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Thema: das macht mich langsam alles fertig

  1. #1
    Neuling
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    Standard das macht mich langsam alles fertig

    Guten Morgen,

    hier habe ich bereits schonmal gute Hilfe finden können, jetzt bin ich wieder hier. Ich war schon einige zeit nicht mehr hier im Forum, da ich das Gefühl hatte das sich alles was mich damals belastet hat (mein Beitrag von Okt07-Juli08 "meine Eltern machen mich fertig") ein stückweit geregel hat ... aber es war wohl nur die Ruhe vorm Sturm! Ich habe mich damals ans Forum gewand, da ich vor meiner Hochzeit stand und meine Eltern, aber kurz gesagt nichts von meinem jetztigen Mann D. halten! Nunja nach der Hochzeit lief es an für sich ganz gut und auch die Hochzeit war ein Traum - schöner hätte es nicht sein können - aber 4 Monate später, sprich letztes Wochenende hat es wieder mal richtig geknallt!

    Was im Einzelnen vorgefallen ist möchte ich hier nicht alles runterschreiben das wird was viel - fakt ist das wir vor Weihanchten stehen und D. sich von meinen Eltern so dermaßen (sorry den Ausdruck) wie SCH**** behandelt fühlt und keine Lust auf ein gemeinsames Weihnachten mit meiner Familie hat. Verständlicherweise, ich gebe zu so wie mein Vater mit ihm redet (er sei dumm, er sei flach, er habe keinen Anstand und kein Niveau, er sei ein Blender usw) wäre ich an der Stelle meinem Manns, würde ich auch keine Lust mehr auf die Leute haben wollen. Solche Vorwürfe hört er sich seit 3 Jahren an und schluck sie, am Wochenende ist ihm der Kragen geplatzt und hat gesagt "Wie Arrogant und dumm muß man sein, andere Leute ständig als Idioten zubezeichnen. Jetzt kommt der Rattenschwanz an der Sache: Der niveaulose Ehemann, nannte die Schwiegereltern "arrogant und dumm" -BINGO!

    Tja ich bin da leider so eine kleine Mutter Theresa die versucht alles gerecht zumachen bzw Frieden zuhalten.
    Nun jetzt glaube ich, bin ich an einem Punkt, wo ich ENDLICH MAL 100% zu meinem Mann halten muß - ODER???
    Ich stehe vor der Entscheidung meinen Eltern im Grunde mal WAS klarzumachen ... vorallem in einem Gespräch mit ihnen ohne D. nach dem "Vorfall" am Wochenende, haben sie mir noch folgendes gesagt: ich sei ja schuld daran, das wir in dieser Situation stecken (z.B. Krisen wie diese wieder), denn ich habe "ihn" ja angeschleppt und das sie seit der Hochzeit ja auch erstmal die Hoffnung aufgegeben haben, das ich irgendwann nicht mehr mit ihm zusammen wäre ... Meine Mutter hat die Vision, das es D.'s Ziel die Familie auseinander zutreiben was ich völligen Unsinn finde und was es auch ist. Im Gegenteil D. versucht, seit wir zusammen sind und seit er gemerkt hat das er meinen Eltern nicht gerecht, sein Bestes zugeben um akzeptiert zu werden!!!! Leider Vergebens!!!

    Es liegt mir nichts ferner als Krach mit der Familie zu haben oder in dem Fall das traditionelle zusammenfeiern von Heilig Abend ... aber mein Mann erwarete eine Entschuldigung oder ein "auf ihn zukommen" für die Bemerkungen die meine Eltern ihm ständig vorwerfen, wie ich die kenne werden sie sich nie im Leben entschuldigen (schon garnicht bei jemanden unter ihrem Niveau) von daher wird das mit Sicherheit auf keinen Fall was mit "gemeinsam Weihnachten 2008", deshalb möchte ich das Gespäche mit ihnen suchen, ich weiß aber nicht wie ich das angehen soll.
    Ich muß dazu sagen ich haben in den 30 Jahren die ich lebe meinen Eltern noch nie vor den Kopf gehauen, ich habe immer alles zu ALLER - vorallem - zu IHRER Zufriedenheit erledigt, heißt ich habe immer zu denen gehalten, ganz egal ob ich wirklich dahinter stand oder nicht. Aber jetzt bin ich mit dem Mann den ich liebe verheiratet und möchte nicht alleine mit meinen Eltern Weihnachten feiern und mein Mann bleibt zu Hause (so hätte ich es wahrscheinlich letztes Jahr noch gemacht- und ich bin auch davon überzeugt das mein Vater jetzt auch davon ausgeht,das ich mich so verhalten werde) aber irgendwann ist Schluss, es muß was geschehen. Dann fällt mir wieder diese übertriebene Vision meiner Mutter ein und denke ob ich es dadurch nicht noch schlimmer mache.

