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Thema: Diazepam

  1. #1
    Schreibkraft Avatar von A Day In The Life
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    Standard Diazepam

    Ich habe einmal Diazepam verschrieben bekommen, habe es in der akkuten Phase allerdings nie benötigt. Jetzt habe ich es ein, zwei Male 'aus Spaß' probiert, bloß um etwas meiner Übernervosität loszuwerden, um Entspannung bei Musik zu erreichen.

    Erfahrungen?
    Geändert von A Day In The Life (27.04.2010 um 22:02 Uhr)
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  2. #2
    Verleger Avatar von Waris
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    Wenn ich so etwas lese, bekomme ich irgendwie immer weniger Lust mich mit dir zu unterhalten. Wie alt bist du eigentlich? 12?
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  3. #3
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    Sehr veran twortungsvoll ist das nun wirklich nicht...

    man darf ja mit sich machen was man will, aber Dia nehmen erscheint mir dann doch ganz schön crazy (oder unwissend?)

    Da ich das von div OP´s kenne wundert es mich das du noch Musik brauchtest - ich penn nach einer auf der Stelle ein

  4. #4
    Schreibkraft Avatar von A Day In The Life
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    Es war ja nicht so gemeint, es mein Leben lang täglich zu nehmen. Ich weiß auch, dass es nach 4 bis 5 Tagen regelmäßigem Gebrauch abhängig machen kann. Nun ja. Mich lässt es nicht einschlafen, sondern entspannt. In den USA ist es in Kreisen eine gängige Freizeit-Droge, aber halt eher unter Psychonauten. Ich lass' es sowieso, war bloß aus einer experimentierfreudigen Laune. Wenn ich jetzt Pilze o.ä. nehmen wollte, könnte ich die Empörung ja verstehen...

    (Ich hätte auch über Alkohol schreiben können, das wäre als Freizeitdroge ok gewesen; es hätte wohl keine Empörung gegeben. Alkohol lasse ich aufgrund meiner Biografie auch, und lehne die Akzeptanz dieser Droge ab.)

    Waris, ich würde mir wünschen, du würdest auf manche Charaktere etwas sensibler reagieren. Charakterzüge sind Charakterzüge, Neugier ist Neugier, Identität ist Identität. Weiß ja nicht, was für ein Klischee du hinter mir vermutest. Außer diesem Thread, kam ich so naiv rüber? Ersetze das Diazepam einfach durch Meditation / Introvertion. Das mach ich nämlich auch. Bitte urteile nicht über Taten und verurteile so den ganzen Charakter.

    Aber für Erfahrungsberichte gibt es ja Drogen-Foren, da hast du Recht.
    Geändert von A Day In The Life (27.04.2010 um 22:04 Uhr)
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  5. #5
    Schreibkraft Avatar von Pure
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    Wieso steht das Thema bei Ängste?

  6. #6
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    Zitat Zitat von Pure Beitrag anzeigen
    Wieso steht das Thema bei Ängste?
    Weil Ängste, bewusst und unbewusst, meine Hauptprobleme sind und Nervosität ja ein Angstsymptom ist. Kann aber gerne verschoben werden in den Psychologie-Talk.
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  7. #7
    Schreibkraft Avatar von Pure
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    Tust du sonst irgendwas gegen deine Ängste? Hast du auch nen Thread dazu hier?

  8. #8
    Schreibkraft Avatar von A Day In The Life
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    @Pure:

    Nein, einen allumfassenden Thread nicht, aber es gab viele Symptome für meine Urängste. Ich bin in psychoanalytischer Therapie, und schreibe sehr viel, und zeichne such viel. Meditieren und Klarträumen will ich lernen.

    Träume: http://www.psychologieforum.de/dunkl...chen-3729.html

    Psychose:http://www.psychologieforum.de/relig...hose-4032.html

    Intrusionen: http://www.psychologieforum.de/schle...onen-5868.html

    Ich werde mal versuchen, es in einem Satz zu beschreiben: Ich habe Angst vor Menschen, weil ich vermute, ein Mensch hat mir einmal, ohne das ich es jetzt noch weiß, sehr verletzt. Man kann es auch PTBS nennen, aber ich mag diese Kategorien nicht.
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