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Thema: Depressionen bei Jungen / Männern

  1. #1
    Balboa
    Gast

    Standard Depressionen bei Jungen / Männern

    werden von Hausärzten oft nicht erkannt, da sie teils vollkommen andere Symptome haben wie Reizbarkeit und Aggressivität oder aber falsch diagnostiziert werden als Alkoholismus oder z.B. Bluthochdruck.

    http://www.welt.de/wissenschaft/arti...ausrasten.html

    So werden sie auch noch dazu eher kriminalisiert, statt ihnen zu helfen.

    Dazu kommt das die medizinische und psychologische Forschung sich dieses Themas nicht annimmt. Männer haben zu funktionieren oder sie sind ´raus.

    Das führt dann bei Jungen und Männer zu vollendeten Suiziden im Vergleich zu den Suizidversuchen bei Frauen als Hilferuf. Ebenso begehen sie häufiger erweiterten Selbstmord.

    http://manndat.de/maennergesundheit/...ie-fakten.html


    Selbst Feministinnen wie die Therapeutin Astrid von Friesen beschäftigt dieses Thema.

    http://www.youtube.com/watch?v=LVo86FY2JLg

  2. #2
    Schreibkraft Avatar von free 93
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    Das soll jetzt nicht negativ aufgefasst werden bitte:
    es kommt mir so vor als würden in der heutigen zeit nun die männer versuchen für ihre "rechte" zu kämpfen. die ganzen letzten jahrzehnte waren es die frauen die sich ungerecht behandelt fühlten und sich dagegen zu wehren versucht haben. Vielleicht ist die waage nun gekippt und man muss gegesteuern?
    in der gesellschaft sind wohl nun die Männer die "bösen" und können vllt keine depressionen bekommen, bzw es wird nicht gleich vermutet...
    Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.
    Gabriel Laub


    Bevor ich falle, falle ich lieber auf!!

  3. #3
    Balboa
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von free 93 Beitrag anzeigen
    Das soll jetzt nicht negativ aufgefasst werden bitte:
    es kommt mir so vor als würden in der heutigen zeit nun die männer versuchen für ihre "rechte" zu kämpfen. die ganzen letzten jahrzehnte waren es die frauen die sich ungerecht behandelt fühlten und sich dagegen zu wehren versucht haben. Vielleicht ist die waage nun gekippt und man muss gegesteuern?
    in der gesellschaft sind wohl nun die Männer die "bösen" und können vllt keine depressionen bekommen, bzw es wird nicht gleich vermutet...
    Keine Frage, das ist so........ und längst überfällig.

    www.MANNdat.de

  4. #4
    Verleger Avatar von Darkstar
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    Kämpfen ...

    Wofür genau?
    Oder eher gegen?

    Dieses Vorhaben: seit wann nimmt es diesen Raum in Dir ein? Seit der Trennung?


    "Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand."
    (mongolisch)
    -----------------------------
    Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
    (Immanuel Kant, 1724 - 1804)

  5. #5
    Balboa
    Gast

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    Zitat Zitat von Darkstar Beitrag anzeigen
    Kämpfen ...

    Wofür genau?
    Oder eher gegen?

    Dieses Vorhaben: seit wann nimmt es diesen Raum in Dir ein? Seit der Trennung?
    Männer- und Väterrechte.

    Was für eine Trennung ? Ich bin nicht getrennt.

  6. #6
    Verleger Avatar von Darkstar
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    Gut, das mit der Trennung war ein Lesefehler von mir

    Wofür Du kämpfst: welche denn jetzt genau?
    Anders gefragt: welche sind denn nicht gegeben bzw. nicht so, wie sie sein sollten?
    Und wie sähen die Alternativen genau aus?

    Dein Gedankenspiel aus diesem Post: wären Eure Rollen umgekehrt, würde es für sie auch nicht anders aussehen als für Dich in der aktuellen Konstellation.
    (Den Unterhaltsanspruch hast Du nämlich auch als Mann ...)


    "Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand."
    (mongolisch)
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    (Immanuel Kant, 1724 - 1804)

  7. #7
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    Hallo Balboa,

    habe aus dem anderen Post das gerade mal rauskopiert:

    >>Obwohl meine Ehe top läuft (was mir RED jetzt natürlich nicht glauben wird), selbst im Falle einer Trennung gibt es nur zwei Möglichkeiten für mich.

    Entweder ich bekomme die Kinder plus Unterhalt.

    oder ich werde H4 und damit unterhaltsunfähig.

    Auf jeden Fall würde alle Personen nur verlieren können (vor allem die Kinder, für die ich de facto Vater und Mutter in einer Person bin).<<

    Erst einmal hoffe ich ja mal, dass es bei Euch nicht zu einer Trennung kommt. Aber zu den von Dir genannten Möglichkeiten gäbe es ja noch folgende Möglichkeiten: Warum hast Du diese denn nicht erwähnt:

    "Du suchst Dir wieder einen Job" und wärst damit unterhaltsfähig

    "Ein Kind bleibt bei Dir, das andere bei der Mutter" (falls zwei Kinder vorhanden sind, glaube ja in Erinnerung zu haben, dass Ihr mehrere Kinder habt. Ich kenne so einen Fall, da wollte die Tochter zur Mutter u. der Sohn zum Vater nach der Trennung) und Ihr beide arbeitet dann ggf. jeder nur noch Teilzeit, falls Euch dann Vollzeit zu viel ist bzw. dann zu wenig Zeit für das Kind bleibt.

    LG
    Thessa

    Sind ja auch zwei Alternativen, zusätzlich zu den von Dir genannten Möglichkeiten.

  8. #8
    Balboa
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Darkstar Beitrag anzeigen
    Gut, das mit der Trennung war ein Lesefehler von mir

    Wofür Du kämpfst: welche denn jetzt genau?
    Anders gefragt: welche sind denn nicht gegeben bzw. nicht so, wie sie sein sollten?
    Und wie sähen die Alternativen genau aus?

    Dein Gedankenspiel aus diesem Post: wären Eure Rollen umgekehrt, würde es für sie auch nicht anders aussehen als für Dich in der aktuellen Konstellation.
    (Den Unterhaltsanspruch hast Du nämlich auch als Mann ...)
    Wofür ich kämpfe ?

    hierfür: http://manndat.de/ueber-manndat/was-wir-wollen


    Meine Ehe läuft sehr gut, aber ich wette das - käme es doch zu einer Trennung - meine Frau die Kinder und ich damit die Unterhaltsverpflichtung bekäme.

    (der ich als H4er dann aber nicht nachkommen könnte)

    Das von Hitler eingeführte "ethische Recht der Mutter auf IHR Kind" gilt leider auch heute noch.

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