bisher nicht.

    Ich persönlich würde mich seelisch als labil einstufen und muss nun noch 3 Wochen auf den Termin beim Psychologen warten.

    Bisher habe ich es vermieden, mit meinem Mann über meine Gefühle zum Freund zu reden. Es würde ihn sehr verletzen. Er ist grundlos schon recht eifersüchtig und besitzergreifend.

    Sollte sich mein Gefühlschaos als Krankheit erweisen, würde sich das doch erübrigen, oder?

    Malyn

  2. #2
    Schreibkraft
    Registriert seit
    09.07.2008
    Ort
    Zürich, Schweiz
    Beiträge
    105
    Danke
    13
    20 mal in 15 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Malyn

    Mir fällt auf, dass du sehr zentrale Lebensfragen stellst.
    Fragen über's Leben, Fragen über die Liebe, deine Ehe, deine Gefühle, Lebensgestaltung, Freizeitbeschäftigung - und hinterfragst oft den Sinn von all dem.

    Orientierung im Leben scheinst du zu haben, doch offenbar ist da etwas aus dem Ruder gelaufen. Frage ist ja nur was.
    Ich halte es für möglich, dass es mehrere Faktoren gleichzeitig sind.

    Die Abweisung deines Freindes setzte dich in die Situation gefühlsmässiger Ablehnung zurück. Dabei realisiertest du, dass in partnerschaflticher und intimer-gefühlsmässiger Hinsicht vielleicht noch mehr möglich wäre als du es dir vor einger Zeit noch gedacht hättest. "Mehr möglich" meint deine eigenen Bedürfnisse.
    Deine emtionale Lage gab dir das das Gefühl, dass dir da offenbar noch etwa fehlt.
    Vielleicht alleinig die Spannung? Begehrt zu werden?

    Ich halte es für durchaus möglich, dass alleinig die Änderung der hormonellen Phase das bestehende Gefühl verstärkt.
    Irgendwann brach dein inneres Gefühl auf und die hormonelle Änderung könnte da wie ein Auslöser gewirkt haben.

    Mit den Beschäftigungen (zB Klavier spielen lernen) versuchst du dich quasi in die Bahnen zurück zu lenken. Halte ich für sinnvoll, doch es löst das Problem nicht.
    Was dir zu fehlen schein, kann von emotionellem Gehalt sein. Du könntest ebensogut zu Janis Joplin tanzen (warum eigentlich auch nicht ) oder einfach etwas tun, dass dich emotional löst.

    Ob du deinen Mann liebst oder insgeheim dich nach deinem Freund sehnst? Warum nicht beides? Beides geht natürlich nicht. Aber vielleicht vermag dich bereits ein stilles Eingeständnis lösen.

    Möglicherweise befindest du dich in einer Phase des "Wiederentdeckens".
    Diese setzte dich erst mal einer gewissen Orientierungslosigkeit aus - verständlicherweise. Dass da auch mal intensiv gefühlt wird drängt sich beinahe schon auf. Aber vielleicht kannst du dies für dich nutzen. Die Intensivität fordert dazu auch noch Energie.
    Du schreibst zwar von "Gefühlsleere", doch mir kommt's anders vor. Eben "labil" - und labil bedeutet ja in erster Linie wechselhaft.
    Diese "Leere" die du beschreibst, könnte auch davon kommen, dass dich in der gegenwärtigen Lebensgestaltung emotional nichts wesentlich fordert, quasi nichts herausfordert. Doch daraus brauchst du noch nicht von "Sinnlosigkeit" zu sprechen, auch wenn's verständlich ist.

    Möchte deine Krise keinesfals gutreden. Doch halte ich es für möglich, dass dahinter ebenso ein Potenzial stecken kann.
    Sollten deine Gefühle zusehnds düster und lethargischer werden, stehen vielleicht tatsächlich andere Ursachen dahinter.

