Das ist so gruselig, was ich da gesammelt habe.
Eigentlich müsste man die Männer mit den Zwangsjacken rufen:
Das hier ist die Wahrheit, die bei seiner Beichte rauskam:
- sein Vater ist nicht der Inhaber eines Technologieunternehmes (seit mehreren Generationen), welche Autoteile herstellt und auch Patente entwickelt hat, sondern betreibt eine Fahrschule
- also ist der Vater auch nicht per DU mit den Vorständen der deutschen Automobilindustrie
- der Vater hat auch keinen Fuhrpark bestehend aus Lamborghini, Ferrari und Bentley und mehreren Oldtimern
- der Vater hat auch nicht mehrere Vorstands- und Aufsichtsratsposten in der Industrie
- er und sein Vater sind auch nicht Mitglied beim Rotary-Club
- er ist nicht ein langjähriger Freund eines Sohnes von Harald Juhnke
- er hatte auch nie ein Bankschließfach bei einer Bank in Zürich, welches er heute noch hat, wo derzeit nur "etwas Gold" und ein "paar Wertpapiere" liegen
- der "echte" Vater seines Vater war natürlich kein SS-Mann und Lagerkommandant in einem Steinbruch-Arbeitslager in Brandenburg, der sich nach Kriegsende nach Südamerika absetzte...
...und dann später von den Russen aus dem Haus geholt wurde und erschossen wurde
(da gab es dann direkt zwei Versionen)
- es gibt keine 40 geerbten Mietshäuser, wo wovon 22 bereits an niederländische Juden aus Rotterdam verkauft wurden verkauft wurden
- die restlichen 18 Mietshäuser gibt es auch nicht und andere niederländische Juden, die für die Häuser („Schrottimmobilien“) 2,3 Millionen geboten hätten
- natürlich waren auch die Namen dieser Leute alle erfunden, wie die Leute, aber mit Geschichte dahinter...."Die sind seit Generationen Kaufleute und waren während der Besetzung durch die Wehrmacht in Holland in Palestina und sind dann wieder zurück gekommen".
- es gibt kein Mietshaus in meiner Stadt, welches der Vater einem guten Freund, der mal Geld brauchte, abgekauft hat
- es gibt auch kein Haus in der "Puffstraße" der Stadt X, welches seinem Vater und ihm mal als Kapitalanlage angeboten wurde und welches sie auch besitzen und vermietet haben an einen Bordellbetreiber
- es gibt nicht das "Stammhaus" der Familie von Anno 1899 in einer Toplage
- gibt auch nicht die Vermögensverwaltungs OHG, welche eingerichtet wurde nach dem Tode des Großvaters, um dessen Vermögen zu verwalten, und er diese OHG leitet und von dort aus regelmäßig an die anderen Enkel des Großvaters ihren monatlichen Zinsbetrag überweisst, "von denen die gut leben können. Meine Cousine hat sich jetzt einen Porsche bestellt")
- auch gibt es kein Wochenendhaus an einer Talsperre in Hessen
- der Vater ist doch kein graduierter Maschinenbau-Ingenieur
- er hat auch nie drei Jahre in Zürich gelebt und auch nicht studiert, hatte dort keine Wohnung in der Altstadt, war auch nicht von seinen dortigen Professoren zum „Nachtessen“ eingeladen
- es gibt in Brandenburg keine Reihen mit halbierten Plattenhäusern, die der Vater nach der Wende als Kapitalanlage gekauft hat
-auch keine romantische verfallene Villa in Hoppegarten bei Berlin, welche zu DDR-Zeiten beschlagnahmt war und die Familie nach der Wende zurück erhalten hat.
- auch kein Seegrundstück in der Nähe von Berlin
- der Vater ist auch kein guter Freund des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in X und dieser Vorsitzende, ein Holländer mit polnischem Namen hat auch nicht die Verkaufskontakte hergestellt („Mein Vater sagte, der Herr X erwartet wieder russische Kontingentflüchtlinge, und die müsse man unterbringen“)
- auch der Präsident der deutschen Bundesliga und ehemaliger Landes-Justizminister ist nicht ein Duzfreund vom Vater und der „Haus-und-Hof“ Anwalt der Familie.
