Hallo blackdog,
dass man da sehr schnell mal ins falsche Fahrwasser geraten kann, wenn die eigenen Gefühle zu dominant werden ... na ja: ist doch menschlich
Wer könnte schon behaupten, davon immer und in jeder Situation frei gewesen zu sein ...
Und wenn man tief in etwas drinsteckt, ist der "Horizont" nunmal etwas eingeschränkter - das trifft aber jeden irgendwann mal, weil es eben völlig "normal" und zwangsläufig" ist
Ich würde hier auch nie behaupten wollen, dass ich mit meinen Gedanken auch nur annähernd "Recht haben" könnte - es ist und bleibt eben nur eine Meinung, die sich vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen aus meinem eigenen Leben und dem gebildet hat, was ich von anderen Menschen in Zusammenhang mit deren Erfahrungen mitgeteilt bekommen habe.
Mehr als nur eine weitere "denkbare" Perspektive ist es ja nicht gewesen - hättest Du sie mit Argumenten als für Dich nicht zutreffend abgelehnt, wäre es auch okay gewesen.
Sich austauschen und an Dingen partizipieren, die man zumindest so noch nicht selbst hat kennenlernen können - um mehr geht es hier in diesem Forum ja nicht.
Das Zwischenmenschliche - ist doch die größte Herausforderung, der wir uns alle stellen können/müssen.
Weil es da auch keine "Patentrezepte" geben kann.
Drück Dir die Daumen, dass Ihr beide da eine gemeinsame Basis finden könnt, die Euch beiden hilft, ohne dass es da zu Ungleichgewichten kommt.
Ist nicht einfach, zugegeben, aber dafür auch ungemein lohnend und bereichernd, wenn es denn klappt.


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