Hallo Ihr Lieben,
ich wende mich an euch, weil ich mal euren Rat brauche.
Und zwar geht es um meinen Umgang mit Abschieden - sowohl zeitlich begrenzt als auch speziell mit Endgültigen wie dem Tod.
Eigentlich bin ich eine Person, die ihr Leben in der Hand hat. Ich bin meist gut gelaunt, positiv denkend, beruflich erfolgreich, habe ein tolles und liebendes Umfeld.
So weit so gut.
Geht es aber daran, dass ich Abschied nehmen muss, gerate ich völlig aus den Fugen.
Ich ringe mit den Tränen und bekomme kein Wort mehr raus. Ich bin nicht mal imstande, Freunde zu trösten, die jemanden verloren haben, ohne nicht selbst plötzlich getröstet werden zu müssen.
Auf Beerdigungen bin ich diejenige, die die meisten Taschentücher verbraucht - selbst bei Personen, die mir nicht so nahe standen komme ich nicht ohne heulen durch ....
Wenn jemand stirbt, der mir nahe stand, bin ich tagelang überhaupt nicht ansprechbar. Das gilt auch für meine Pelztiere ....
Es kann doch nicht sein, dass ich bei jedem Abschied los heule.
Hört sich das für euch "normal" an?
Und gibt es vielleicht Methoden, wie man in unpassenden Momenten die Tränen unterdrücken kann?
Ich danke euch viele Male für eure Meinungen und Ratschläge!


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