psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 17

Thema: Depressionen oder Reinsteigerung?

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    03.08.2008
    Beiträge
    59
    Danke
    5
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard Depressionen oder Reinsteigerung?

    Hallo liebe Community,

    ich möchte in diesem Thread einmal mein derzeitiges Befinden erläutern und möglichst eine Erklärung finden. Vorab: Ich bin 19 Jahre alt und Seit 2 Monaten Student, wohne aber noch bei meinen Eltern.

    Vor etwa 4 Wochen habe ich viel Alkohol getrunken, ich war auf einer Party. Hate den Folgetag einen sehr starken Kater. Ist aber nichts wildes, war nicht das erste Mal betrunken, bin aber auch kein Alkoholiker o.Ä. Habe etwa alle 3 Wochen auf Party mit Freunden was getrunken.

    An dem besagten Tag jedoch, war ich mit meiner Freundin unterwegs. Der Kater ist beinahe abgeklungen. Doch plötzlich hatte ich füchterliche Angst vor irgendwelchen unsinnigen Gedanken "wie wäre es wohl ohne Beine!?". Habe richtig Angst gespürt, ging aber dann nach 2min. weg. Wohl eine kleine Angstattacke. Den restlichen Tag fühlte ich mich sehr angespannt. Am Folgetag (Sonntag) hatte ich dann noch eine weitere kurze Angstattacke.
    Jedoch waren die Angstattacken nicht das schlimme, sondern mein Empfinden in den Folgetagen. Ich habe wirklich NUR nachgedacht, hatte Angst vor Depressionen. Habe mir gedacht, ich werde bald in der Klinik landen weil ich jetzt depressiv sei, ich würde keine Familie mehr gründen können, weil ich irgendwann durchdrehe [..].

    Diese Gedanken schleiften mich durch die nächsten Tage, ich habe sehr viel unternommen, bin mit meiner Freundin in einen Aquapark gefahren, war beim Arzt und und und. Einfach um mich abzulenken. Etwa 5 Tage nach der Angstattacke war ich dann bei einem Psychiater / Neurologen, der mich zum Psychotherapeuten verwies und mir Opipramol verschrieb. Davon habe ich 2 Stück (jeweils 50mg) am Tag genommen. Eine sehr geringe Dosis.

    Mit den Tabletten ging es mir nach einem Tag schon besser. Ich hatte nicht mehr dieses elendige Gefühl, diese Angst vor weiteren Angstattacken.


    [...]



    Das ist nun 4 Wochen her, ich nehme weiterhin Opipramol (2stück / Tag, geringe Dosis), einfach weil ich Angst habe sie abzusetzen. Empfohlen ist eine Einnahme von 1-2 Monate, werde bald auf eine Tablette runtergehen und die Tabletten dann ganz absetzen.

    Nun bin ich an dem Punkt, wo ich mir mein derzeitiges Ergehen nicht mehr ganz erklären kann. Über Erfahrungen eurerseits würde ich mich freuen, weil ich nicht weiß, wie es weitergehen wird, wie es mir in 2 Monaten gehen wird.

    Seit 3 Wochen bin ich bei einer Psychologin, mit der wir in den ersten Gesprächen ersteinmal alle Symptome durchgehen, um ein klares Krankheitsbild definieren zu können. Es ist jedoch so, dass weder die Symptome einer Depression (Antriebslosigkeit, Traurigkeit etc.) noch die Symptome einer Angststörung (viele Sorgen, Angstattacken etc.) auf mich zutreffen. Ich bin sehr antriebsvoll und plane immer irgendwas zu unternehmen, da ich Angst vor langeweile habe, da dann ja wieder irgendwelche doofen Gedanken zu Stande kommen könnten.

    Nun komm ich endlich zum Ende:
    Immoment habe ich keine einzige Angstattacke mehr. Die letzte ganz kurze Angstattacke war vor 2,5 Wochen, diese war nur ganz kurz (vllt 20 Sekunden). 4 Tage danach ging es mir aber deutlich schlechter, im Vergleich zu den Vorfällen vor 4 Wochen aber trotzdem super gut.

