psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 11

Thema: Computersucht/depresionen/etc. brauche rat bitte

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    20.10.2010
    Ort
    saarland
    Beiträge
    8
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard Computersucht/depresionen/etc. brauche rat bitte

    hallo
    ich suche menschen die mir vielleicht einen tipp geben können was computersucht angeht! es wurde nicht diagnostiziert das ich computersüchtig bin aber ich habs auch nie angesprochen. was fest steht ist das ich seit jahren an depresionen leide und eine sogenannte instabile persönlichkeitsstörung habe. zurzeit habe ich keinen therapeuten mehr.
    was mein problem ist ich habe vor ein paar monaten meinen job verloren und ich spiele seit ca. 2jahren eigentlich täglich am computer mache ich das nicht chatte ich oder kucke mir sachen online an. jetzt wo ich arbeitslos bin bin ich ca. 13 stunden täglich online und früher wars sogar mehr...
    ich habe früher ein mmo gespielt und in das sehr sehr viel in dieser zeit sind zwei mir sehr wichtige menschen gestorben ab dem zeitpunkt hat sich das spielen veräandert ich habe versucht meine probleme zu verdrängen das mache ich auch heute noch so weil ich mein leben nicht mehr bewältigen kann.
    ich habe auch keine lust mehr zu arbeiten aber ich zwinge mich dazu weil ich kein schmarozer sein will... ich isoliere mich sehr viel von meinen freunden obwohl ich sie alle sehr mag aber irgendwie erfreut mich nichts mehr im leben nur noch erfolge in spielen die erfühlen mich mit stolz freude etc. im leben habe ich diese gefühle sehr selten

    falls jemand auch in einer solchen lage wahr ich würde mich sehr freuen über tipps wie ich an mir arbeiten kann.

    ich steh auf mach den pc an und bin dann bis spät in die nacht noch am pc im extremen aber online bin ich jeden tag und ich kann mir nicht mehr vorstellen nicht online zu sein und der gedanke daran mein pc könnte kaput gehen werde ich schon panisch

    vielen dank für jedes feedback
    ich brauche wirklich rat
    danke fürs lesen

  2. #2
    Schreiberling
    Registriert seit
    08.02.2011
    Beiträge
    556
    Danke
    43
    91 mal in 77 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo,

    vielleicht suchst du dir einen neue therapeuten?

    Möchtest du weiterhin solange am pc sitzen?

    Vielleicht suchst du dir einen neuen job, oder wenn das nicht so einfach ist du aber trotzdem raus mölchtest könntest du etwas ehrenamtliches machen, wenn du da lust zu hättest?

    liebe grüße licht

  3. #3
    Neuling
    Registriert seit
    20.10.2010
    Ort
    saarland
    Beiträge
    8
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    ich will wieder arbeiten aber ich traue es mir nicht so richtig zu...
    ich hab das gefühl nicht die anforderungen zu erfüllen die an mich gestellt werden durch meine psyschichen probleme ist es auch die sache das ich nicht immer konstant die gleiche leistunge bringen kann ich hab schon viel therapie gemacht und es hat mir auch geholfen aber ich bin schon seit 7jahren krank und es ist immer phasenweise mal mehr mal weniger schlimm

    ich gehe ab und an auch mal weg aber das problem ist das es mir so schwer fällt in meinem echten leben spaß zu empfinden
    wenn wir zb. in ner kneipe sind dann kann ich nicht so lange mich unterhalten immer wieder schweige ich und denke nach über viele dinge isoliere mich fast schon unter mitmenschen schwer zu beschreiben
    wenn ich am computer bin gehts mir irgendwie besser nicht immer aber eher als wenn ich halt drausen bin

    weil ich meine probleme die viel zu viel geworden sind halt verdrängen kann und nicht daran denke was aus mir geworden ist

    ich bin wieder auf der suche nach einem neuen therapeuten

    vielen dank fürs zurückschreiben

  4. #4
    Ste
    Gast

    Standard

    Hallo,

    finde es sehr gut, dass du das Problem thematisierst, ich hatte dasselbe Problem und konnte es leider überhaupt nicht dort ansprechen, wo ich es ausgelebt habe, nämlich in den Depri-Foren.

    Dort hatten sicher viele dasselbe Problem, aber es wurde konsequent verleugnet und als Phantasterei dargestellt. Obwohl man ja sehen konnte, dass etliche Leute nicht nur über viele Jahre täglich im Forum waren und dies dann meist auch sehr viele Stunden täglich. Selbigen Leute waren häufig auch noch gleichzeitig in zwei, drei anderen Foren und Chats, haben nebenbei noch TV konsumiert, hingen am Handy und stopften sich auch noch mit Essen voll, teilweise mitten in der Nacht.