- und da er auch nicht in der Schweiz gelebt hat, ist die Mutter seiner damaligen schweizer Freundin auch nicht die Inhaberin der !!) zweitgrößten (!!also nicht der größten) Modellagentur der Schweiz gewesen und deren Vater auch kein Großunternehmer im Baugewerbe, der die besten Verbindungen zur Schweizer Regierung hat und durch den er den schweizer Fremdenpass in der unbefristeten Version erhalten hat.
- Auch wurde er nicht, von dem Vater seiner Freundin für sechs Wochen nach London ins Hotel Savoy eingeladen, wo die Beiden lebten, da die Freundin in London einen Sprachkurs machte.
- auch hat dann dieser Vater der Freundin keinen großen Fuhrpark mit vielen Luxusautos, wo er sich immer bedienen durfte.
- ebenso wenig stimmt die Erzählung von der Fahrt im Ferrari von ihm und seiner Freundin, die Eltern lebten am Zürichsee („Goldküste“ „Riesenpenthouse Wohnung mit Blick über den ganzen See“) nach St. Moritz in den „Dracula Club“ von Gunter Sachs. Den hat er von seinem Vater gegrüßt (denn die kennen sich seit den "wilden 60er Jahren persönlich...) und Gunter Sachs konnte sich daran erinnern...(an der Cotes D´Azur hatten die Eltern der ex-Freundin natürlich auch (kein) Ferienhaus)...
- Oder von einem Onkel, der damals in der DDR in Wandlitz wohnte und der
DDR-Handelsattaché auf Madagaskar war....die nach der Wende ein Reisebüro für GUS-Reisen in Ostberlin eröffnet hätten und „treue Genossen“ sind...
- und seine Kapitaleinlage bei seinem ehemaligem Arbeitgeber hatte eine Null weniger, sind jetzt doch nur 4 Nullen anstatt 5 (kann ja mal passieren, nicht wahr eine Null mehr, eine Null weniger...was macht´s...)
- auch gibt es den alten Freund der Familie nicht, der mit seiner Frau nach der Lehre von Rudolf Steiner lebt ("die sind total Öko und Vegetarier"...und trifft sich angeblich mit ihm zum Abendessen im Restaurant vom Golfclub...und dieser anthroposophisch lebende Mann war von Beruf der Vermögensverwalter der Adelsfamilie Hohenzollern
- er hat auch keine Firma als Ein-Mann-Unternehmen registriert, für das er eine eigene Visitenkarte und Briefpapier ("Das Firmenlogo habe ich selbst designed") hat (Papier und Visitenkarte gibt es wirklich, die "Firma" aber nicht!!)
- die Eltern sind nicht komplett mit "exquisiten" englischen Antiquitäten eingerichtet, mit der Ausnahme von einem "Laura Ashley Sofa von meiner Mutter" (das war sicher kein Markensofa!!), sondern haben einen Stilmix und im Wohnzimmer zwei unterschiedliche Sofas, wovon eines ziemlich abgewetzt ist und die unterschiedlichen Sessel auch. Badezimmer und EBK sind noch aus den 70ziger Jahren...
Oder alles nur Retro? Reiche Leute können es sich ja leisten, mit jedem Trend zu gehen :-)
- auch bin ich mir sicher, dass der Vorstandsvorsitzende eines großen Handelskonzerns, dem er in HH auf einem Kongress vorgestellt wurde, NICHT gesagt hat "Ja, ich habe schon von Ihnen gehört!!"
- und ein prallgefülltes Wertpapierkonto hat er auch nicht, sondern das Konto knietief im Dispo
Er hat recht, wenn er sagt, dass er keinem mehr in die Augen sehen kann!
Wie kann sich diese Person helfen lassen und wo?


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