    Immoment gehe ich auch wieder problemlos zur Uni. Nur zwischendurch kommen immer wieder Gedanken "Mist, habe ich nun eine Depression? Wird das bald wieder schlimmer? Bekomme ich bald in meinem Job ein Burnout und ticke durch, belaste meine Familie damit?" Diese Gedanken schießen mir immer wieder durch den Kopf und lassen in mir eine gewisse Ängstlichkeit / Unzufriedenheit entstehen. Im Vergleich zu vor 3 Wochen ist es aber wesentlich aushaltbarer. Wenn ich was unternehme, denke ich beispielsweise oft lange nicht dran. Auch Schlafprobleme habe ich keinesfalls.


    Vielleicht muss ich noch dazu sagen, dass ich als Kind immer sehr ängstlich war, meine Eltern zu verlieren, meine Großeltern etc. Das wurde mir wohl in die Wiege gelegt. Ich war damals beim Kinderpsychologen, weil ich mir eingebildet habe, keine Luft zu bekommen. Es gibt Zeiten, in denen ich immer zu Arzt gehe, weil ich aufeinmal denke ich habe einen Gehirntumor, HIV oder Krebs. Die Angst vor Krankheiten sind aber beinahe ganz weg, habe damit keine Probleme mehr.

    Nun aber die Angst vor Depressionen.
    Ich beobachte mich sehr stark, habe mir etliche Seiten zu Depressionen usw. durchgelesen.

    Was meint ihr:
    Sind das wirklich Anzeichen von einer entstehenden Depression
    oder
    steigere ich mich einfach sehr rein und denke zuviel über Depressionen etc. nach?

    Dieses Forum hat mich schon einige Male aus kleinen Löchern herausgezogen (damals die Trennung von meiner Freundin [..]). Hoffe es haben immernoch einige von euch Lust, sich einmal in mich reinzudenken und mir evtl. bei einer Erklärung des Ganzen etwas helfen könnte. Alleine das würde mir sehr helfen.

    Dankeschön für's Lesen
    Ich-

  2. #2
    Neuling
    Registriert seit
    02.11.2011
    Ort
    14197 Berlin
    Beiträge
    28
    Danke
    0
    5 mal in 5 Beiträgen bedankt

    Standard Gedankenstopp

    Hallo,
    Du machst Dir wirklich unnötige Gedanken.
    Deine Psychologin wird wohl mit Dir den Gedankenstopp aus der Verhaltenstherapie einüben.
    Damit Du Dich jetzt schon informieren und zuversichtlich sein kannst, hier die Information:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gedankenstopp

    Sportliche Betätigung in frischer Luft möchte ich Dir auch empfehlen. Lies bitte den Artikel "Psyche und Sport. Zufrieden mit sich und seinem Körper", Ausgabe 38/2011: www.pharmazeutische-zeitung.de

    Noch eine hilfreiche Adresse: www.angst-panik-hilfe.de

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Psychotherapie!
    Herzliche Grüße und Gottes Segen
    Claus

    Claus F. Dieterle Heilpraktiker / Psychotherapie

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Claus-F-Dieterle für den sinnvollen Beitrag:

    ich- (16.11.2011)

  4. #3
    Schreiberling
    Registriert seit
    20.06.2011
    Beiträge
    565
    Danke
    55
    85 mal in 73 Beiträgen bedankt

    Standard

    Dein Hauptthema scheint mir Hpochondrie zu sein. Die Alkoholeskapate mir körperlichen Störungen hat dann wohl was ausgelöst.

    Wahrscheinlich gehörts du zu den Menschen die 100 Jahre alt werden und die ganze Zeit Angst vor dem Tod hatten. Laß die Angst weg und werde nur 95.

