Hallo,
ich habe ein Problem, eine Trennung nach langjähriger Beziehung zu verkraften und war nun -aufgrund diverser Ratschläge in diesem Forum- bei einer psychologischen Beratungsstelle und einem Psychiater/Arzt (genau weiß ich das gar nicht).
Punkt 1: Mein "Liebeskummer" wurde als "Anpassungsstörung" diagnostiziert, was laut diesem Forum "Burnout" bedeutet.
Punkt 2: Während die Beratungsstelle umsonst war, kostete der Besuch beim Arzt 200Euro...beide hielten eine Therapie für nicht notwendig, aber sinnvoll.
Ich selbst habe mich bisher nicht für "ausgebrannt" gehalten, weil ich noch gern arbeite, Lust auf Familie, Freunde, neue Bekanntschaften und Hobbies habe, mich gerne bewege usw. ,möchte aber einfach gerne aktiv irgendwas an meiner Situation verändern.
Natürlich bin ich nach einem Arbeitstag und besonders am Ende der Woche müde, aber ich denke für mich im normalen Bereich.
Ich arbeite im sozialen Bereich (Lehrerin), bin leider nicht verbeamtet, sondern im Angestelltenverhältnis, erst Berufsanfängerin... und befürchte, dass ich mir mit einer Therapie zur Behandlung dieser Diagnose meine berufliche Zukunft verbaue. Die Einstellungssituation und die Bezahlung sieht ja ohnehin nicht so gut aus... und mit dieser Diagnose falle ich sicher direkt auf die hinteren Ränge der Bewerberlisten.
Andererseits kann ich es mir nicht leisten, allzuoft für 20 Minuten "über meine Situation reden " 200Euro zu bezahlen/ die Kosten selbst zu übernehmen.
Es heißt ja, dass "BurnOut" eine typische Lehrerkrankheit ist,... gibt es hier jemanden, der selbst im sozialen Bereich ist und mit Depressionen/BurnOut/ weiteren psychischen Problemen zu kämpfen hat/hatte und dazu stand?
Sollte ich die Therapie doch lieber lassen???


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beide hielten eine Therapie für nicht notwendig, aber sinnvoll. 
Es heißt ja, dass "BurnOut" eine typische Lehrerkrankheit ist,... gibt es hier jemanden, der selbst im sozialen Bereich ist und mit Depressionen/BurnOut/ weiteren psychischen Problemen zu kämpfen hat/hatte und dazu stand?
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