    Könnt ihr mir einen Hilfeschubbs geben wie ich die ganze Sache managen kann? Ich kann nicht mehr, das schlägt mir alles auf die Verfassung. Seit 1 Woche haben wir Spannungen deswegen in der Beziehung, bei meinen Eltern wirkt alles so, als sei nichts gewesen ... ich mag nicht mehr ...


    Vielen Dank & einen Schönen Tag
    Engel78

  2. #2
    Wunderlampe
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    Hallo Engel

    Die machen dich ganz schön fertig. Jeder zerrt an dir und du willst es allen recht machen und merkst immer mehr, dass du diesen Spagat zwischen zwei Brücken nicht mehr lange durchhältst. Es wird dich zerreißen, wenn du nicht deinen festen Standpunkt findest.

    Es fällt deinen Eltern schwer dich loszulassen und ihren Schwiegersohn zu akzeptieren. Ansatt ihn in ihrer Familie willkommen zu heißen, beleidigen und demütigen sie ihn. Aus Liebe zu dir hat er lange gute Mine zum bösen Spiel deiner Eltern gemacht, aber nun ist sein Maß voll und er erwartet zu Recht, dass du einlöst, was du geschworen hast. Du hast deinem Mann bei der Hochzeit Treue geschworen. In guten und in bösen Tagen willst du zu ihm halten.

    Vielleicht hören deine Eltern auf mit ihrer Mobberei, wenn du ihnen gegenüber klar Stellung beziehst und ein für alle Mal klar stellst, dass du zu deinem Mann hältst, egal was sie sagen. Deine unentschlossene Haltung bestärkt sie in ihrem Tun. Vielleicht fangen sie mal das Denken an, wenn sie spüren, dass sie dich ganz verlieren, wenn sie sich nicht besinnen. Ich würde auch nicht mehr viel reden, sondern handeln.

    Wenn du an seiner Stelle und er an deiner wäre, was würdest du von ihm erwarten?
    Auch wenn es dir gerade zu Weihnachten sehr schwer fällt, mache Nägel mit Köpfen. Er wartet darauf, dass du dein Versprechen einlöst. Notfalls feiert ihr dieses Weihnachten eben zu zweit.

    Wenn du weiterhin auf dieser unentschlossenen Schine fährst, dann wirst du dir selbst am meisten schaden.

    Ich muß dazu sagen ich haben in den 30 Jahren die ich lebe meinen Eltern noch nie vor den Kopf gehauen, ich habe immer alles zu ALLER - vorallem - zu IHRER Zufriedenheit erledigt, heißt ich habe immer zu denen gehalten, ganz egal ob ich wirklich dahinter stand oder nicht.
    Erwachsen zu werden und sich von seinen Eltern abzunabeln verläuft in der Regel nicht ohne Konflikte. Der eine hat sie in der Pupertät, der andere erst viel später. Befreie dich vom Einfluß deiner Eltern. Du bist eine erwachsene selbst denkende Person, mit eigenen Wünschen und Vorstellungen. Stehe zu dir. Und frage dich mal, was will ich.

  3. #3
    Neuling
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    Vielen Dank für deine Antwort seit ich den Thread reingesetzt habe heute morgen - ich kann seit dem Vorfall nicht mehr schlafen, nicht mehr essen - gucke ich alle 5 Minuten nach einer Antwort! Es zerreißt mich, macht mich irre. Es macht mir Angst was da abgeht, aber ich weiß auch das ich zu meinem Mann halten muß, ich weiß nur nicht wie ich DAS meinen Eltern klarmachen kann ... sie werden IHM wieder Schuld zuweisen, weil er ja ihrer Ansicht nach nichts ANDERES im Sinn hat ... so ein Unfug!

    Wie soll ich das Gespräch angehen? Was ist taktisch klug ???

    Lg
    Engel78

    P.S. Schaff ich den Ausweg alleine oder ist es vielleicht mal ratsam mir fachliche Hilfe dazu zuziehen?

  4. #4
    Wunderlampe
    Gast

    Standard

    Hallo Engel

    Es ist nie falsch fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Mach dich mal kundig, welche Möglichkeiten zu in der Nähe deines Wohnortes hast. Vielleicht hast du auch Freunde, die dir zur Seite stehen können, wenn du mal jemand zum Frust ablassen brauchst.

    Es ist sehr schwer aus der Rolle der braven, angepassten Tochter auszubrechen. Mit Friede und Freude wird es in deinem Fall sicher nicht gehen. Schließlich sind deine Eltern bisher Gehorsam gewohnt.