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Farnon für den sinnvollen Beitrag:

    ich- (16.11.2011)

  6. #4
    Neuling
    Registriert seit
    03.08.2008
    Beiträge
    59
    Danke
    5
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von Claus-F-Dieterle Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Du machst Dir wirklich unnötige Gedanken.
    Deine Psychologin wird wohl mit Dir den Gedankenstopp aus der Verhaltenstherapie einüben.
    Damit Du Dich jetzt schon informieren und zuversichtlich sein kannst, hier die Information:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gedankenstopp

    Sportliche Betätigung in frischer Luft möchte ich Dir auch empfehlen. Lies bitte den Artikel "Psyche und Sport. Zufrieden mit sich und seinem Körper", Ausgabe 38/2011: www.pharmazeutische-zeitung.de

    Noch eine hilfreiche Adresse: www.angst-panik-hilfe.de

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Psychotherapie!
    Herzliche Grüße und Gottes Segen
    Claus

    Claus F. Dieterle Heilpraktiker / Psychotherapie
    Danke für die Links. Habe mir alles mal durchgelesen. Die Therapie mit dem Gedankenstopp hört sich sehr gut an. Habe heute meine Psychologin darauf angesprochen, sie hat etwas ähnliches vor.

    Sie sagte mir, ich sei mit meinem Wissen und meinen Erkenntnissen in Bezug auf meine Probleme auf dem Stand eines Patienten bei der 15. Therapiesitzung. Bin aber erst bei dem dritten Vorgespräch. Ich informiere mich sehr stark über alles und jenes.

    Immoment geht es mir recht gut, keine Angstattacken und keine wirklichen leichten Ängste. Das einzige was derzeit noch Probleme macht, sind schwer beschreibbare negative Gedanken, die ausschließlich nachmittags, nach der Uni, wenn ich vorm PC sitze oder etwas alleine mache, weil die Freunde weggezogen sind oder noch arbeiten sind. Diese Gedanken vermiesen mir ganz schnell die Laune. Ich denke dann an sowas wie "freu ich mich heute Abend überhaupt auf meine Freundin? Eigentlich wird es doch eh wieder langweilig und ich freue mich auf nichts." An dem Abend geht es mir dann wieder wie vor 5 Wochen, als ich ganz gesund war. Keine Beschwerden, so auch morgens / mittags in der Uni.

    Was kann das sein? Woher kommen diese plötzlichen negativen Gedanken, die ein doofes Gefühl in mir auslösen? Einfach durch starke Selbstbeobachtung, die ich in den letzten Wochen mitgemacht habe? Ich weiß es nicht ...

    Sport werde ich nun auch wieder Joggen anfangen und evtl. geht es bald mit ein paar Freunden ins Fitnessstudio.

    Wahrscheinlich gehörts du zu den Menschen die 100 Jahre alt werden und die ganze Zeit Angst vor dem Tod hatten. Laß die Angst weg und werde nur 95.
    Guter Spruch. Den sollte ich mir zu Herzen nehmen. Leichter gesagt als getan.

  7. #5
    Neuling
    Registriert seit
    02.11.2011
    Ort
    14197 Berlin
    Beiträge
    28
    Danke
    0
    5 mal in 5 Beiträgen bedankt

    Standard Kognitive Verhaltenstherapie

    Hallo,
    sehr gut dass Du Dich informierst. Patienten sollen mitarbeiten und sich nicht berieseln lassen.

    Wenn Du zuversichtlich bist, hast Du keine negativen Gedanken.
    Wie kannst Du zuversichtlich sein?
    Indem Du Schritt für Schritt an Deinen Zielen arbeitest. Dann kannst Du Dich an realistischen Teilerfolgen erfreuen und Dich belohnen.

    Zur kognitiven Theorie von Beck ein Link:
    http://www.verhaltenswissenschaft.de...depression.htm

    Wie negative Gedanken überwunden werden können, lehrt die Kognitive Verhaltenstherapie.

    Du kannst auch noch bei Google den Suchbegriff: negative Gedanken Ursache,
    eingeben.