    Ja, das alles wurde dann noch mit starken Medikamenten "unterstützt" und es wurde tagein-tagaus viele Stunden über Probleme "diskutiert". Das ganze wurde dann als edlere Alternative zu einem normalen Leben dargestellt, gelebt wurde von Hartz 4, oder von den Eltern.

    Meine Probleme fingen auch mit de Arbeitslosigkeit an. Ich hatte Phasen, in denen ich auch 9-13 Stunden am PC hing und alles andere vernachlässigt habe. Seit dem ich wieder arbeite und auch sonst wieder mehr Inhalt in mein Leben gebracht habe, konnte ich das Internet stark reduzieren. Es spielt immer noch eine größere Rolle, als es sollte, aber es ist nicht mehr so, dass andere Dinge darunter leiden.

    Ich habe während meiner sucht hauptsächlich Depri-Foren und Sexseiten besucht. Ich wollte wohl eine bestimmte Art Gefühle erleben, aber nicht direkt sondern eher indirekt, mehr so auf der Konsumebene. Es ging dabei sicher auch um Betäubung und Ersatzbefriedigung.

    Also, mir hat im Grunde geholfen, dass ich wieder arbeiten gegangen bin und wir uns auch einen Hund zugelegt haben. Zudem hab ich erkannt, dass die ganzen Spinner im Netz, auch wenn sie es nicht zugeben, ganz arme Schweine sind und dass sie häufig schlicht und einfach suchtkrank sind. sie lieben es in Subkulturen das große Wort zu führen, sind aber im realen Leben meist so gut wie unsichtbar. Sie verachten im Grunde die normalen Menschen und das ist einer der Gründe, warum sie auch die Schriftform bevorzugen, denn da muss man dem anderen nicht in die Augen schauen. Man kann Distanz halten und doch völlig distanzlos sein, ein bisschen wie beim Autofahren.

    Ich finde, dass das Thema Internet und Forensucht ein Pflichtthema in jedem Forum sein sollte und dass man sich klar darüber sein sollte, welche Gefahren im sozialen Internet lauern. Nicht nur auf Facebook, sondern auch in den Diskussionsforen.

    Grüße

    Ste

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Ste für den sinnvollen Beitrag:

    Fernsehturm (31.12.2011)

  6. #5
    Neuling
    Registriert seit
    20.10.2010
    Ort
    saarland
    Beiträge
    8
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    ich finds super das leute zurückschreiben endlich auch einer der ein ähnliches problem hat wie ich. aber was ich auch meine ist das ich obwohl ich weis das es schlecht für mich ist irgendwie nicht davon los komme weil ich das leben irgendwie grausam finde. die menschen die habgier die sie zeigen. ich bin jemand der viel nachdenkt und ich intresiere mich auch sehr für psychologie ich lese zur zeit "haben oder sein" von erich fromm ein tolles buch sehr zu empfehlen aber selbst das zu lesen dauert so lange weil ich nich vom pc wegkomme. ich werde mir arbeit suchen btw bin schon dabei aber eigentlich will ich es nich weil ich dann raus in die welt muss die ich doch so fürchte die mich traurig macht und mir klar macht was alles war ...
    ich meine jedem menschen passieren schlechte sachen aber ich komme wohl nicht so gut damit klar wie manch anderer. wenn ich mir vorstelle einfach wieder ein mmo zu spielen und ab und an mal weggehen aber nich so viel und keinen druck hätte einfach alles vergessen könnte das erfüllt mich mit einem beruhigendem gefühl aber das kann nicht mein leben sein allso zwinge ich mich eigentlich dinge zu tun im leben die mir eigentlich keinen spaß machen bzw mich nicht wirklich intressieren weil ich denke ich muss zurück ins leben.

    ich weis nicht ob ihr das kennt aber wenn ich zocke und ich bin auch nichmal so schlecht und ich mach was episches dann fühl ich freude und lache solche momente sind im echten leben meist selten ...

    aber ich man solte nie aufgeben

    freue mich über jeden tipp

  7. #6
    Neuling
    Registriert seit
    20.10.2010
    Ort
    saarland
    Beiträge
    8
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    was ich vergessen habe wenn ich arbeit habe ist es nicht viel anders sofort wenn ich heimkomme pc an und was zocken chatten oder streams kucken auf der arbeit denke ich auch oft an games oder was ich da noch machen will oder bin morgens müde weil ich zu lange wach war. =/
    ich versuche soviel freizeit zu bekommen um die zeit letztendlich eigentlich nur totzuschlagen am rechner...

