hallo
ich möchte mich kurz vorstellen. ich heisse frank und komme aus dem lippischen.
ich beschäftige mich im moment mit einer sache,von der ich nicht genau weiß,ob sie die aufregung überhaupt wert ist.
es geht in richtung demütigungen und den umgang damit.ich bin hartz vier empfänger,das sollte ich noch dabei sagen.
ok. letztens war ich bei den stadtwerken ,weil ich mal wieder eine mahnung bekommen habe,ich muste dort hin und sache regeln.es ging um die strom und gas rechnung.zwei monatsraten sind fällig. mal wieder. mindestens einmal im jahr gerate ich aus eigener schludrigkeit in verzug. das war jetzt das fünfte oder sechste mal,der sachbearbeiter kennt meinen namen inzwischen schon auswendig.nur diesmal war alles anders. ich bin dort in sein büro rein,habe ihm den sachverhalt erklärt,habe auch meinen eigenen fehler sorfort zugegeben.trotzdem. diesmal ist er in einen für mich demütigen und auch lauten tonfall auf mich losgegangen,dabei aber sachlich geblieben.er war in seinem tonfall und darauf kommt es an, aggressiv auftretend und wie jemand der eine machtposition innehat.er hat mir seine macht gezeigt. er hat mit mir gesprochen,als wäre ich ein kleiner schuljunge. gut,er kann mir den strom abdrehen,er hat die macht dazu.ich kann allerdings auch den stromanbieter wechseln und zu ihm sagen das er wie ein blöder despot auftritt und er gerade einen kunden verloren hat. er bekommt vielleicht druck von seinen vorgesetzten und gibt ihn nur an mich weiter. er hatte vielleicht schon zehn andere chaoten wie mich,vor mir bedienen müssen und diesmal ist ihm halt bei mir der kragen geplatzt.er kommt mir ja auch entgegen,er könnte,aber er dreht mir nicht den strom ab.gut, es gibt regeln und die gelten auch für mich. und wer ewig die regeln bricht ,der bekommt das irgendwann zu spüren. all diese überlegungen hatte ich.entscheidend war aber auch für mich,das ich mich extrem schlecht gefühlt habe,wie ich aus seinem büro raus bin,wobei schlecht auch nicht das richtige wort ist. am liebsten wäre ich auf ihn losgegangen,wie er seinen für mich herrischen ton gefallen ist.wenn er ewig so weiter gemacht hätte, jetzt rein spekulativ,dann hätte er sich irgendwann ein blaues auge geholt,das hätte passieren können.das wär mir dann auch irgendwann egal gewesen.aber gewalt ist ja auch keine lösung,ich habe versucht die situation zu analysieren.bis heute.sein tonfall war kein schreien,aber erheblich laut,ich habe mich aus scham umgedreht,weil seine bürotür offenstand und geschaut ,ob seine arbeitskollegen rübersehen. allso war es schon erheblich laut. es heist ,das schreien,oder extrem lautes reden,nahe an der gewalt ist,aber auch ein ausdruck von hilflosigkeit sein kann,aber eben auch ein machtanspruch ausdrücken kann.nach dem motto:ich hier oben,du da unten.auf jeden fall,waren wir nicht mehr auf augenhöhe.meine frage wäre jetzt,wie man mit so einer situation umgehen soll,oder kann?


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