    Es geht aufwärts!!!
    Herzliche Grüße und Gottes Segen
    Claus

    Claus F. Dieterle Heilpraktiker / Psychotherapie

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Claus-F-Dieterle für den sinnvollen Beitrag:

    ich- (19.11.2011)

  9. #6
    Neuling
    Registriert seit
    03.08.2008
    Beiträge
    59
    Danke
    5
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von Claus-F-Dieterle Beitrag anzeigen
    Hallo,
    sehr gut dass Du Dich informierst. Patienten sollen mitarbeiten und sich nicht berieseln lassen.

    Wenn Du zuversichtlich bist, hast Du keine negativen Gedanken.
    Wie kannst Du zuversichtlich sein?
    Indem Du Schritt für Schritt an Deinen Zielen arbeitest. Dann kannst Du Dich an realistischen Teilerfolgen erfreuen und Dich belohnen.

    Zur kognitiven Theorie von Beck ein Link:
    http://www.verhaltenswissenschaft.de...depression.htm

    Wie negative Gedanken überwunden werden können, lehrt die Kognitive Verhaltenstherapie.

    Du kannst auch noch bei Google den Suchbegriff: negative Gedanken Ursache,
    eingeben.

    Es geht aufwärts!!!
    Herzliche Grüße und Gottes Segen
    Claus

    Claus F. Dieterle Heilpraktiker / Psychotherapie
    Hallo Clauf,

    danke für die Antwort!

    Zur kognitiven Theorie von Beck ein Link:
    http://www.verhaltenswissenschaft.de...depression.htm
    Danke auch für den Link, habe es mir durchgelesen.

    Das Ding ist, habe ich nun eine Depression oder nicht? Wenn ich Tests im Internet mache, kommt meistens dabei raus "Sie haben wahrscheinlich keine Depression" oder "Sie haben evtl. eine leichte depressive Verstimmung".

    Die typischen Symptome:
    - antriebslos
    - Schlafstörungen
    - Schuldgefühle
    - traurig

    etc. passen alle gar nicht auf mich.
    Ich bin genau das Gegenteil. Ich will was machen, mache sehr viel.

    Nur Zwischendurch überkommen mich Gedanken, die mich daran erinnern, dass ich doch evtl. Depressionen haben könnte oder andere psychische Erkrankungen. Das löst dann eine gewisse Angst in mir aus. Ist das eine Depression?

    Momentan bin ich oft traurig, weil viele meiner Freunde weggezogen sind, habe derzeit nur meine Freundin und 2 sehr gute Freunde (noch ein paar mehr Freunde im Nachbarort, aber eher nur "Partyfreunde", mit denen man nicht wirklich redet. Nur am Wochenende Spaß hat.
    Dazu kommt, dass ich seit 4 Wochen nicht mehr ausgelassen Party machen konnte, auch wenn alle meine Freunde am Wochenende raus sind. Grund dafür, dass ich kein Alkohol mit den Tabletten trinken darf. Nüchtern in einer Diskothek ist unaushaltbar :-D

    Könnte das eine Ursache für meine Stimmungen sein und evtl. meine Gefühle und Gedanken verstärken? Evtl. eine generelle Unzufriedenheit? Derzeit setze ich meine Tabletten ab, bin schon von 4 Tabletten / Tag auf eine Tablette / Tag runter und merke keine Verschlechterung.

    Was meinst du Claus - ich hoffe es ist okay, dass ich dich dutze, andernfalls bitte sofort sagen! - sind meine Schilderungen Ansätze einer Depression, einer depressiven Verstimmung oder einer Angststörung? Ich hoffe auf eine ehrliche Meinung, ich habe das Gefühl, dass Psychotherapeuten oft nicht ganz ehrlich sind, weil sie dem Patienten keine weiteren Ängste machen sollen, sondern ihnen Mut machen sollen. Das merke ich teilweise bei meiner Therapheutin, merke es aber oft schnell und spreche sie darauf an.