  8. #7
    Neuling
    Registriert seit
    04.11.2011
    Beiträge
    4
    Danke
    0
    3 mal in 2 Beiträgen bedankt

    Standard

    Die sache mit den MMO´s ist sehr ironisch. Leute die diese sehr extrem spielen werden als unsozial dargestellt, einzelgaenger die lieber fuer sich sind und mit der welt nichts zu tun haben wollen. Zumindest die ersten 2 punkte sind das totale gegenteil. MMO´s spielen ist ein sozialer akt, da man viel mit anderen menschen kommuniziert, bzw. auch auf diese angewiesen ist. Eigentlich etwas positives, waere, ja waere da nicht die flucht vor der realitaet.

    Diese ist sicherlich vorhanden, bei dir, wie bei vielen anderen auch. Ja, auch bei mir war das mal so. Doch egal wie sehr dich die welt und die menschen da draußen ankotzen, missverstehen und was auch immer, trotzdem bleibt der drang nach sozialem kontakt. Das ist auch der grund warum du nichts als panik bei dem gedanken, dein PC löst sich in rauch auf, empfindest. Es ist nun mal deine primäre moeglichkeit mit anderen menschen in kontakt zu treten. Keine moeglichkeit online zu sein ist fuer dich das selbe wie fuer andere samstag abends daheim bleiben zu muessen, grob verglichen.


    Warum das bei dir so ist kann ich natuerlich nicht sagen, bei mir lag es an 115kg lebendgewicht. Unzufriedenheit mit sich selber, wie so oft der fall. Da bieten MMO´s eine solide alternative mit menschen in indirekten kontakt zu treten, ja sogar freundschaften zu schließen ohne oberflaechlich beurteilt zu werden. Das macht den reiz von MMO´s fuer die meisten aus. Ich habe selber genug gespielt (mit Daoc und Everquest angefangen) und menschen in diesen kennengelernt um behaupten zu koennen das viele von denen die diese spiele so extrem spielen diverse probleme im leben haben. Gescheiterte existenzen die nun probieren sich in einer anderen welt zu behaupten, in einer wo aussehen und schulabschlueße egal sind. Hier kann auch der maurer den anwalt vorfuehren und der arbeitslose zwei dutzend menschen anweisungen geben, was sie denn zu tun und zu lassen haetten.

    Spiele allgemein, bzw. filme/serien was auch immer faellt in die selbe kategorie, nur etwas unsozialer. Hauptsache die gedanken drehen sich nicht um die eigene existenz, sondern sind auf eine andere (traum)welt fokussiert. Wenn man zu sehr ueber sich selber nachdenkt ... ja, man weiß genau da laeuft einiges schief. Also besser an was anderes denken.


    Wie man davon los kommt? Man wuerde vermuten das oder die problem/e, die dir die virtuelle welt schmackhafter, los werden. Natuerlich funktioniert das oft nicht so einfach, es ist aber sicherlich schon mal ein punkt an dem man arbeiten kann.
    Geändert von Kaio (30.12.2011 um 21:49 Uhr)

  9. #8
    Schreiberling
    Registriert seit
    23.07.2010
    Beiträge
    431
    Danke
    54
    49 mal in 44 Beiträgen bedankt

    Idee

    Zitat Zitat von gromler Beitrag anzeigen
    was ich vergessen habe wenn ich arbeit habe ist es nicht viel anders sofort wenn ich heimkomme pc an und was zocken chatten oder streams kucken auf der arbeit denke ich auch oft an games oder was ich da noch machen will oder bin morgens müde weil ich zu lange wach war. =/
    ich versuche soviel freizeit zu bekommen um die zeit letztendlich eigentlich nur totzuschlagen am rechner...
    Ich bin aus einer sehr medienaffinen Familie und habe jahrelang nur TV geglotzt, sobald ich von der Schule kam. Dass ich dann irgendwann 24h Netzzugang bekam, war nicht gerade optimal fürs Studium... ^^'' Das, was Ste da beschreibt, kenne ich ganz gut. Gerade Leute, die nicht kommunizieren können oder wollen, stecken da irgendwie fest. Wenn zum Beispiel der TV den ganzen Tag läuft, kann das ein trostloses Mittel gegen Einsamkeit sein. Es ist entspannend und fördert Sachen wie Essen und Schlafen... so angenehmes Zeug halt. Und solange der TV läuft, muss man sich der Realität ja nicht stellen.

