Guten Tag!
Erstmal zu dem Betreff: Ich bin selber viel in Foren unterwegs und mag solche Titel eigentlich nicht aber was passendes fällt mir gerade nicht ein...
Ich hab mich hier angemeldet, weil ich ein/einige Problem(e) habe, die ich gerne lösen möchte..
Meine "Familie" hat damals in einem Haus gewohnt. Diese bestand aus meinem Vater (Alter jetzt: 55-65) , meiner Mutter (Alter jetzt: 69), meinen zwei Brüdern (32 und 38) und mir (19).
Entstanden bin ich aus einer Vergewaltigung (hat mir mein Bruder "aus einer nicht so guten Laune heraus gesagt und meine Mutter hat es mir nachdem ich nachgefragt hatte bestätigt). Meine Eltern trennten sich, als ich vier war. Meine Mutter zog zu meiner Tante, mein "kleiner Bruder" zog mit und mein größerer blieb damals bei meinem Vater zog aber nach einer Zeit auch von dort weg... während der Scheidungszeit ging es ja auch um Sorgerecht und Aufenthalt und keine Ahnung was noch alles... während dieser Zeit kam einer Beraterin des Jugendamtes der Verdacht, dass ich vom meinem Vater sexuell Missbraucht worden bin. Ich habe ein Gutachten da, welches damals erstellt worden ist. Da finden sich auch Dialoge wo ich mit de Gutachter rede... beim lesen würde ich schon sage, dass etwas gewesen sein muss...
Wir sind also damals zu meiner Tante gezogen (Von Sachsen nach Brandenburg) und haben dort eine Weile gewohnt.. bei meiner Tante wohnten noch mein Onkel, meine Oma und mein Opa.. Wir wohnte alle in einem großen Haus mit Scheune, Hof und gro0em Garten.. im Heu waren irgendwann mal Katzenkinder... mein Onkel ist nicht so Tierbegeistert und schoss alle Katzen weg (glaube es war Luftdruck), die ihm vor der Nase rumtanzten... meine Oma wollte die Katzenkinder aus dem Heu rausholen, fiel dabei in dieses Nest (Heu war ca. 3 Meter angehäuft in der Ecke) es war da vor einer Woche frisches Heu eingefahren und sie erstickte dann dort... über Nacht war dann wohl Hunde der Polizei da, Polizei selber usw. von der Suchaktion bekam ich aber nichts mit. Meine Mutter erzählte mir dann nur (ich war da ca. im Kindergarten alter oder gerade eingeschult), dass Oma nicht mehr lebe und nicht mehr wieder kommt... mein Opa war zu der zeit schon Blind (im Krieg, Blendgranate) er erzählte des öfteren von damals und ich verstand mich auch ziemlich gut mit im, wenn er mich nicht gerade umarmen wollte... dadurch, dass er nichts mehr gesehen hat fand er halt Umarmungen toll.. was ich damals aber nicht wirklich begriffen hab auch wenn mir es ständig gesagt worden ist. Mein Onkel hatte von damals bis heute immer wieder ein Problem mit Alkohol wovon ich aber kaum was mitbekam... Wir zogen dann in ein Haus in der Nähe von meiner Tante... mein Bruder ging arbeiten, meine Mutter und ich ging nach der Schule in den Hort bzw. war alleine. Wir haben damals auch eine Katze angeschafft auf anraten von dem Gutachter damals. Zu dieser Katze (Susi) kam noch eine zweite (Purzel). Die Chefin von meiner Mutter (Friseursalon) hatte eine "Ratte" im Keller, als diese gefangen war, war es ein kleines Kätzchen und meine Mutter hat sie mit heim gebracht, bevor sie der Mann von der Chefin meiner Mutter getötet hätte. (Hatten selber nen Dackel, der nicht ganz nett war. Zu dem Zeitpunkt wohnten wir aber nicht mehr bei meiner Tante und nicht in dem Haus, wo wir nach ihr wohnten sondern in einer Wohnung 2 Straßen weiter, weil der Vermiter es wegen Eigenbedarf brauchte... Aus dieser Wohnung ist Susi irgendwann aus dem Fenster gesprungen (Erdgeschoss), weil mein Bruder sie verschreckt hatte. Deshalb kam noch ein Schwarz-weisser Kater "Moritz" dazu. In der Wohnung wohnten wir bis September 2002 (zumindest ich)
Mein Bruder "kleiner Bruder" wohnte da schon einige Monate in Bayern und wir sollten/wollten auch dort hin. Da es gerade Schulende war wechselte ich in die neue Schule und war ein halbes Jahr bei einer "Pflegefamilie" (von meinem Bruder ein Arbeitskollege dessen Frau und Kind). Dort ging es mir auch ziemlich gut. Meine Mutter kam dann nach und zog erst mal bei meinem Burder ein. Ich und meine Mutter+Bruder waren ca. 7 S-Bahn Stationen entfernt. Ich fuhr 1-2 mal mit der S-bahn dort hin am WE. Wir fanden dann eine Wohnung und zogen dort dann ein (meine Mutter und ich). Meine beiden Brüder wohnten in FS wir in einer kleineren Stadt ca. 10-15 km weiter entfernt.) Dort wohnten also 3 Katzen (mein Bruder holte sich noch eine ("Mischki") Es war eine Wohnung, unter uns wohnten die Vermieter. Ich ging dort in die 4,5 und 6. Klasse und fühlt mich ganz wohl. Ich hatte eine/zwei Freundinnen mit denen ich mich regelmäßig traf und wir waren eigentlich immer unterwegs. (In der Nähe war ein Pferdehof, dort durften wir im Heu turnen und aus auch mal auf ein Pferd