  10. #7
    Neuling
    Registriert seit
    02.11.2011
    Ort
    14197 Berlin
    Beiträge
    28
    Danke
    0
    5 mal in 5 Beiträgen bedankt

    Standard Sei zuversichtlich!

    Hallo,
    natürlich darfst Du mich duzen, das ist ja im Forum üblich.

    Die Frage, ob Du eine Depression hast, darf ich nicht beantworten. Ferndiagnosen sind mir gesetzlich verboten.

    Da Du Dich aber schon mit den erforderlichen Symptomen auseinandergesetzt hast, bist Du zu einem Ergebnis gekommen. Dann besteht doch kein Anlaß, sich darüber quälende Gedanken zu machen, zumal Du eine Psychologin hast.
    Sei zuversichtlich, dass Sie Dir wahrheitsgemäß die Diagnose nennt und Dich erfolgreich behandelt.

    Sprich aber Deine Psychologin auf F42.0 vorwiegend Zwangsgedanken oder Grübelzwang nach der ICD-10, der Klassifikation der Störungen, an.
    Dazu ein Link:
    http://www.heilpraktiker-psychothera...ge=f42&sub=f40

    Du hast Deine Freundin und zwei sehr gute Freunde. Viele würden Dich darum beneiden. Wenn Du zur Zeit in keine Diskothek gehen kannst bzw. willst, kannst Du dann nicht alleine mit Deiner Freundin zusammen sein? Oder wie wäre es mit Kino, Theater, Kochen und einem romantischen Abend...

    Was wäre z.B., wenn Du monatelang im Krankenhaus liegen müßtest? Dann würdest Du Deine jetzige Situation als paradiesisch ansehen.

    Du merkst, worauf ich hinaus will!? Kongnitive Theorie der Gedanken!

    Zu dem Thema Sorgen gibt es bis Freitag eine Telefonansage unter
    07424 - 50 17 84.

    Jesus Christus spricht in Matthäus 11,28:
    Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich will euch erquicken.

    Da ich Christ bin (und Mitglied der Ev. Landeskirche) kannst Du mir auch zu Fragen des Glaubens schreiben.

    Herzliche Grüße und Gottes Segen!
    Claus

    Claus F. Dieterle Heilpraktiker / Psychotherapie

    N.B. Ein sehr guter Vortrag von Ulrich Parzany vom 20.1.2008: Gibt es ein "Navi" fürs Leben? unter Medien-Downloads : www.gottesdienste-als-entdeckungsreise.de

    und von dem Informatiker Prof. Dr. Werner Gitt: Begegnungen, die das Leben verändern: www.dwg-load.net

  11. #8
    Neuling
    Registriert seit
    02.11.2011
    Ort
    14197 Berlin
    Beiträge
    28
    Danke
    0
    5 mal in 5 Beiträgen bedankt

    Standard Wann erfolgt eine Veröffentlichung?

    Hallo,
    ich hatte gestern Deinen Beitrag ausführlich beantwortet.
    Nachdem ich auf "Antworten" geklickt hatte, sah ich für den Bruchteil einer Sekunde den Hinweis "Der Beitrag wird durch den Moderator..."
    Über das Kontaktformular hatte ich das sofort gemeldet und um Aufklärung gebeten, aber leider noch keine Antwort erhalten.

    Hoffentlich kannst Du meinen Beitrag bald lesen.

    Beste Grüße

    Claus

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Lebensgefährte hat Depressionen, oder?
    Von Bellybutton1980 im Forum Depression
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 18.04.2011, 14:37
  2. Depressionen Ja oder Nein
    Von Immalaya im Forum Depression
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 11.01.2011, 15:30
  3. Depressionen oder nur wehleidig?
    Von müla im Forum Depression
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 29.06.2010, 12:42
  4. Nur ADS oder zusätzlich Depressionen?
    Von Regist im Forum Depression
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 15.04.2010, 19:09
  5. Depressionen oder anderes?
    Von Gast3050 im Forum Depression
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 21.06.2009, 18:16

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!