  3. #3
    Neuling
    Registriert seit
    18.06.2011
    Beiträge
    5
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard ... oder doch Lebens- oder Sinnkrise

    Hallo Genussdenker,

    vielen Dank für Deine Gedanken. Du hast schon Recht mit den zentralen Lebensfragen. Letztendlich begebe ich mich in eine neue Lebensphase. Auch das Schreiben in diesem Forum hat mir gut getan, fühle ich mich heute doch wieder etwas energiegeladener. Eine Freundin sagte vor Kurzem zu mir, ich solle mich vor eine Schüssel mit Wasser setzen, meine Gedanken laut in die Schüssel sprechen und danach das Wasser in den Ausguss schütten. Das brachte nicht annähernd so viel, wie hier das Schreiben.

    Meine Lieblingstante starb im letzten Jahr, ganz plötzlich. Das hat uns alle sprichwörtlich umgehauen. Vor ihrem Tod sprach sie noch davon, dass sie eigentlich erst ab 40 Jahren richtig gelebt hat und das Leben genießen konnte. Und einige ältere Menschen, die ihr Leben schon fast hinter sich haben, sprechen oft davon, zwar gut gelebt aber leider etwas zu sehr nach den gesellschafltichen Regeln, zu rücksichtsvoll, zu wenig verrückt gelebt zu haben; was sie im nachhinein zu bedauern scheinen. Ich selbst lebe in einem kleineren Ort, alles ist hier sehr konventionell. Jeder hat hier sein Häuschen, ein gutes Einkommen, keine Migranten, man pflegt einen guten Umgangston und grüßt sich im Ort. Ging ich im letzten Jahr mit 3 Freunden (Männern) zum Bowling, so wusste das einen Tag später die ganze Nachbarschaft. Mir ist diese 'spießige Gesellschaft' über. Alle tun so, als gäbe es in den Familien keine Probleme, man spricht nicht darüber. Da ist es doch viel wichtiger, mit welchem Auto die Person vorgefahren kommt. Das ist alles soo oberflächlich!

    Ich möchte das Leben viel bewusster in mich aufnehmen, ärgere mich aber oftmals über mich, dass ich darüber gegenüber meinem Mann und meinem Kind ungerecht bin und mich oft im Ton vergreife. Spiegelt das die Unzufriedenheit in mir wider? http://www.psychologieforum.de/image...s/confused.gif Ich war in den letzten Jahren eigentlich immer ein 'Warmduscher', bin zum Schwimmen nie ins kalte Wasser gegangen. Und in diesem Jahre habe ich zum ersten Mal genossen, im 16 Grad kalten Meer zu baden, da spürte ich Leben in meinem Körper.

    Die Zurückweisung meines Freundes sehe ich nicht als solche an, da es aus meiner Sichtweise genügend Anzeichen für 'mehr als Sympathie' gibt. Er ist Mitte 40, hatte bisher nur eine 2-monatige Fernbeziehung in seinem Leben, viele one-night-stands (fast immer unter Alkoholeinfluss) und ist in der Angelegenheit 'Frauen' recht schüchtern. Schon seit Jahren schaut er mich so manches Mal an, habe aber den Blick immer abgewendet (und gedacht, er soll meine Augen nicht so anschauen, das macht mich wütend). Doch im letzten Jahr habe ich mir ein Herz genommen und ihn einfach mal in die Augen geschaut und gelächelt - ohne Konversation. Beim nächsten Treffen bekam ich einen sehr zärtlichen Kuss auf die Wange (war sonst nie der Fall), bei einer Glasübergabe berührte er unnötigerweise meine Hand. Ein anders Mal auf einer Veranstaltung und unter Alkoholeinfluss tanzten wir für eine halbe Minute sehr eng aneinander und schauten uns dabei recht intensiv in die Augen. Mein Gedanke damals: Bitte küss mich jetzt nicht, dann wäre alles vorbei! Was wäre dann vorbei? Das habe ich mich recht häufig in den letzten Monaten gefragt. Auch haben wir oft Blickkontakt, und ich habe nun keine Gedanken mehr daran, dass er sich nur meine asymetrischen Augen anschaut. Wenn sich zwei Menschen ca. 10 Sekunden lang in die Augen schauen, und dies tun ohne sich dabei zu unterhalten, finde ich das schon recht Eindeutig.http://www.psychologieforum.de/image...s/rolleyes.gif Nur weiss ich nicht, ob ich diese Verhaltensweise als 'verliebt' bei mir einstufen kann. Denn bisher hatte ich noch nie in dieser Art und Weise Kontakt mit einem Menschen - nicht einmal mit meinem Mann. Das allein bringt mich schon ziemlich durcheinander. Und der Hormonstatus war ohne Befund.