    Rede mal mit deinem Mann und frage ihn, was er vorschlägt. Du bist doch nicht alleine, sondern hast einen Partner an deiner Seite, der die Abnabelung vom Elternhaus schon hinter sich hat. Ihr braucht euch keine Vorwürfe machen oder machen lassen. Ihr habt schließlich lange versucht, dass ein harmonisches Miteinander möglich ist.

    Von einer Idee wirst du dich verabschieden müssen, dass deine Eltern die du liebst und dein Mann den du liebst, sich gegenseitig lieben werden. Da hilft alles zureden nichts. Sie haben ja noch nie einen Hehl daraus gemacht, was sie von ihm halten. Und daran wollen sie nichts ändern. Es ist vergebliche Mühe deinerseits daran etwas ändern zu wollen. Du wirst immer wieder scheitern.
    Mach dich rar bei deinen Eltern. Suche die Distanz und wahre sie. Sie dürfen ihre Meinung behalten, es ist ihre.

  5. #5
    Gast784
    Gast

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    Zitat Zitat von Engel78 Beitrag anzeigen
    Ich muß dazu sagen ich haben in den 30 Jahren die ich lebe meinen Eltern noch nie vor den Kopf gehauen, ich habe immer alles zu ALLER - vorallem - zu IHRER Zufriedenheit erledigt, heißt ich habe immer zu denen gehalten, ganz egal ob ich wirklich dahinter stand oder nicht. Aber jetzt bin ich mit dem Mann den ich liebe verheiratet und möchte nicht alleine mit meinen Eltern Weihnachten feiern und mein Mann bleibt zu Hause (so hätte ich es wahrscheinlich letztes Jahr noch gemacht- und ich bin auch davon überzeugt das mein Vater jetzt auch davon ausgeht,das ich mich so verhalten werde) aber irgendwann ist Schluss, es muß was geschehen. Dann fällt mir wieder diese übertriebene Vision meiner Mutter ein und denke ob ich es dadurch nicht noch schlimmer mache.

    Hallo Engel,

    vll lese ich es ja falsch, aber ich meine eine Tendenz Deinerseits erkennen zu können, dass Du am liebsten an Weihnachten mit Deinem Mann in Ruhe alleine wärst. Dann macht das doch so. Du warst bisher immer Mamas und Papas liebes Kind. 30 ist ein gutes Alter, damit Schluss zu machen. Du hast jetzt Deine eigene "Familie", also Dein Mann. Und der ist jetzt Deine nächste Bezugsperson. Daran müssen sich Deine Eltern gewöhnen, ob es ihnen nun passt oder nicht.

    lg Gaby

  6. #6
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    Standard

    Danke für Eure Beiträge es bestärkt mich im Vorhaben das Thema anzugehen! Ich muß es angehen

    Eigentlich würde ich gerne Weihnachten mit der Familie verbringen aber das könnte auch nichts geben und den gegebenen Umständen, es sei denn meine Eltern kommen auf uns zu!

    Mein Mann steht schon hinter mir ganu klar, nur ist er jetzt in der Situation an einem Grenzpunkt, sagen tut er es nicht aber ich weiß das jetzt der Punkt da ist wo es heißt "steh zu mir oder geh zu deinen Eltern" na so krass auch nicht, aber so in etwa ich denke ihr versteht was ich meine ?!

    Aber wie gehe ich es an? Ich denke darüber nach es in einem Brief zuverfassen und nachdem sie ihn gelesen haben auch gerne das Gespräch zusuchen .. aber egal wann wir reden, ich komme eh nicht dazu meine Meinung zu äußern bzw wenn ich sie äußer wird es abgetan mit "ich rede alles schön" oder " ich versuche zu relativieren um alles im guten Licht stehen zu lassen", "wir werden uns nicht verbiegen" usw ... im Brief können sie ihn lesen und wissen was ich möchte und können danach ihre Einstellung dazu sagen oder es lassen. Es wird nicht harmonisch ablaufen - mein Vater wird flippen und meine Mutter enttäuscht sein und die Schuld bei meinem Mann suchen.

  7. #7
    Roman Verfasser Avatar von Corelli-Crystal
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    Tja ich bin da leider so eine kleine Mutter Theresa die versucht alles gerecht zumachen bzw Frieden zuhalten.
    Hallo Engel78,

    Du bist ziemlich "harmoniesüchtig", was ich gut verstehen kann, so bin ich eigentlich auch.... Aber nicht um jeden Preis...

    Wenn man es immer nur dem lieben Frieden wegen allen recht machen will,
    dann bleiben die eigenen Bedürfnisse meist auf der Strecke...