    Also, so richtige Mittel habe ich trotz Therapie noch nicht gefunden. Bei mir geht's aber generell um exzessives Verhalten. Falls du damit auch Probleme hast, wäre Therapie sehr sinnvoll!!!
    Was ich auch probiert hatte, war die Seitensperrung über den Editor auf Windows. Die Anleitung findest du im Internet für dein Betriebssystem. Wenn du dann wieder auf eine Seite willst, musst du jedes Mal den Editor öffnen und die Seiten wieder herauslöschen. Nachteil: Das dauert nicht so lange.
    Auch hilfreich kann Bequemlichkeit sein: Wenn ich das Internetkabel abgemacht hatte, dann lag es meist nicht sehr weit weg, aber für meinen Körper war das zu anstrengend, um mich zu bücken. ^^ Einmal habe ich es bei meiner Mitbewohnerin versteckt, aber es hat nicht lange geholfen... nur, wenn sie mal wieder weg war.
    Dann kann helfen, bestimmte Seiten oder Aktivitäten zu meiden. Seit ein paar Tagen bin ich bei meiner Familie und nutze bei dieser Gelegenheit, die Fastunmöglichkeit, ins Netz zu kommen. Wenn ich mal herankomme, meide ich diese Seite (heute Ausnahme) und die Emails. Im Internetbrowser habe ich alles auch so eingestellt, dass keine besuchten Internetseiten angezeigt werden. Damit muss ich jede Seite von neuem eintippen, auf die ich möchte. Aktivitäten, die ich meide, sind Serien gucken oder ausländische Talkshows. Neues ist generell schwierig, auf Seiten wie Yt gibt es zu viele Weiterleitungen, die zum Gucken verführen. Weiterleitungen und Empfehlungen meiden!!!
    Wenn ich den Drang verspüre, wieder auf die üblichen Seiten zu gehen, versuche ich etwas Sinnvolleres zu machen. Ist zwar häufig Internet, aber dafür zum Beispiel etwas zum Lesen oder Dokus über langweilige Sachen. So vergeht mir jedenfalls die Lust, schon am Morgen dran zu hocken.
    Beim Spielen hatte ich immer das Glück, dass ich für gewisse Sachen zu unbegabt bin. Die Spiele, die mein Bruder hat, habe ich erst gar nicht angeguckt. Sonst hätte ich noch mehr Probleme. Browserspieleseiten beusche ich auch nicht mehr, außer mein Standardspiel, was gootseihdank auch sehr langweilig geworden ist. Ach ja, ich habe auch einen Filter aktiviert, mit dem Flash Animationen erst von mir erlaubt werden müssen. Damit sind Filme und Spiele erstmal ausgeschalten.

    Ansonsten versuche ich wirklich, aus dem Haus zu gehen. Besonders Bibliotheken sind eine gute Ersatzbefriedigung. Man findet dort so gut wie alles, was man braucht, auch Ratgeber. Aber auch Spazieren gehen hilft mir, zumindest nicht pausenlos vorm PC zu sitzen. Das ganze half diesmal auch gegen den bösen TV. Vielleicht lag es am Programm, ja. Aber ich habe fast kein TV gesehen!!! *freu* Wenn das nächstes Mal genauso läuft, dann schaffe ich es vielleicht auch, mal etwas anderes zu machen, was ich mir vorgenommen habe.

    Ich würde auch erforschen, woher dein Drang zu dem ganzen kommt. Es gibt immer irgendwas, was dieses Verhalten ausgelöst hat. Aufschiebeverhalten und so.

    Ich will mich die nächsten Tage mal bei diesem Verein umgucken: http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/startseite/1/ . Klingt ganz nett. Die Seite ist zwar etwas chaotisch zum Lesen, aber die scheinen gut vernetzt zu sein. Da gibt es bestimmt etwas in deiner Nähe. Auch von NAKOS - danke Phel! - gibt es bestimmt ein paar gute Selbsthilfegruppen in deiner Nähe.

    Also, ich sag's mal so: Depression heißt nicht nur Niedergeschlagenheit, sondern auch irgendwo Rückzug. Aber wenn man das in den Griff bekommen möchte, muss man sich aus dem Sumpf kämpfen und nicht vor anderen zurückschrecken.
    aufwachen, träumerle...!


  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Fernsehturm für den sinnvollen Beitrag:

    Erwin (03.01.2012)

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Ich brauche bitte hilfe!!!!
    Von mamaladyx im Forum Depression
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 10.09.2011, 18:47
  2. Bitte lest das, ich brauche eure Hilfe!
    Von deep_H im Forum Neu bei Psychologieforum.de?
    Antworten: 28
    Letzter Beitrag: 09.09.2011, 09:30
  3. Depresionen, Schläfstörung
    Von Dessert im Forum Depression
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 24.06.2011, 18:59
  4. Brauche bitte hilfe!!!!
    Von Aki im Forum Minderwertigkeitsgefühle
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 25.03.2011, 14:58
  5. Ich brauche Hilfe, bitte.
    Von Layla im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 27.01.2011, 23:25

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!