    Auch, um es einmal zu erwähnen: Es fehlt mir nicht die Spannung in meiner Beziehung. Ich habe in meinem Leben vor meinem Mann schon recht viel durchgemacht, da brauche ich dieses gewisse Etwas nicht. Ich brauche Geborgenheit und Sicherheit (auch finanziell), um mich wohl in meiner Haut zu fühlen und mich auf andere Dinge konzentrieren zu können. Begehrt zu werden ist etwas, dass ich besonders durch mein neues Selbstvertrauen immer öfter durch Blicke anderer Männer verspüre, vermehrt als früher. Unterhalte ich mich mit anderen Männern, so ist mein Mann stehts besorgt, dass die sich nicht in mich verlieben. Denn was sonst könnten Männer im Kopf haben, wenn sie sich mit mir unterhalten? http://www.psychologieforum.de/image...s.gifEinfacher, längerer Smaltalk mit anderen Männern ist ausserhalb des Freundeskreises nicht möglich.

    Und leider bin ich ein sehr gefühlsintensiver Mensch. Bin ich glücklich, so tanze ich wirklich - und das auch noch in meinem Alter - auf der Straße und strahle wie ein Pfannkuchen. Bin ich traurig, so merkt man mir das gleich an. Ich habe das Gefühl, dass jeder, der in mein Gesicht schaut, sofort daraus lesen kann, welche Gedanken ich habe und wie ich mich fühle. Das allein macht mich so verletzlich. Ich habe es nie erlernt, meine Gefühle zu unterdrücken bzw. dagegen anzugehen. In der ach so coolen Geschäftswelt komme ich nicht zurecht, ich kann nicht pokern, bin lieber offen. Ebensowenig kann ich der Diplomatie etwas abgewinnen. Wenn ich etwas möchte, dann sage ich das frei heraus - was übrigens schon einige Male etwas Stress mit meinem Mann verursacht hat.

    Und ich schließe nicht aus, dass mir igendwann der Kragen platzt, ich zum Flughafen fahre und mich einfach in den nächsten Flieger setze. Aber ich weiss, dass Weglaufen keine Lösung ist. Das ist der Grund, warum ich es noch nicht getan habe.

    Bleibt noch zu klären, ob sich meine Psychologin in mich hineinversetzen kann bzw. ob sie den richtigen Ansatz findet. Habe schon so viel über Fehldiagnosen gehört, da wird mir ganz anders.

    Malyn

Ähnliche Themen

  1. Warum bin ich verliebt? Und in wen?
    Von Empty im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 04.10.2011, 17:42
  2. Antworten: 62
    Letzter Beitrag: 10.05.2011, 09:01
  3. einmal Depressionen immer Depressionen?
    Von Ole im Forum Depression
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 28.04.2011, 18:51
  4. Diagnose: Bipolar II, dissoziative Störungen
    Von zarathustra64 im Forum Neu bei Psychologieforum.de?
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.04.2011, 12:16
  5. Verliebt?
    Von Sonnenblume2010 im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 36
    Letzter Beitrag: 09.05.2008, 12:55

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!