    Deine Idee mit dem Brief finde ich nicht schlecht, ist vielleicht im ersten Moment besser als das direkte Gespräch, das vermutlich eskalieren würde
    und dann eh nichts bringen würde....
    Deinen Brief können Deine Eltern vor allem mehrfach durchlesen, in aller Ruhe ohne das Du anwesend bist und gleich böse und ungerechte Worte fallen können...

    Du hast deinem Mann bei der Hochzeit Treue geschworen. In guten und in bösen Tagen willst du zu ihm halten
    Diese Aussage von Wunderlampe finde ich sehr gut, daran solltest Du öfter denken....

    Liebe Grüsse und viel Glück
    Corelli

    Es ist Unsinn, sagt die Vernunft
    Es ist Unglück, sagt die Berechnung
    Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst
    Es ist aussichtslos,sagt die Einsicht
    Es ist lächerlich, sagt der Stolz
    Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht
    Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung

    Es ist was es ist, sagt die Liebe

    Erich Fried

  8. #8
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    Hallo ihr Lieben,

    ich habe es getan, ich habe meinen Eltern gestern einen Brief zukommen lassen in dem ich mal die ganze Sache dargestellt habe. Wie ich es alles so sehe, wie ich mich fühle das es mir dabei nicht gut geht, warum sie meinen Mann nicht akzeptieren könnnen wie er ist und das tolerieren sollten, denn ich ich liebe ihn wie er ist .... das sie meiner Meinung nach nicht das Recht haben so mit ihm zureden und und und Selbstverständlich rief mein Vater dann gestern abend an und meinte das er es nicht besser hätte beschreiben können, hätte man ihn gefragt wie ich mich in der Lage fühle.
    Aber er wäre nun 55 Jahre alt und hätte es nicht nötig sich als „arroganten Arsch“ tetulieren zulassen, hätte mein Mann D. nach dem Samstag – also sonntags angerufen und sich für die Äußerungen entschuldigt das wäre das mindeste gewesen. Ich habe gekontert, das ich das zwar nachvollziehen kann, aber es wäre ja auch mal an der Zeit das er sich bei meinem Mann entschuldigt für die Sprüche die er sich schon lange angehört hat. Das sieht er nicht ein und ich würde gerade alles so darstellen als er würde D. immer angreifen, dabei sei er der jenige der es immer zum Eklat kommen lassen würde, denn wenn er Fragen stellt wie „Wie stellst du dir denn deine Zukunft vor? Wie willst du das denn mit deinem Job realisieren?“ (und noch mehr in der Art) kämen keine zufriedenstellenden Antworten und wenn er nicht mehr antworten kann und sich durch die Fragen bedroht fühlt, wird er unsachlich und „rennt weg“ ... oder beharrt darauf das er ist wie er ist und man das so akzeptieren soll das wäre keine Art der offenen Diskussion und so was wäre er nicht gewöhnt und das zeug von Schwäche.
    Ich solle jetzt mit ihm (mein Mann) die Diskussion führen wie wir weiterverfahren, damit das alles mal wieder in normalen Bahnen läuft.
    Wenn er mit ihnen nichts zu tun haben wolle könnten sie damit leben, aber er wäre ja wohl auf dem Besten Weg mich dazu zu bewegen das ich mich von meiner Familie entfernen, das würde sie sehr traurig machen, aber dann wäre das meine Entscheidung hervorgerufen durch D. – denn sonst und ohne ihn wäre es ja so nicht gekommen. Mein Mann könne auf dem Standpunkt sein, das er sie (meine Eltern) nicht braucht, aber zu einem hätte er ihn ja schon gebraucht und zwar für die „meine Zeugung“ sonst würde er mich heute nicht kennen. Und zum Thema Familie und Familie brauchen - man möchte ja irgendwann auch mal Familie gründen und dann wird sicherlich familiäre Unterstützung benötig ... auf die ich ja dann auch verzichten müsste, aber angefangen damit durch ihn bzw wegen ihm, wäre ich von 2 Jahren nicht aus dem Ort weggezogen wo ich groß geworden bin, wäre er nicht hätte ich mehr und anderen Kontakt zu meinen Eltern, meiner Schwester... wäre er nicht wären wir nicht in der jetztigen Situation, wäre er nicht würde sich nicht nach 30 Jahren die Frage nach Weihnachten stellen ...
    Und eins weiß ICH jetzt.Der Brief hat nichts gebracht, weiteres reden bringt eben so wenig. Zieh ich es durch mich Weihnachten nicht bei meiner Familie sehen zulassen, ist mein Mann es wieder schuld und ich würde mich nicht wundern, wenn mein Vater ihn mal dann richtig in die Zange nehmen würde ich weiß zwar nicht wie, aber er wird es sich „nicht bieten“ lassen!
    Alles in Allem ... hat auch das nichts gebracht und ich stehe wieder ganz am Anfang ...

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