setzen...) Naja es war nicht weiter schlimm meine Freundin wusste es als einziges aber der Hofbesitzer (Älterer Mann) hat halt ab und an, wenn meine Freundin heim musste zum Mittag essen versucht mich "zu kitzeln" wanderte aber von den Achseln weiter nach vorne... das passierte einige male, dann bin ich auch mit meiner Freundin mit, wenn sie heim musste oder so. Nach einiger Zeit sind wir da auch gar nicht mehr hin, weil die Frau von dem Hofbesitzer nicht die netteste war. In der Schule gab es halt ein paar Idioten mit denen man eigentlich "zurecht" kam. (Waren nur Worte, die etwas verletzent waren und die Lehrerin unternahm nichts). Aus diesen Ort zogen wir dann weg in eine Wohnung zusammen mit meinem kleineren Bruder. In dem Ort wo er und mein "großer Bruder" wohnten. Bisher haben die Lehrer auch immer von meiner Mutter gesagt bekommen, dass da was in meiner Kindheit war. Teilweise sagte sie es auch wildfremden Menschen was sich aber legte. In dem Ort (neue Schule, neue Klasse (7. Klasse M-Zweig) verstand ich mich so ziemlich mit allen gut. Ich habe auch einen Hund bekommen und wir gingen in die Hundeschule und in eine Suchhundegruppe. Es war eigentlich alles Klasse.. Wir hatten ein paar Probleme mit den Nachbarn (die wohnten unter uns) die regten sich auf, wenn mal der Besen um viel oder weil die Katze vom Fensterbrett sprang... wir zogen dann in eine Wohnung auf der anderen Straßenseite. In der Wohnung verstarb auch von heute auf morgen Purzel, meine geliebte Katze.. sie kam, wenn man Pfiff und naja wir waren einfach unzertrennlich.. eines Nacht wurde ich wach, weil sie erbärmlich schrie.. sie lag im Flur und war total verkrampft... sie speichelte und wenn man in ihre Augen sah war da nicht mehr sie sonden nichts... wir legten sie dann zu meiner Mutter aufs Bett... sie blieb dort und ich sollte schlafen gehen.. am nächsten morgen war ihr Zustand unverändert. "sie" war nicht mehr "da", wenn man in ihre Augen schaute... meine Mutter fragte mich dann, ob sie ihr Insulin (meine Mutter ist Zuckerkrank) spritzen sollte worauf sie einfach einschlafen würde. (Wenn ich heute darüber nachdenke kommt für mich nur der TA in Frage möchte auch keine Tierschutzdiskussionen anfangen, dass es nicht richtig war, sie so zu töten, war mir nicht klar!) Sie Spritze ihr dann wohl eine Überdosis worauf hin sie aber immer noch lebte.. sie gab ihr noch eine... weil ich zur Schule musste und sie zur Arbeit (eigener Laden) und mein Bruder auch auf Arbeit legten wir sie in eine Transportbox, die wir ins Bad stellten. Meine Lehrerin bemerkte natürlich, dass mit mir was nicht stimmte.. nach der Schule holte ich immer meinen Hund von meiner Mutter und ging dann heim... dort lag die Katze noch im Bad... sie war kalt und ganz hart (Leichenstarre).. am nächsten Tag (oder Selben...) meinte mein Bruder er würde sie im Wald vergraben gehen... er hatte sie in einem blauen Müllsack und ging nach draußen... von meinem Fenster im Zimmer beobachtete ich ihm und er warf sie einfach in die Mülltonne.. ich rannte zu meiner Mutter.. natürlich riesiges Geschrei und keine Ahnung. Ich war da ca. 13.. die Katze wurde 7 oder 8 Jahre alt. Noch heute muss ich weinen wenn ich darüber nachdenke... als ich in der 8. Klasse (Schuljahr geht immer von September-Juli) war hieß es dann im Dezember, dass wir wieder umziehen... allerdings nicht dort in die Nähe, sondern nach Mittelfranken...Geschrei, gezanke usw. waren an der Tagesordnung.. ich wollte nicht schon wieder umziehen, da ich Freunde und alles da hatte.. naja meiner Mutter war es "egal" und wir zogen nach Mittelfranken (Mutter, "kleiner" Bruder und ich mit Mischki, Moritz und meinem Hund) Nach Mittelfranken zogen wir, weil dort die Pflegetochter von meiner Mutter wohnte.. die wohnte bei uns während ich noch ganz klein war in dem Haus im Bundesland Sachsen.
Im Ort LF lernte ich ein paar nette Leute kennen.. in der Schule kam ich auch soweit zurecht. Machte dort auch meine Quali und meine Mittlere Reife. In der 10. Klasse hatte ich mehrere Lehrer, die mir bei einer Einzelabschlussbesprechung sagten, dass ich doch die Abwehrhaltung lassen sollte. Meine Mutter sagte auch immer wieder, dass ich eine Abwehrhaltung gegenüber Männern habe. Heute ist es noch so, dass Männer eines bestimmten Typs (Körperhaltung, Stimmlage, Charakter, Verhalten usw.) mich nicht zu nahe kommen sollten. Ich bekomme dann "Angst" bzw. fühle mich ziemlich unwohl und will so gut wie immer weg. Ich fasse ziemlich langsam vertrauen zu Männern oder allgemein Menschen. Wir sind dann auch nochmal umgezogen (15km) weiter zwischen der 9. und 10. Klasse und jetzt im Winter nochmal in ein Haus mit Garten.


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